Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich. – Psalm 73,12
 
 

„Mythen und Katastrophen“

heplev: Aus meiner Sicht stellt dieser Artikel sehr schön dar, wie die „arabische Seite“ im Nahost-Konflikt Tatsachen verdreht und vor allem Israel das zu tun vorwirft, was die Araber selbst betreiben: Geschichtsverfälschung und Tatsachenverdrehung.
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Warum gibt es keinen Terror in Polen, Ungarn oder Japan?

„Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“ Mit diesem Satz versuchten meine Eltern mir zu erklären, dass es immer eine Wahl gibt – selbst im Krieg. Man könne sich dem willkürlichen Morden entziehen, desertieren, sich verstecken, so tun, als ob es einen nichts anginge und dann würden „die da oben“ schon sehen, dass das Volk nicht mitspielt. Passiver Widerstand als stummer Schrei des pazifistischen Traums. Doch der Slogan hat noch einen zweiten, weniger häufig genannten zweiten Teil: „…Dann kommt der Krieg zu euch!“
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Will Israel die Bevölkerung des Gaza-Streifens drangsalieren?

Sehr geehrte Frau Ladinser

in Ihrem heutigen Ö1-Mittagsjournal-Bericht zur Lage im Gazastreifen führten sie aus: „Gaza ist ein riesiges Gefängnis. Um den schmalen Landstreifen am Mittelmeer hat Israel einen hohen Zaun gezogen. (…) Um die Hamas in die Knie zu zwingen, drangsaliert Israel die Bevölkerung.“ Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen. Keineswegs hat Israel eine Blockade über den Gazastreifen verhängt, um die Bevölkerung zu drangsalieren oder bewusst zu schädigen. Der Grund für die (Teil-)Abriegelung ist vielmehr der Waffenschmuggel durch die Hamas.

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Denn wer Antisemit ist, bestimmt der „Spiegel“

Der Satz „Wer Jude ist, bestimme ich“ wird meistens Hermann Göring zugeschrieben, dem Stellvertreter des Führers, Reichsminister der Luftfahrt, General der Infanterie, Reichsforstmeister, Reichsjägermeister und Obersten Beauftragten für Naturschutz des NS-Regimes. Anderen Quellen zufolge soll es der Wiener Bürgermeister (von 1897 bis 1910) und Judenhasser Karl Lueger gewesen sein, der lange vor Göring die sechs Worte „Wer a Jud is, bestimm i!“ gesagt haben soll, natürlich auf Wienerisch. Die nicht minder schwierige Frage, wer ein Antisemit ist – nach einer in den USAbeliebten Definition einer, „der Juden noch weniger leiden kann, als es an sich normal ist“ – kann dagegen als geklärt gelten: Einer, den die „Spiegel“-Chefredaktion zum Antisemiten erklärt. Es geht um den Fall Sieferle, der an dieser Stelle bereits dargestellt wurde. Sein nachgelassenes Buch „Finis Germania“, schaffte es auf Platz sechs der „Spiegel“-Bestsellerliste, Abteilung Sachbuch, nur um eine Woche später von eben dieser Liste zu verschwinden.
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Populist: Herr Todenhöfer

Todenhöfer und die Hamas sind sich einig: Israel ist am Terror schuld, Abbas würde noch dazufügen, dass Israel die Ursache für den internationalen Terrorismus ist. Es ist Nazirhetorik mit anderen Begriffen. Heute, am 29.07.2017 postete Herr Todenhöfer wieder etwas (siehe Screenshot):
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Weil er sich gegen Antisemitismus einsetzte.
Gesperrt von Facebook
Diese Geschichte ist ein riesiger Skandal – in deren Zentrum: Die Regel-Wächter von Facebook!
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125 Todesopfer durch islamisch motivierte Attentate
Nach dem jüngsten Messerattentat in einem Supermarkt in Hamburg hat sich die Zahl der Todesopfer durch islamische motivierte Attentate in Deutschland oder auf Deutsche auf 125 erhöht.
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Was braut sich am Mittelmeer zusammen?

Kaum hatte ich meinen Artikel über die neue „Flüchtlingskrise“ am Mittelmeer beendet, erreichte mich die Nachricht, dass einem schwedischen Journalisten von der italienischen Polizei verboten wurde, ankommende NGO-Schiffe, beladen mit „geretteten Flüchtlingen“ zu filmen.

Das stützt meine Vermutung, dass die aktuelle Massenmigration von den Eurokraten gefördert wird. Es ist den Timmermans bitter ernst mit der Abschaffung unserer angeblich „monokulturellen“ Gesellschaften. Die jungen Männer aus tribalen Gesellschaften sollen das multikulturelle Europa fördern. Vor unseren Augen beginnt das größte Sozialexperiment seit dem Oktoberputsch 1917. Wer mehr wissen will, lese den Artikel von Epoch Times

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Kommentar einer Leserin:

Wie gerecht ist unser Zorn.  Volkszorn oder  Gottes Zorn?

Die Demokratie hat die Wut nur zu dem Zweck erfunden, damit  sich das Hamsterrad des Aktivismus unablässsig dreht und so dem  mündigen Bürger das Gefühl vermittelt seiner Bügerpflicht zu genügen, weil er ja nicht geschwiegen hat. Die Politiker haben jedoch ihre Ohren auf Durchzug gestellt, sodass nichts ernsthaftes passieren kann ausser ihr Wille. Deshalb, glaubt mir, oder lasst es, müssen unsere Petitionen an die höchste Instanz  gehen. Das ist der Himmel. Der ist vielen sehr ferne gerückt, weil sich die Machtmenschen inzwischen für Gott halten. Und diese Sorte lässt Kritik bei Strafe nicht zu.

Wer wirklich noch ernsthaft etwas ändern will, der kann das nur tun, indem er sich selber auf den Weg macht. Und der hat einen Namen.   Er ist mit dem alleinigen Gott Israels verbunden und setzt voraus, dass wir keine Antisemiten sind, wie es die Kirchen hierzulande leider im Namen Jesu sind. Gottes Mühlen mahlen zwar langsam. Sie sind aber dafür kein Hamsterrad. Er lässt sich nicht auf ewig spotten sondern handelt entsprechend unseren Taten. Er richtet uns  nach seinem Recht, und das ist nicht bequem. Wenn wir aber recht tun, dann weiß er uns zu helfen. Wir müssen nur den Mut aufbringen bei uns selber zu beginnen. Gottesfurcht  sollte unser Kennzeichen sein. Dann wissen wir auch wohin wir unsere Wut bringen können. Noch ist es so, dass Gerechte viel leiden müssen. Doch bevor wir uns Gerechte nennen dürfen, müssen wir den Weg des Kreuzes wahrhaftig gehen. Tun wir das nicht, so weiß Er uns sehr einfach zu überführen. Wer sich beklagen will muss sicher sein, dass er nichts anderes als der Schöpfer will. Ich habe es ausprobiert. Und bekannte zu allererst die eigene Schuld. Auf diesem Wege schafft Gott sich ein anderes Volk, das sich von ihm getragen weiß. Habt Mut zur Demut und wir brauchen nicht mehr das Hamsterrad um uns etwas vorzumachen. Politiker machen weiter was sie wollen. Sie dürfen das weil wir sie wählen. Wählen wir sie nicht mehr nach unserem Gusto macht uns das frei. Wir sind so frei zu tun was wir wirklich nach Gottes Willen tun sollen. Nachfolge war noch nie billig. Mit  Zorn ist sie nicht zu haben. Mit Demut findest du dein Ziel ins ewige Leben. Die Wahrheit lässt sich von denen finden die sie auch gerne selber tun. Wer die Wahrheit nicht liebt, sollte sie auch nicht für sich in Anspruch nehmen. Sie schlägt nämlich jeden, der den Bund mit ihr bricht. Glaubt daher nicht so leichtfertig an die Demokratie solange sie das Böse schont und hätschelt. Sie lebt nämlich nur von dem falschen Schein des Selbstbetruges. Sie lässt sich nicht verteidigen von solchen die mit der Lüge einverstanden sind solange sie nicht sie selbst berührt. Das ist das Böse das uns aus der falschen Ruhe bringen muss. Nicht Zorn, sondern Mut ist hier gefragt. Wahrheit bewirkt Gemeinschaft die Bestand hat. Solange wir das nicht  begreifen wollen bleibt alles beim alten. Das Wissen um das Böse macht wütend. Das Wissen um die Wahrheit macht stark. Gott will uns stärken. Lassen wir es zu! Das bringt wie, schon  seid Menschengedenken, Verfolgung mit sich. Hast du den Mut dazu? Wir alle haben zu der Katastrophe unseren Beitrag eingebracht. Sind wir bereit das auch zuzugeben und bringen unseren Beitrag zur Umkehr? Wir sind nicht die Opfer, wir sind die Täter.  Opfern wir doch endlich unseren Stolz, damit wir frei werden wieder das richtige zu tun! Jesus hat es uns vorgelebt. Und er hatte es als einziger nicht nötig.

Nur sein gerechter Zorn schafft den Weg in die Zukunft.

Auch das muss einmal gesagt sein. Denn Demokratie, die diese Wahrheit nicht erträgt, ist schon gestorben. Ja, sie hat nie gelebt.

Es kostet mich allen Mut diese Wahrheit zu sagen. Ihr dürft mich dafür gerne hassen. Ich kenne aber wenigstens  EINEN der mich dafür liebt


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SIE HABEN DIE JUDEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN;
SIE HABEN DIE CHRISTEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN
ALS SIE UNS ABHOLTEN, WAR NIEMAND MEHR DA; DER HÄTTE SCHREIEN KÖNNEN