News 231117

Ein Freund liebt alleszeit, und ein Bruder wird für die Not geboren. – Sprüche 17,17
 
 

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts – Jürgen Todenhöfer

Besser spät als nie. Jetzt ist auch der ehemalige Burda-Manager und jetzige Herausgeber des Freitag, Jürgen Todenhöfer, aufgewacht und hat ein Statement zu Karl Lagerfeld abgegeben. Das liest sich so:
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SPD: Erst Kraftwerke platt machen, dann Heulen und Trommeln

Wahrscheinlich baut es die Spitzenfunktionäre der schwächsten SPD in der deutschen Nachkriegsgeschichte mental enorm auf, wenn sie die Chance bekommen, einmal einen engagierten Arbeitnehmervertreter darstellen zu können. Früheren Generationen von Spitzengenossen war diese Rolle noch auf den Leib geschneidert, sie gehörte zum Markenkern der SPD. Heutzutage sind die Gelegenheiten seltener. Aber zur neuen Rolle als Opposition passt es ja gut, zu protestieren, weshalb sich der Vorsitzende Martin Schulz und die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles zu protestierenden Siemens-Beschäftigten gesellten, die nach der Ankündigung von Betriebsschließungen und Stellenstreichungen verständlicherweise ein Umsteuern verlangen.
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Stell Dir vor es ist Toleranz – und keiner geht hin

Von Anabel Schunke.

„Friedlicher Islam“ – Christen rücken an Juden und Muslime heran titelt WELT-Online vor einigen Tagen und stellt drei sogenannte „interreligiöse Projekte“ aus Berlin vor, die das Herz eines jeden One-World-Apologeten höher schlagen lassen.

Verständlicherweise lechzen Politik, Kirchen, Sozialarbeiter und andere Asyl-Lobbyisten geradezu danach, weitere Steuergelder in Maßnahmen fernab der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu stecken. Immer fest im Auge: Die Umsetzung der moralisch höherwertigen Multi-Kulti-Gesellschaft, in der sich zumindest oberflächlich so lange alle liebhaben, bis die eigenen Wunschvorstellungen erneut an der harten Betonmauer der Tatsachen zerschellen.

Reality is eben a bitch und die Antwort liegt im Ignorieren. Einen waschechten Ideologen bringen Rückschläge jedenfalls nicht aus dem Konzept und wie man aus der ostdeutschen Vergangenheit gelernt hat, ist bekanntlich nichts so gut wie die Planung der Gesellschaft am Reißbrett.

Und wenn die Bürger nicht wollen, dann muss man sie zu ihrem Glück zwingen. Schade nur, dass sich gerade die verhaltensauffälligste gesellschaftliche Minderheit, anders als der gemeine „Biodeutsche“, nicht durch die ewige Nazikeule und die „Schuld des Westens“ an der Ausbeutung der Dritten Welt moralisch in Geiselhaft und für die eigenen Zwecke einbinden lässt.

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Der Rechtsstaat vor dem Kollaps

Die Bundesrepublik hat sich verändert. Bahnhöfe und öffentliche Plätze sind Kristallisationspunkte von Kriminalität geworden. Die Justiz kommt nicht mehr hinterher. Wie konnte das passieren und was kann man dagegen tun? In der Dezember-Ausgabe des Cicero suchen wir nach Antworten
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Eine kleine Note an das Zentrum für Politische Schönheit

Jede Form des Gedenkens muss sich stets vergegenwärtigen, dass die Toten, denen wir gedenken, nicht mehr da sind, um uns zu sagen, ob ihnen die Form des Gedenkens gefällt oder ob sie es gar als unwürdig erachten.

Bei einigen Gedenkveranstaltungen, Gedenkaktionen und Gedenkkunstwerken sehe ich diesen nötigen Zweifel an der eigenen Form des Gedenkens nicht und spüre nichts weiter als eine bloße Instrumentalisierung der Toten für eigene Interessen und Gefühligkeiten.

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Das Rote Kreuz vernichtet das Kriegsrecht

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, selbsternannte Hüter des Kriegsrechts, hat ein aufregendes neues Online-Projekt begonnen: Die Vernichten genau des Rechts, das es angeblich schützen will. Natürlich würde das IKRK das anders ausdrücken; es würde sagen, es lehrt das Kriegsrecht. Das Problem besteht darin, dass das von ihm gelehrte „Recht“ nicht das aktuelle Kriegsrecht ist, wie es in internationalen Verträgen kodifiziert ist, sondern eine erfundene Version, die den Ländern quasi jegliches Recht auf Selbstverteidigung gegen Feinde aberkennt, die aus Positionen innerhalb der Zivilbevölkerung kämpfen. Und damit lehrt es jeden, der nicht bereit ist das Recht auf Selbstverteidigung aufzugeben, dass das Kriegsrecht einfach ignoriert werden sollte.
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Berlin fegt die Erinnerung an die Terror-Opfer auf einen Haufen

Am 19. Dezember 2016 verübte ein islamistischer Attentäter auf dem Breitscheidplatz in Berlin einen Terroranschlag, bei dem er elf Menschen ermordete. Zuvor hatte er einen Speditionsfahrer erschossen.

An der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche befindet sich seit einiger Zeit eine provisorische Erinnerungsstätte, bei der allerdings sämtliche deutschen Opfer gesichtslos sind und nur von einem deutschen Opfer der Name genannt wird. An die Opfer aus Italien, Tschechien, Israel und Polen wird mit Namen und Gesicht erinnert. Tapfer im Nirgendwo schrieb vor einiger Zeit dazu:

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Die Antwort von Sawsan Chebli

Am 20. November 2017 schrieb ich folgende Presseanfrage an Sawsan Chebli bezüglich einer von Ihr verorteten „Scheinheiligkeit“ arabischer Staaten gegenüber Israel:
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News 211117

Ich will G’ttes Wort rühmen; auf G’tt will ich hoffen und mich nicht fürchten. Was können mir Menschen tun? – 
Psalm 56,5
 
 

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

Vororte („banlieues“) – weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris – bilden das „andere Frankreich„. Sie sind das „periphere Frankreich“ („La France Périphérique“), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften wirklich erprobt wurde.

In den letzten 20 Jahren sind diese französischen Vorstädte nicht nur zu „Konzentrationen von Armut und sozialer Isolation“ geworden, sondern sind auch von einigen der am dichtesten besiedelten jüdischen Gebiete Frankreichs zu „verlorenen Gebieten der Republik“ geworden, so der große Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch „Les territoires perdus de la République„.

Diese Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden.

Antisemitismus ist als eine der schlimmsten Krankheiten Europas zurückgekehrt. Frankreich ist Gastgeber der größten jüdischen Gemeinde Europas, und die Juden sind aus den Vorstädten geflohen, um entweder auszuwandern oder in die mondänen Viertel der Städte zu ziehen, wo sie sich besser geschützt fühlen. Was mit den Juden geschieht, wird einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben.

Im Pariser Vorort Bagneux zerstörte kürzlich jemand die Gedenktafel für Ilan Halimi, einen jungen Juden, der 2006 von einer „barbarischen Bande“ entführt, gefoltert und ermordet wurde, nur weil er Jude war. Damals war es Frankreichs erster Fall von mörderischem Antisemitismus seit vielen Jahren. Danach ermordeten Islamisten Juden in einer Schule in Toulouse und in einem koscheren Supermarkt in Paris.

Wie Le Monde in einer erschreckenden neuen Untersuchung berichtete, klopft Antisemitismus nun täglich an die Türen der französischen Juden. Das hat einen ernsten Migrationstrend ausgelöst: Französische Juden sind zu „Binnenflüchtlingen„geworden.

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Die wahren Opfer der „Islamophobie“

In Britannien ist Labour-Chef Jeremy Corbyn zusammen mit dem Parteichef der Liberaldemokraten Vince Cable das Aushängeschild für den „Islamophobie-Bewusstseinsmonat“, eine jährlich stattfindende Kampagne, die seit 2012 unter der Führung der islamistischen Gruppe Muslim Engagement and Development (MEND – muslimisches Engagement und Entwicklung) stattfindet.

„Wir müssen Rassismus in jeder Form aus unserer Gesellschaft verjagen“, sagte Corbyn – dessen eigene Labour Party nie antisemitischer war und der Hamas- und Hisbollah-Terroristen als „Freunde“ betrachtet. Die Botschaft kam eingewickelt in ein Propaganda-Video, in dem er als Star der Kampagne mitmacht. „Islamophobie“, fuhr er fort, „ist etwas Furchtbares, verursacht furchtbaren Schmerz und furchtbare Leiden.“

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Erpressung

Nachdem das von Rex Tillerson geführte amerikanische Außenministerium am vergangenen Wochenende darauf hingewiesen hatte, es könne den weiteren Betrieb der Vertretung der »palästinensischen« Terrororganisation PLO in Washington nicht mehr genehmigen, überdenkt die Regierung von Donald Trump ihre Haltung, wie Ramallahs »Außenminister« Riyad Malki derzeit behauptet.

Mit ihrer Aufforderung an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (ICC), Ermittlungen gegen Repräsentanten Israels aufzunehmen und sie anzuklagen, hatte die »Palästinenserführung« um Abu Mazen im September wissent- und willentlich gegen gesetzliche Regelungenverstoßen, die ihr nach den Verträgen von Oslo die Einrichtung einer Mission in Washington ermöglicht hatten.

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`Rot-Rot-Grün sabotiert die Ausreise abgelehnter Asylbewerber aus Berlin`

Die B.Z. berichtet:

In Berlin bekommen ausreisepflichtige Asylbewerber einen Deutschkurs auf Staatskosten. Der Bundesinnenminister kritisiert diese Praxis scharf. Zu Recht, meint Gunnar Schupelius.

Wenn ein abgelehnter Asylbewerber ausreisen soll, aber nicht ausreist, wird ihm normalerweise die Unterstützung gekürzt.

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Israel hilft beim Aufbau eines Wissenschafts- und Technologiezentrums im Südsudan

In der neuen Einrichtung sollen 10.000 junge Leute eine Ausbildung zum Ingenieur, Techniker oder Mathematiker erhalten. Die Universität Juba im Südsudan hat sich mit IsraAID, einer in Israel basierten, humanitären 

Nichtregierungsorganisation, sowie weiteren Partnern zusammengeschlossen, um in dem ost-zentralafrikanischen Staat ein erstes Zentrum für das Studium der Naturwissenschaften und der Technologie zu errichten.

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Ist ein Israel-Hasser in den USA „die arabische Welt“?

Sehr geehrte Redaktion der Presse,

in einem Artikel über ein Bild, auf dem sich Miss Israel und Miss Irak gemeinsam ablichten ließen, schreiben Sie: „In der arabischen Welt gefiel dieses Bild jedoch nicht jedem: ‚Die Schönheitskönigin des Irak posiert fröhlich mit der Schönheitskönigin der Besatzung und Brutalität‘, twitterte Asaad Abukhalil, ein in den USA lebender Professor aus dem Libanon.“

Ganz sicher hat das Bild nicht jedem in der arabischen Welt gefallen, im Gegenteil dürfte es Islamisten, Panarabisten und andere Israelhasser zur Weißglut getrieben haben. Andererseits wurde es in den sozialen Medien im Irak auch oft zustimmend geteilt. Assad Abukhalik wiederum ist US-amerikanischer Staatsbürger, lebt dort seit 1983  und lehrt an amerikanischen Universitäten. Er betreibt den dezidiert antizionistischen Blog The Angry Arab und ist fester Bestandteil der amerikanischen linken Szene, für die er auch hauptsächlich schreibt und spricht. Und das keineswegs ganz unwidersprochen, wie etwa diese Kritik der libanesischen Medienplattform Now zeigt.

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Polit-Aktivist Slomka
Frau Slomka ist der Anschauungsfall des Polit-Aktivisten, der mit Journalismus nicht das geringste zu tun hat. So extrem wird nicht in jedem Fall sichtbar, wie Medien und Politik die Plätze getauscht haben.

Der Zufall wollte es, dass ich beim Zappen ins ZDF geriet, wo Frau Slomka sich aufführte wie eine – im Tatort nicht erlaubt – agressive Kommisseuse, die sich offensichtlich einbildete, einen schwer tatverdächtigen Christian Lindner zum Verhör vorgeführt zu kriegen.

Nun, da hatte sie sich den Falschen ausgesucht. Denn Lindner ließ sich von der schon körpersprachlich unerträglichen Frau nicht provozieren. Obwohl sie ihm immer, wenn er in der Sache sagte, was sie nicht hören wollte, nicht nur ins Wort fiel, ihn nicht ausreden ließ, sondern wie in einer kreischenden TV-Show hyperventilierte. Frau Slomka wollte Herrn Lindner vorführen – er führte sie vor.

Ich empfehle jedem politisch Interessierten, sich diese TV-Minuten ohne Ton anzusehen. Das decouvriert die außer Rand und Band geratene TV-Frau noch sichtbarer als mit Ton.

Dieses Video gehört in jede Journalistenschule, in jede Ausbildung der Medienanalyse: Diese nicht mehr zur Selbstkontrolle fähige Frau ist der Anschauungsfall des Polit-Aktivisten, der mit Journalismus nicht das geringste zu tun hat. So extrem wird es nicht überall sichtbar, wie Medien und Politik die Plätze getauscht haben.

Solche Polit-Aktivisten können es nicht ertragen, dass es Politiker oder überhaupt Personen des öffentlichen Lebens gibt, die nicht parieren, die nicht tun, was sie anordnen.

Frau Slomka bildete sich tatsächlich unübersehbar ein, sie könnte Herrn Lindner die dämlichste aller Fragen ungestraft stellen: Warum machen Sie nicht mit, wenn alle mitmachen und wir Medien das wollen?

Gehen Sie ins Trainingscamp, Frau Slomka, oder noch besser, kandidieren Sie für die Grünen. Dort fällt Ihr Hyperventilismus nicht weiter auf.

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Afrikanische Migranten kommen jetzt per „All-inclusive-Angebot“
Der Libyen-Deal hatte die Migration von Afrika nach Europa gestoppt. Aber es war wohl nur eine Ruhepause. Die Route hat sich verlagert. Auf einer altbekannten Route bilden sich neue Schleuser-Netze.
„Es ist wirklich unglaublich, so viele Flüchtlingsboote hat es schon lange nicht mehr gegeben “, sagt Patou Sedrick aufgebracht. „Sie fahren von allen Teilen der marokkanischen Küste ab.“ Der 32-jährige Mann aus Kamerun war selbst vor Jahren als Flüchtling durch die Sahara nach Marokko gekommen.
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Einfrierung

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat angekündigt, dass sie alle Verbindungen zu den USA einfriert, nachdem das US-Außenministerium am Freitag bekannt gab, dass die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) ihr Washingtoner Büro nicht mehr betreiben kann. Die US-Entscheidung folgte dem palästinensischen Schritt beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) eine Petition einzureichen, um Israelis wegen angeblicher Verbrechen gegen Palästinenser strafrechtlich zu…

über Eilmeldung: Palästinenser frieren die Beziehungen zu den USA ein — Israel Nachrichten – Chadashoth Israel – חדשות ישראל

Lindner steigt vom Trojanischen Pferd ab

(Gastautor) Von Carl Christian Jancke. Die Lage ist unübersichtlich und sie hat eine lange Vorgeschichte. Jamaica hätte die letzte halbwegs bürgerliche Partei mit einem liberalen Flügel, die FDP. assimiliert. Das brachte den Medienmainstream fast schon in orgastische Stimmung. Der letzte Teil des wählbaren marktwirtschaftlichen politischen Bürgertums wäre atomisiert. 10 Punkte, die man dazu wissen sollte.

über Wie Lindner vom grün gestrichenen Trojanischen Pferd stieg — Achgut.com

News 201117

In aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertrage einer den anderen in Liebe. – Epheser 4,2
 

Europas Komplizenschaft beim illegalen Landraub der Palästinenser

Es gehört schon eine besondere Frechheit dazu, wenn Vertreter der Europäischen Union „humanitäre“ Empörung gegenüber Israel zum Ausdruck bringen, weil es illegal gebaute Objekte im Westjordanland abreisst – während die EU mit palästinensischen Kriminellen, die schamlos Land aus arabischem Besitz stehlen, unter einer Decke steckt.

In einem, wie es heisst „nie dagewesenen“ Schritt gaben acht europäische Länder – Mitglieder einer Initiative, die sich das Westbank Protection Consortium nennt – vor Kurzem den Entwurf eines offiziellen Briefes an die israelische Regierung bekannt, in dem sie eine Entschädigung in Höhe von 30.000 € verlangen.

Nach Angaben von Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Luxemburg, Irland und Dänemark ist dies der Betrag, den das Konsortium für Material für zwei Objekte (mit Solarzellen ausgestattete Klassenräume in Modulbauweise), die für Palästinenser und Beduinen im Westjordanland errichtet worden waren, ausgegeben hatte und die Ende August von Israel demontiert worden waren.

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Raum für Hass an amerikanischen Universitäten

Vor kurzem wurde im Begin Center in Jerusalem eine amerikanische Dokumentation mit dem Titel Hate Spaces: The Politics of Intolerance (Hass-Plätze: Die Politik der Intoleranz) gezeigt. Regie führte in diesem abendfüllenden Film Regisseur Avi Goldwasser, der schon 2004 Antisemitismus und die Diskriminierung jüdischer Studenten in den Nahost-Studien an der Columbia University im Film Columbia Unbecoming. Hate Spaces (Unwürdiges Columbia: Hass-Plätze) aufdeckte. Hate Spaces wurde  von Americans for Peace and Tolerance (APT), geführt von Charles Jacobs, vorgestellt.

Diese Dokumentation schildert ein furchtbares Bild des Antisemitismus an einer Reihe amerikanischer Universitäten. Viel davon nimmt die Form von extremem Antiisraelismus an, es wird allerdings auch der erbitterte Hass auf Juden gezeigt. Unter dem Deckmantel des ersten Zusatzes der US-Verfassung, der die Einschränkung freier Meinungsäußerung nicht erlaubt, wird weitreichendes Hasstreiben gegen Juden und Israel betrieben und als freie Meinungsäußerung angesehen. In der gegenwärtigen akademischen Realität kann man diese Dokumentation nur als nonkonformistisch bezeichnen.

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Israel will 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben

Die rechtskonservative Regierung in Israel sieht die Menschen als „Eindringlinge“. Es soll ein Übereinkommen mit Uganda und Ruanda zur Abschiebung geben.
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Sawsan Chebli und die Scheinheiligkeit

Sawsan Chebli ist seit Dezember 2016 Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Davor war sie stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts unter Frank-Walter Steinmeier. Ihre Kompetenz ist somit die Sprache. Sie sollte es wenigstens sein. Es ist daher sehr merkwürdig, welchen missverständlichen Tweet sie am 19. November 2017 auf Twitter postete:
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Staatsanwaltschaft: „Breaking The Silence“-Sprecher hat gelogen

Die israelische Polizei hat eine Ermittlung gegen den Breaking The Silence-Sprecher Dean Issacharoff angeordnet, nachdem dieser behauptet hatte, er habe während seiner Dienstzeit als IDF-Offizier in Hebron bei einer Demonstration im April den Mann brutal zusammengeschlagen. Die Staatsanwaltschaft hat nun das Ermittlungsverfahren gegen den Sprecher der linksgerichteten Organisation Breaking The Silence (BtS) am Donnerstag eingestellt, nachdem sie zu dem Schluss gelangt war, dass der von dem Sprecher der Gruppe eingestandene Angriff auf einen palästinensischen Mann nie stattgefunden hat.
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Das muslimische Testament
Im 19. Jahrhundert werfen deutsche Juden einen völlig neuen Blick auf den Koran und erfinden die Islamwissenschaft.
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Ohne Jamaika kann sich das Land endlich von Lebenslügen befreien
„Besser nicht zu regieren als falsch zu regieren“. Der Satz von Christian Lindner hat Kraft – er hat damit in einem Satz vier Wochen immer wiederholte Lebenslügen als solche enttarnt.

Lebenslüge Nr. 1: Der Familiennachzug. Es ging um 270.000 sogenannte „subsidiär Geschützte“, also Zuwanderer mit einem nur auf 1 Jahr begrenzten Aufenthaltsstatus. Dass die Grünen dafür den unbedingten Nachzug fordern, zeigt, worum es ihnen geht und der Bevölkerung nicht gehen kann: unbegrenzte, mit allen Mitteln erzwungene Zuwanderung.

Denn die Union hatte nie thematisiert, dass sie annähernd einer Million Zuwanderern der vergangenen zwei Jahre, das Recht auf Familiennachzug nicht in Frage stellen will. Damit steht Deutschland vor der Tatsache, dass wir nach dem Massenzuzug seit 2014 einen weiteren bewältigen müssen. Die Debatte um den Nachzug für „Subsidiär Geschützte“ hatte nur den Zweck, den tatsächlichen Massennachzug zu verschleiern. Das klappt nicht mehr.

Lebenslüge Nr. 2.: Die Energiepolitik. Wieviel Kohlekraftwerke man abschalten soll – das war das Spiel von Amateuren, die Politik als Brettspiel betrachten. Denn klar ist: Es gibt in absehbarer Zeit keinen Weg, die grüne Energielücke anders zu schließen. In den Verhandlungen wurde nach Erklärungen des grünen Aktivisten und Staatssekretärs Backe klar, dass diese Lücke nur durch Energieimporte zu schließen ist: Braunkohlestrom und Atomstrom aus Tschechien, Polen und Frankreich. Frankreichs Präsident ließ sich auf den letzten Tagen des Bonner Klimagipfels für seinen Ausstieg aus seinem bisschen Kohle feiern – keine Kunst, weil er sehr viel Atomstrom hat. Und die Klimakanzlerin Angela Merkel mußte faktisch die Braunkohle verteidigen, weil Deutschland halt unter ihr auf den Weg getrieben worden war, Atom durch Kohle zu ersetzen – solange die Nacht sich weigert, Solarstrom zu produzieren und Windstille Windräder nicht antreibt. Auto-Verbot, Arbeitsplatzverluste, Abwanderung von Industrien – all dieses wurde nicht wahrgenommen. Diese deutsche Lebenslüge ist eine der teuersten der Wirtschaftsgeschichte, nur überholt durch die blinde Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel und deren Folge.

Lebenslüge Nr. 3: Die Steuermaximierung. Trotz ungeheurer Geldschwemme in der Staatskasse waren Grüne und Union nicht bereit, die Steuerzahler zu entlasten. Die Abgabenquote liegt mit 51,6 Prozent auf Rekordhöhe, auch im Vergleich mit anderen Ländern. Der Soli ist nur ein Symbol, aber ein bewertbares. Wer den nicht abschafft in einer Zeit, in der das Vielfache seines Entlastungsvolumens in der Kasse klingelt, will die Bürger als Zahlvieh behandeln, die für den Staat bluten sollen – sinnlos, zwecklos, übertrieben. Glaubt man wirklich, die Bürger wollten sich dafür hergeben?

Lebenslüge Nr. 4: Angela Merkel muss Kanzlerin bleiben. Warum eigentlich? Sie hat Deutschland in eine tiefe Krise geführt: Einwanderung, Energie und Abgabenpolitik sind die Fehler. Aber die Spaltung des Landes, die sie betrieben hat um Kritik daran zu ersticken, diese Spaltung in hell und schwarz, Demokraten und Nazis ist ihr eigentlicher, schwerwiegendster Fehler. Sie hat immer weitere Teile der Bevölkerung ausgegrenzt und nicht begriffen, dass auch die FDP längst ein Hebel für Deutsche ist, die sich dies nicht länger bieten lassen wollen.

Lebenslüge Nr. 5: Das Lügen-Mäntelchen der Grünen. Man muss sich Cem Özdemir nur anhören und seine Spezli, die neuerdings von Heimat, Patriotismus, liberalem Rechtsstaat und Modernität reden, pathetisch und angeberisch, um mit Lautstärke zu verdecken, dass ihre Politik das Gegenteil bewirkt. Deutschland braucht diese Grünen nicht, und die Union muss sich entscheiden, ob sie diese Gruppe und ihre Lebenslügen nun weiter politisch fördert.

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Aus Jamaika wurde Waterloo, aber Merkel gibt den Mugabe

Ehe man einem Projekt einen Namen gibt, tut man gut daran, sich über den Namensgeber kundig zu machen. Die Jamaika-Unterhändler, vor allem aber die Medien, hätten sie nur ein wenig recherchiert, hätten gewarnt sein können: Die Deutsche Botschaft im problematischen Jamaika liegt in der Waterloo-Street. Nun haben Merkel und die Union ihr Waterloo erlebt. Dass nicht wenigstens die CSU, notfalls ohne Seehofer, gemeinsam mit der FDP aus der verfahrenen Kiste ausgestiegen ist, zeigt, wie wenig Substanz in dieser Partei vorhanden ist. Ihre Positionen haben sich wieder einmal als Theaterdonner zur Irreführung der Wähler erwiesen. Nun wird sich zeigen, ob sie wenigstens die Kraft hat, den längst überfälligen Schritt zu tun und Seehofer als Parteichef abzulösen.

Was Kanzlerin Merkel betrifft, ist diese fest entschlossen, nach ihrem erneuten Debakel den Mugabe zu geben. Sie ist immer noch nicht bereit, persönliche Konsequenzen aus ihrem Scheitern zu ziehen. Mugabe musste aus dem Amt geputscht werden. Das wird die völlig entleerte Union nicht zustande bringen. Es wird noch Wochen, vielleicht Monate der Agonie geben, ehe es zu befreienden Neuwahlen kommen kann.
Das geht deutlich aus Merkels Statement hervor, das sie eine Stunde nach Abbruch der Verhandlungen durch die FDP gegeben hat.

Das erste Drittel der Erklärung besteht aus den berüchtigten verschwurbelten Merkel-Sätzen, nach deren Sinn man sich vergeblich fragt.

„Wir hatten aus unserer Perspektive der Union sehr vieles erreicht in diesen Verhandlungen, was die Stabilität des Landes gestärkt hätte, sowohl die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung, bei den schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz, aber vor allen Dingen auch was soziale Fragen anbelangt, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen.

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News 191117

Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. – Maleachi 3,23


Kloppe: Die aktuellen „Weisheiten“ des Sigmar Gabriel

Er hat es wieder geschafft. Sigmar Gabriel sorgt für den nächste Eklat mit einem anderen Staat, der als ein befreundetes Land gilt.

Wir kennen das. In Hebron schwafelte der Außenminister-Darsteller von israelischer Apartheid, später kamen noch ein paar andere Dinger hinzu, unter anderem dass er darauf bestand sich ausschließlich mit Vertretern zweier israelischer Propagandalügen-NGOs zu treffen, was Premier Netanyahu dazu veranlasste Gabriel nicht zu empfangen.

Offensichtlich versucht Gabriel Freunde Deutschlands möglichst heftig vor den Kopf zu stoßen. Saudi-Arabien attestierte er nicht nur „Abenteurertum“ bei seinem Kampf gegen die iranischen Stellvertreter und Kriegstreiber im Jemen, er tönte auch, „wir“ seien nicht langer bereit „das einfach sprachlos  hinzunehmen“. Nach der humanitären Krise durch den Krieg im Jemen und dem Konflikt mit dem Golfemirat Katar sei mit der Art und Weise, „wie mit dem Libanon umgegangen wird“, nun die Spitze erreicht.

Saudi-Arabien ist so brüskiert, dass es seinen Botschafter „zu Konsultationen nach Riyadh zurückruft“ und der deutsche Botschafter dort eine Protestnote empfangen muss.

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/19/kloppe-die-weisheiten-des-sigmar-gabriel/

Stoff für’s Hirn

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/19/stoff-fuers-hirn-115/

Beziehungskrise

Mit einem Großaufgebot ihres »diplomatischen« Personals hat die PLO am Wochenende auf Berichte reagiert, nach denen die amerikanische Regierung erwägt, das Büro der »palästinensischen« Terrororganisation in Washington zu schließen, sollten die »Palästinenser« sich Gesprächen mit Israel verweigern und versuchen, den jüdischen Staat vor internationalen Gremien zu diskreditieren.

Den Anfang machte Riyad Malki, der »Außenminister« des Regimes in Ramallah, der erklärte, die PLO, die sich als »einzige legitime Repräsentantin« aller »Palästinenser« betrachtet, werde keinerlei Änderung des Status ihrer Mission in der amerikanischen Hauptstadt akzeptieren, seine Organisation sich nicht erpressen. »Überrascht« zeigte sich am Sonnabend auch Nabil Abu Rudeineh.

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https://www.tw24.net/?p=14054

Deutschland und Österreich: Imame warnen Muslime vor Integration

Kein Begriff wird in der Debatte um Zuwanderer in Deutschland und Österreich so oft benutzt wie der der „Integration“. Doch die für viele muslimische Migranten wichtigste Institution leistet dazu meist keinen Beitrag oder kämpft sogar aktiv gegen Integration: die Moschee. Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie aus Österreich und von privaten Recherchen eines deutschen Journalisten.

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF), eine Abteilung des Außenministeriums, legte Ende September die Studie „Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess“ vor. Dazu besuchten Mitarbeiter des ÖIF 16 Wiener Moscheen, hörten jeweils mehrere Freitagspredigten und sprachen mit dem jeweiligen Imam – falls dieser zu einem Gespräch bereit war, was oft nicht der Fall war. Das Ergebnis: Nur zwei der Moscheevereine fördern nach Ansicht des ÖIF die Integration ihrer Mitglieder. Gelobt wird etwa ein bosnischer Moscheeverein, der auch einen Fußballverein betreibt. Im Gespräch sagte der Imam: „Jedes Land, wie auch Österreich, hat seine Regeln und seine Gesetze und – das betone ich immer – es ist auch unsere religiöse Pflicht, diese Normen einzuhalten und sich entsprechend zu integrieren.“

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https://de.gatestoneinstitute.org/11394/deutschland-oesterreich-imame-integration

 

Von einer Leserin:
Alles nichts neues, aber gut zum Augen öffnen geeignet. Ein Erdbeben wäre die genialste Lösung. Alles Erschütterliche muss erschüttert werden, damit das Unerschütterliche kommen kann. Hier ein Beispiel der großen Armut der Palästinenser: Hier seht ihr eine „Fatah“ Morgana

WATCH: Palestinian Mansions and Luxury Cars Shatter Myth of Arab

Poverty

Impoverished Palestinians? Many Arabs in Judea and Samaria enjoy a high standard of life and have no qualms displaying visible signs of affluence.
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https://unitedwithisrael.org/watch-palestinian-mansions-and-luxury-cars-shatter-myth-of-arab-poverty/?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_campaign=20171108_m142542276_EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_term=Palestinian-mansion-249x169_png

Israeli Task Force Finds Audacious, Innovative Way to Bankrupt

Terrorism

In her new book, Harpoon, Nitsana Darshan-Leitner, founder of Shurat Hadin-Israel Law Center, describes the history behind an audacious and innovative way to fight terror.
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https://unitedwithisrael.org/israeli-task-force-disrupts-bankrupts-terrorism/?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_campaign=20171108_m142542276_EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_term=shutterstock_544906765-200x140_jpg

You Won’t Believe Who’s Paying Palestinian Rock-throwers!

If American teens are convicted of rock-throwing, they will not be rewarded by the U.S. government in any way. But when it happens in Israel, it’s a different story.
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https://unitedwithisrael.org/opinion-who-pays-palestinian-rock-throwers/?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_campaign=20171108_m142542276_EXPOSED%3A+Kerry+Blamed+Israel+for+Stalled+Peace+Talks%3B+Fancy+Mansions+Shatter+Myth+of+Palestinian+Poverty&utm_term=You+Won_E2_80_99t+Believe+Who_E2_80_99s+Paying+Palestinian+Rock-throwers_21

‚List of Soros‘ Names 226 MEPs in Europe Who Are Under the Complete

Control of George Soros

The “list of Soros” exposes the EU as nothing more than a mechanism for the elitist billionaire to promote his neo-liberal policies consisting of border-less mass migration, same-sex marriage, integration of Ukraine into the EU, and war with Russia.
There are 751 members of the European Parliament and George Soros controls more than one third of those European Parliament seats.
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http://humansarefree.com/2017/11/list-of-soros-names-226-meps-in-europe.html

Der Frühling, der ein Winter war

Der Nahe Osten befindet sich in einer Zeit der Wende. Während ich dies schreibe, verändert sich die Realität um Israel herum in Windeseile. Wie schön waren noch die Schmetterlinge im Bauch, als der Arabische Frühling 2010 begann und insbesondere die westliche Welt sich einig war, dass die „Epoche des Mittelalters“ in der islamischen Welt ihrem Ende naht und mit Hilfe von Facebook und Twitter in absehbarer Zeit Diktatoren und Islamisten vom Thron gestossen werden.

In Israel läuteten schon damals die Alarmglocken. Die Sicherheitsbehörden waren sich relativ sicher, dass es sich eher um einen Arabischen Winter handelt, der am Ende anstelle  der erwünschten liberalen und westlich gesinnten Oppositionellen noch blutdurstigere Diktatoren, noch mörderischere Organisationen und noch mehr Mord und Totschlag zum Vorschein bringen und zufolge haben wird.

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http://www.achgut.com/artikel/der_fruehling_der_ein_winter_war

USA wollen PLO-Büro in Washington schließen

Mit Empörung haben Palästinenser-Vertreter auf eine Ankündigung des US-Außenministeriums reagiert, das Büro der Palästinensischen Befreiungsorganisation in Washington schließen zu lassen. Chefunterhändler Saeb Erekat bestätigte den Eingang eines Briefes, nach dem sich das Ministerium außerstande sehe, den weiteren Betrieb des Büros zu genehmigen. Hintergrund ist das Bestreben der Palästinenser, Israel unter anderem wegen der jüdischen Siedlungen vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Erekat machte israelischen Druck für die Washingtoner Entscheidung verantwortlich.
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http://www.t-online.de/nachrichten/id_82731142/usa-wollen-plo-buero-in-washington-schliessen.html

News 181117

 

„Unser nächster Krieg wird in jedem Fall härter“

Mit der Zuspitzung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran wächst die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts in der Region. Ob es dazu kommt, hänge auch von Europa ab, meint Ex-Mossad-Spitzenfrau Sima Shine.
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https://www.welt.de/politik/ausland/article170722503/Unser-naechster-Krieg-wird-in-jedem-Fall-haerter.html

Der Beginn der Unterwerfung

Von Mathias Döpfner
Das Frankfurter Urteil, die Beförderung eines israelischen Passagiers sei für eine kuwaitische Airline nicht „zumutbar“, sorgt nur für wenig Empörung. Mich erinnert es an Auschwitz und Entebbe 1976.
Ich habe den Atem angehalten. Ich wollte spüren und messen, wie lange es dauert nach dem schrecklichen Urteil von Frankfurt, in dem ein Richter es als „nicht zumutbar“ bezeichnet hat, dass Kuwait Airways einen Israeli von Frankfurt nach Bangkok transportiert. Ich wollte wissen, wie lange es dauert, bis eine grundstürzende Empörung den sonst so leicht zu empörenden medialen Raum erfüllt. Wie schnell es geht, bis die sondierenden Parteichefs ihren seit Wochen andauernden Vorlese-Marathon von Parteiprogrammen unterbrechen, um sich zu einem wirklich wichtigen, hochpolitischen Grundsatz-Fall zu äußern. Und ich wollte wissen, ob und wann die Kanzlerin ein Machtwort spricht.

Ich habe den Atem angehalten. Und ich wäre fast erstickt.
Denn passiert ist: nichts. Oder fast nichts. Bis auf den Verkehrsminister haben sich vor allem Fachleute aus der zweiten oder dritten Reihe kritisch geäußert. In den großen überregionalen Zeitungen war das Thema – bis auf „Bild“ – am Tag danach nirgendwo auf Seite 1. Und auf Facebook dominieren diejenigen, die für das Urteil des Frankfurter Richters Verständnis äußern. Oder sich unverhohlen darüber freuen.

Der Richterspruch selbst ist Stoff für Juristen-Seminare der Zukunft, die darüber streiten können, ob es zwingend oder legitim oder missbräuchlich ist, dieses Urteil zu fällen mit der Begründung, deutsche Gesetze verböten Diskriminierung von unter anderem Religion, Geschlecht, Behinderung und Alter, nicht aber aufgrund von Staatsangehörigkeit. Ob das ein skandalöser Fehler eines überforderten oder böswilligen Richters war oder ein schwerer Lapsus in der Gesetzgebung.

Die Diskussion der Experten ist eröffnet. Fest steht, dass die von Kuwait gemeinte Diskriminierung sich nicht gegen die Geschäftsordnung der Knesset oder die Verfassung Israels richtet, sondern gegen „die“ Juden. Gemeint und offiziell adressiert mit solchen Regelungen ist „der jüdische Staat“. Der tiefere Grund des Transportverbots ist Antisemitismus. Sonst nichts.

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170728821/Der-Beginn-der-Unterwerfung.html

Jerusalem: Blick nach vorn, Blick zurück

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/18/jerusalem-blick-nach-vorn-blick-zurueck/

Vertrauensverlust

Nachdem er sich selbst bezichtigt hatte, als Soldat in Hebron einen »Palästinenser« mißhandelt zu haben, sein »Opfer« jedoch jede Mißhandlung bestritt, bleibt Dean Issacharoff, der Sprecher der »NGO« Breaking the Silence, bei seiner Behauptung: Er habe im Februar 2014 in Hebron Hassan Julani, der Soldaten mit Steinen beworfen hatte, bei dessen Festnahme straflos mißhandeln können.

Der »Palästinenser«, der im Rahmen von durch Justizministerin Ayelet Shaked angestoßenen Ermittlungen gefunden worden war, hatte freimütig zugegeben, Soldaten angegriffen zu haben. Daß er dafür festgenommen wurde, auch das bestreitet Hassan Julani nicht. Nur die Gewalt, die Dean Issacharoff dabei angewendet haben will, hat es nach Auskunft des »Palästinensers« nicht gegeben.

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https://www.tw24.net/?p=14052

Droht ein Krieg gegen Israel?

In einem Bericht kommen pensionierte Generäle zu dem Schluss, dass ein neuer Waffengang zwischen der Hizbullah und Israel nur noch eine Frage der Zeit sei. Darin wird die Schiitenmiliz als der „mächtigste nichtstaatliche bewaffnete Akteur in der Welt“ bezeichnet.
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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-die-hizbullah-und-iran-einen-krieg-vorbereiten-15297521.html

Immer mehr muslimischer Antisemitismus an Schulen

„Du Jude“, „Du jüdisches Opfer“ – Beschimpfungen wie diese sind auf Schulhöfen keine Seltenheit mehr. Nach einer Umfrage des American Jewish Committee gehört Antisemitismus von Muslimen an Berliner Schulen zum Alltag. Der Zentralrat der Juden warnt in einigen Fällen sogar davor, sich als jüdisch zu erkennen zu geben.
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http://www.deutschlandfunk.de/umfrage-immer-mehr-muslimischer-antisemitismus-an-schulen.1769.de.html?dram:article_id=400886

„Viele arabische Flüchtlinge sind antisemitisch indoktriniert“

„Es war ein Satz wie eine im Studio detonierende Handgranate, den der Modeschöpfer Karl Lagerfeld jüngst live auf Sendung in einer französischen TV-Talkshow in Bezug auf die Migrationspolitik der deutschen Kanzlerin formulierte: ‚Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.‘ Um das zu illustrieren, berichtete Lagerfeld, was einer Bekannten in Deutschland passiert war, die einen jungen Syrer bei sich aufgenommen hatte. Dieser meinte nach ein paar Tagen zu seiner Gastgeberin: ‚Die beste Erfindung Deutschlands ist der Holocaust.‘ (…) Nun mag man Lagerfelds Behauptung zugespitzt finden – liest man sie als plakatives Synonym für importierten Antisemitismus, ist sie im Kern durchaus zutreffend. Dass mit der Migrationswelle ab 2015 ein erhebliches Maß an Antisemitismus in die Zielländer kam, ist ein Fakt.
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http://www.mena-watch.com/viele-arabische-fluechtlinge-sind-antisemitisch-indoktriniert/

ZDF zum Familiennachzug: 67 Prozent dafür

Glauben Sie den Unsinn, der in der Überschrift steht? Wollen Sie sich mal wieder vom ZDF verscheissern lassen? Mit dreister Täuschung, die unter  dem Deckmantel einer vermeintlich seriösen Umfrage daher kommt? Und die ihnen eine herbeimanipulierte Mehrheitsmeinung präsentiert, wonach „auch beim anderen Knackpunkt der Sondierungen…die Deutschen klare Präferenzen“ hätten und auch bei nicht asylberechtigten Flüchtlingen für Familiennachzug seien? Bitte schön:
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https://www.steinhoefel.com/2017/11/zdf-zum-familiennachzug-67-prozent-dafuer.html

Leserinnen und Lesermeinungen

Zu:
Kuwaitische Airline darf Israelis abweisen

Man kann es auch umgekehrt betrachten:  die kuweitische Airline hat keine Lizenz Juden zu befördern weil es deren Sicherheit  garnicht gewährleisten kann. Das Gericht versagt ihm das Recht weil es noch die alten Zöpfe trägt

Gleich und Gleich gesellt sich gern. Halte dich von ihren Töpfen fern.

Es ist nur gut wenn alles ans Licht kommt. Die Täuschung nimmt so ein Ende und jeder weiß wo er dran ist. Da hört dann auch die  quälende Frage auf: Wie finde ich meine Identität?

Der Student darf es als Auszeichnung verstehen, dass er nicht zu den Antisemiten zählt.

Als Jude kann er doch nicht ernsthaft zu ihnen gehören wollen.

In diesem Falle ist es doch gut, dass der Unterschied sichtbar gemacht wird.

Er wird es nicht bereuen. Denn es kommt noch die Endabrechnung.

Da stellt sich nämlich heraus, dass der Unterschied ihm zur Rettung wird.

Wollte er ihnen gleich sein, hätte er selbst ein Antisemit werden müssen.

Und das kann ja wohl nicht sein Ziel sein. Also lieben wir den Unterschied.

Ein Jude der seinen König kennt weiß, daß er sein Heil nicht bei einem

deutschen Gericht findet, das nicht entnazifiziert ist. Ablehnung wird so zur

Auszeichnung.

Der Rattenkönig lebt von der Angst seiner Artgenossen.

Der König der Juden hat sie besiegt. Alle!

Er hat den Unterschied gemacht! Den sollten wir nicht aufheben!

Gleichmacherei ist tödlich!

Psalm 27

Das Staatsfernsehen hat wieder zugeschlagen

(Joachim Nikolaus Steinhöfel) Von Joachim Steinhöfel. „Einer der größten Streitpunkte bei den Jamaika-Sondierungen: das Recht auf Familiennachzug. Im ZDF-Politbarometer spricht sich eine Mehrheit dafür aus“, textete die ZDF heute-Redaktion gestern abend. Die den Befragten gestellte Frage und den Zuschauern präsentierte Antwort ist ebenso unseriös wie manipulativ.

über ZDF: Dreiste Täuschung zum Familiennachzug — Achgut.com

Merkel ist kein Hit mehr

(Vera Lengsfeld) Von Vera Lengsfeld. Wenn Merkel Geschichte sein wird, muss man wieder einmal der Frage nachgehen, wie es passieren konnte, dass Andersdenkende mit Methoden bekämpft wurden, die nach zwei totalitären Diktaturen tabu sein müssten. Die Rückeroberung der Demokratie ist ein gemeinsames Projekt von West- und Ostdeutschen, das die Vereinigung vollenden wird.

über Merkel ist kein Hit mehr — Achgut.com