News 180917

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege – Psalm 119,105
 
 
 
 
Schweizer Armee bietet Dschihadisten auf
Die Armee spielt Vorfälle mit Extremisten herunter. Vertrauliche Militär-Mails zeigen jetzt, wie machtlos das Militär gegen Neonazis und Islamisten ist.
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Bahrain monarch calls for religious tolerance, denounces anti-Israel boycotts

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Foto: „Niedliches“ Kind wirft mit Steinen

Im letzten Winter begann ich Hebron zu besuchen. Das erste Mal fuhr ich mit der (linkextreme) Green Olive Tours. Als wir durch den arabischen Teil auf dem Weg zu unserem Ausstiegspunkt in der Nähe einer Reihe von Geschäften und den zur Patriarchenhöhle führenden Stufen fuhren, sagte unser Führer etwas über ein kleines Kind, das Steine auf unser Fahrzeug warf. Ich sah das Kind nicht, aber durch den Ton in seiner Stimme entstand bei mir der Eindruck, dass er von einem Kind im Vorschulalter sprach. Er sagte:
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Schaschlik

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Verleumderische Geschichte über Räumung in Jerusalem verbreitet sich wie Lauffeuer
Die Geschichte der Vertreibung der arabischen Familie Shamasneh aus einem Haus im Jerusalemer Viertel Shimon Hatzaddik hat sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt verbreitet (siehe hierhier und hier). Das Thema erschien in zahllosen arabischen Medien und sogar in der gemässigten westlichen Mainstream-Presse wie etwa der Washington Post oder der Times of London.
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Deutscher Weg

Während die Vereinigten Staaten und Südkorea auf immer neue Rakten- und Bombentests des Juche-Regimes in Pjöngjang mit verschärften Sanktionen reagieren möchten, bringt der deutsche Außenministerdarsteller Sigmar Gabriel sich mit einer etwas anderen Idee ins Gespräch, die er ausgerechnet via BILD kommuniziertdem weltweit anerkannten Fachportal für Außenpolitik.
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Angebot der Hamas an Abbas: Die Flucht nach vorne — Fokus Jerusalem

Angebot der HamasGAZA, 18.09.2017 (FJ) – Die radikal-islamische Hamas hat überraschend angekündigt, sie sei bereit, die Kontrolle des Gazastreifens an die Abbas‘ Regierung zu übergeben. In einer Mitteilung teilte die Terrororganisation am Sonntag mit, man wolle Gespräche mit der rivalisierenden Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas führen. Es gleicht einer Flucht nach vorne. Die Hamas erklärte, sie würde…

über Angebot der Hamas an Abbas: Die Flucht nach vorne — Fokus Jerusalem

News 140917

Mit dem Duden auf der Suche nach den „Palästinensergebieten“

Jeder Zeitungsleser kennt den Begriff „Palästinensergebiete“. Doch wo liegen die, wie verlaufen die Grenzen? Was ist genau gemeint?

Im Duden steht nach „palastartig“: „Pa­läs­ti­nen­ser­ge­biet“: Substantiv, Neutrum von Palästinensern bewohntes, kontrolliertes Gebiet“

Ein „Deutschengebiet“ oder „Franzosengebiet“ kennt der Duden nicht. Es gibt allerdings auch einen „Palästinenserpräsidenten“ aber keinen „Amerikanerpräsidenten“ oder eine „Deutschenkanzlerin“. Beim Duden gibt es sogar den Begriff „Palästinenserstaat“. Aber einen Deutschenstaat oder Franzosenstaat sucht man vergeblich.

Also suchen wir das „von Palästinensern bewohnte, kontrollierte Gebiet“ auf der Landkarte

  1. Von Palästinensern bewohnt und kontrolliert

Die rund 2 Millionen Bewohner des Gazastreifens und bestenfalls 1,5 Millionen Bewohner der Autonomiegebiete können als Palästinenser bezeichnet werden. Nur sie besitzen seit 1995 die palästinensische Staatsbürgerschaft und einen palästinensischen Pass. Diese Palästinenser „kontrollieren“ im Westjordanland einzig die Städte (Hebron, Bethlehem, Ramallah, Nablus usw.). In ihnen wurde im Rahmen der Osloer Verträge die „Autonomie“ (Selbstverwaltung) eingerichtet.

Innerhalb der Autonomiegebiete existiert übrigens keine jüdische Siedlung. Kein Jude lebt dort. Die „Palästinensergebiete“ sind also „judenfrei“.

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Die vergessenen Palästinenser

Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien werden dort mehr als 1.600 Palästinenser vermisst und Hunderte weitere wurden getötet. Dennoch ist dies nicht die Art von Nachrichten, die es in die Mainstream-Medien des Westens schafft.
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Abschied vom Club der toten deutschen Seelen
Der Publizist Henryk M. Broder erinnert sich, wie mitleidlose Reaktionen von Intellektuellen auf 9/11 sein Bild von den Deutschen veränderte.
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Warnung an Trump: Israel wird Syrien angreifen, wenn nötig

Israel hat an die US-Administration eine klare Botschaft gesendet, wonach man nicht zögern würde, erneut das benachbarte Syren anzugreifen, wenn die dort im Bürgerkrieg verwickelten Kräfte zwei rote Linien überschreiten würden.

In einer Rede auf einer Veranstaltung zum Jüdischen Neujahr, an der zahlreiche hochrangige amerikanische Beamte teilgenommen hatten, sagte der israelische Botschafter in Washington, Ron Dermer:

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Sieht so friedlich aus – gefunden bei heplev

News 120917

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich G’ttes. – Lukas 9,62
 
 

Begreift eigentlich keiner Gaza?

Damals, 2005, war die Mutter aller Lösungen für das Problem Gazastreifen Israels Abkoppelung von ihm.

Die wohlwollenden Meinungen damals illustrierten – im Rückblick – wie unzureichend die Abkoppelung und der Gazastreifen verstanden wurden, besonders von den am meisten respektierten Experten.

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»Fünfte Kolonne«

Ende Juli erfuhr die Welt, wie es in Stefan Grönebaum tickt. In einer Diskussion im sozialen Netzwerk Facebook belehrte der Sozialdemokrat, der als Referatsleiter im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium in Düsseldorf tätig ist, einen sicherlich einigermaßen erstaunten Parteifreund darüber, was es mit dem Zionismus, Israel und Freunden des jüdischen Staats auf sich habe.

In dem längeren Statement, das er zwischenzeitlich gelöscht hat, erklärte Stefan Grönebaum den Zionismus zu »einer kolonialistischen Doktrin«, deren Anhänger meinten, »das Land anderer gehöre Ihnen«. Wer »gegen rechts, Rassismus, Antisemitismus [sic!]« sei, könne »nicht Zionist sein«. Heute halte der Zionismus »80% der Israelis im Griff«, die nicht sehen wollten, daß sie »Besatzer« seien.

Und als reichte das nicht schon, ergänzte Stefan Grönebaum in einer weiteren Wortmeldung noch, »eine wohl organisierte, gut vernetzte ›fünfte Kolonne‹ im Interesse der israelischen Politik« fühle sich »in deutschlöand offenbar so geschützt, dass sie mit Antisemitismusvorwürfen und Beleidigungen nur so um sich [sic!]« werfe, statt sich mit seinen »Argumente« auseinanderzusetzen.

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Besorgniserregende Antisemitismus-Zahlen

681 Zwischenfälle im ersten Halbjahr 2017.
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Jüdische Familie bei Paris stundenlang misshandelt
Eine jüdische Familie ist in der Nähe von Paris Opfer eines mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriffs geworfen.
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First Africa-Israel summit ‘postponed,’ allegedly due to boycott threats

The first Africa-Israel summit, scheduled for next month, has been “postponed,” allegedly due to boycott threats, although the announcement by the Foreign Affairs ministry gave no indication that anti-Israel pressure was behind the decision.
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„Erwarten Sie eine neue Welle von Millionen von irakischen Flüchtlingen in Kürze“

Letzte Woche schrieb ich in einem Artikel, der syrische Präsident Bashar Assad gewinne mithilfe einer iranisch-schiitischen Koalition aus iranischen Soldaten, der Hisbollah sowie irakischen und afghanischen Milizen zunehmend an Macht. In naher Zukunft, so prognostizierte ich, wäre es möglich, dass diese Koalition versuchen würde, das Land von den Millionen Sunniten zu reinigen, die die Mehrheit der syrischen Bürger stellen, um zusätzliche Rebellionen in der Art, wie Syrien sie von 1976 bis 1982 und wieder in den letzten sechseinhalb Jahren erlebte, zu vermeiden.

Daraufhin wurde ich von Scheich Walid el-Azawi, einem in Europa im Exil lebenden arabischen Sunniten und Vorsitzenden einer Partei namens „The Patriotic 20 Rebellion“ kontaktiert. Er wollte mir die schockierende Geschichte über die Lage im Irak erzählen, wo seinen Behauptungen zufolge der Iran bereits seit Jahren der wahre Herrscher ist, dessen Ajatollahs die Politik und die Aktionen der irakischen Regierung diktieren.

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Hisbollah verkündet den Sieg in Syrien

„Der mächtige libanesische Verbündete der syrischen Regierung, die Hisbollah, hat ihren Sieg im syrischen Krieg verkündet. Bei den noch stattfindenden Kämpfen handele es sich lediglich um ‚vereinzelte Gefechte’, so eine Pro-Hisbollah-Zeitung am Dienstag. Die Bemerkungen des Hisbollah-Anführers Sayyed Hassan Nasrallah stellen eine der selbstsichersten bisherigen Einschätzungen durch die Regierungsseite dar, die im Osten Syriens erhebliche Gebietsgewinne macht und rasch auf den Islamischen Staat vorrückt.
 

Nordkorea und der Iran – war da nicht was?

Sehr geehrte Presse-Redaktion,

unter dem Titel „Wie Nordkorea die Bombe entwickelte“ geht Felix Lee der Frage nach, wer dem isolierten Regime in der Vergangenheit dabei behilflich war, sein Atomwaffen- und Raketenprogramm erfolgreich voranzutreiben. Lee erwähnt im Zuge dessen Pakistan und China sowie Gerüchte über die Ukraine, geht jedoch erstaunlicherweise mit keinem Wort auf die Jahrzehnte lang andauernde, enge Kooperation Nordkoreas mit dem iranischen Regime ein.

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SIE HABEN DIE JUDEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN; 
SIE HABEN DIE CHRISTEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN 
ALS SIE UNS ABHOLTEN, WAR NIEMAND MEHR DA; DER HÄTTE SCHREIEN KÖNNEN

News 110917

Wenn aber jemand die Seinen, besonders
seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er
den Glauben verleugnet und ist schlimmer
als ein Heide. – 1. Timotheus 5,8
 
 

The US must do more against European BDS

“BDS was launched as a campaign against Israel in 2005. The basic idea was promoted at the 2001 NGO antiracism conference in Durban, South Africa. Boycott, Divestment, and Sanctions, commonly known as BDS, has gained traction in the past decade. The same phenomenon, without the name, existed already as a potent organizational force in Europe since 1967.
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Papst nimmt sich Leugner des Klimawandels vor

Angesichts der zerstörerischen Hurrikan-Serie in der Karibik, den USA und Mexiko hat Papst Franziskus Leugner des Klimawandels als „dumm“ gebrandmarkt.
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Die schweizerischen Behörden weigern sich für die Sicherheit ihrer jüdischen Staatsbürger zu zahlen

Die schweizerischen Behörden lehnen es ab den Schweizer jüdischen Institutionen Schutz zu bieten oder die Kosten dafür zu tragen. Das ergab sich trotz der Tatsache, dass es zur elementaren Pflicht des Staates gehört seine Bürger und Einwohner zu verteidigen und ihre grundlegende Sicherheit zu garantieren. In der Schweiz wird diese Verpflichtung in ihrer zuletzt 1999 geänderten Verfassung von 1848/1866 ausdrücklich angeführt.
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Windbeutel und Sturmschreiber

Ein Hurrikan aus Dummheit und Vergesslichkeit fegt durch die Medien. In Bewegung gesetzt werden die schwülen Luftmassen von Praktikanten-Androiden und Volontärs-Robotern, die aus sogenannten Journalistenschulen stammen. Sie landen für kleines Geld in den überzahlreich unterbesetzten Redaktionen der tausendundein Ausspielkanäle für Balla-balla-Content und streamen dem verehrten Publikum die letzten klaren Gedanken aus den Köpfen.

So ungefähr funktioniert die Berichterstattung über Wirbelstürme und andere Wetterphänomene. Seit etlichen Tagen ist Irma der absolute Nachrichtenhit. Selbst ein umgefallener Baukran in Miami wird als Spitzenmeldung in der deutschen Lokalpresse verbreitet. Es gibt für dieses extremgeile, genießerische Gehechel zwei bis drei Gründe, von denen nur einer öffentlich sagbar ist: Katastrophen sind halt interessant.

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Schweizer Kooperation mit israelfeindlichen NGOs: Ein Anfang vom Ende?
Die Finanzhilfe der Schweiz für die palästinensische Nichtregierungsorganisation «Sekretariat für Menschenrechte und internationales humanitäres Recht» wird einer Prüfung unterzogen. Anlass ist, dass das «Sekretariat» eine NGO unterstützt, die ein Jugendzentrum im Westjordanland nach einer Terroristin benannt hat. Der Parlamentarier Christian Imark fordert von der Schweizer Regierung indes noch weitergehende Konsequenzen.
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Mein Deja-Vu: Die Endphase der DDR und die bundesdeutsche Politik seit 2015

 

Im Gegensatz zu meinem Kurzzeitgedächtnis – welches meine Frau als schlichtweg nicht existent bezeichnet, weil die Zeitspanne zwischen dem Versprechen, den Tisch abzuräumen und seinem Vergessen null Sekunden beträgt – gleicht mein Langzeitgedächtnis dem eines Elefanten.

Und da ich schon in meiner Ostberliner Schulzeit in den 70ern und 80ern ein politisch interessierter Mensch war, lebe ich seit 2015 in einem Zustand des permanenten Déjà-Vus.

Es vergeht kein Tag, der mich nicht an die letzten Jahre der DDR erinnert und ich schwanke wie damals zwischen Depression und Hoffnung, die zukünftige Entwicklung betreffend.

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9/11

Bemerkenswert: Das einzige Denkmal, das außerhalb der Vereinigten Staaten an die Opfer des 9. Septembers erinnert, befindet sich in Israel. Hananya Naftali, in Israel geboren und aufgewachsen, in der Armee gedient und am Gaza-Krieg 2014 teilgenommen, hat erkannt, dass die Medien viele Lügen über Israel verbreiten. Deshalb, so sagt er, „habe ich mich dazu entschlossen, […]

über 9/11 — faehrtensuche

News 100917

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was G’ttes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. – Römer 12,2
 
 

Berlin: Mieter antisemitisch und homophob beleidigt und bedroht

Mutmaßlich wegen einer Israelfahne wurde ein Mieter in Berlin-Moabit von einem Nachbarn beleidigt und bedroht.
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Berlins Bürgermeister erzürnt die TAZ

Die Kritik des Simon Wiesenthal Centers trägt Früchte: Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin kündigt an, der BDS-Bewegung künftig Räume und Gelder zu entziehen. Dafür gibt es viel Beifall, in der taz jedoch schäumt ein Inlandsredakteur.
Für die BDS-Bewegung wird es zumindest in einigen deutschen Großstädten langsam ungemütlich. Nachdem sich unlängst bereits die politisch Verantwortlichen in München und Frankfurt dafür entschieden hatten, den Aktivisten und Gruppierungen dieses Bündnisses keine städtischen Räumlichkeiten und Zuschüsse mehr zur Verfügung zu stellen, schloss sich nun auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, diesem Vorgehen an. „BDS steht mit antisemitischen Schildern vor Berliner Geschäften. Das sind unerträgliche Methoden aus der Nazizeit“, sagte er. „Wir werden alles Mögliche tun, um BDS Räume und Gelder für seine antiisraelische Hetze zu entziehen.“ Müller reagierte damit nicht zuletzt auf die Kritik des Simon Wiesenthal Centers (SWC), das den SPD-Politiker für seine Passivität im Umgang mit der BDS-Bewegung gerügt und in Erwägung gezogen hatte, ihn auf seine Liste der schlimmsten antisemitischen Ereignisse dieses Jahres zu setzen. Das muss der Bürgermeister nun nicht mehr befürchten.
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Stoff für’s Hirn

Das Simon Wiesenthal Center erwägt den regierenden Bürgermeister Berlins auf seine Liste schlimmer antisemitischer/antiisraelischer Vorfälle, Personen und Organisationen zu setzen. Was es mit dieser Liste auf sich hat und warum Müller eventuell darauf landen könnte, erklärt Lizas Welt.
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Muss ich als Jüdin gegen Trump sein?

Es macht mich krank zu hören, dass „ich als Jüdin“ ja gegen Trump sein müsse. Hier ist meine Antwort an meine jüdischen Glaubensgenossen, die nach Charlottesville den Kopf des Präsidenten rollen sehen wollen:

Er hätte nicht sagen sollen, dass auf beiden Seiten gute Leute sind. Ich habe aber kein Zweifel daran, dass er sich dabei auf diejenigen Leute bezog, die sich einfach nur dafür starkmachten, dass die Denkmäler für Südstaaten-Soldaten an dem Platz bleiben, wo sie sind. Ich stimme weiter zu, dass diese Leute in dem Moment hätten nach Hause gehen sollen, als sie Hakenkreuzfahnen bei anderen Demonstranten erblickten, die ebenfalls für die Beibehaltung dieser Denkmäler demonstrierten. – Ganz genau wie Ihr den „Women’s March“ hättet verlassen sollen, als Ihr mitbekommen habt, dass er von Linda Sarsour angeführt wird.

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Aktion für eine Boykottierung Israels stossen auf Widerspruch deutscher Politiker

Das ist gut für Israel – und gut für Deutschland

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News 090917

Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber
das Wort unseres G’ttes bleibt ewiglich. –
Jesaja 40,8
 
 
Neues von Uli
 

Sahm – IS will Nahrungsmittel vergiften

 

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 8. September 2017

 

Die neueste Form von Terrorattacken des IS (Islamischer Staat) mit massenhaften Opfern soll durch die Vergiftung von Nahrungsmitteln geschehen. Anvisiert sollen zunächst Supermärkte in den USA und in Großbritannien werden. Wie der britische Daily Mail, die amerikanische Zeitschrift Newsweek und Webseiten melden habe IS die Methode perfektioniert anhand von irakischen Gefangenen, die ihnen als „Versuchskaninchen“ dienten. Einzelheiten zu den Versuchen mit vergifteten Nahrungsmitteln seien in Mosul aufgetaucht, nachdem die Stadt vom IS befreit worden war. Die SITE-Gruppe, die Dschiahdistische Gruppen in den USA beobachtet, berichtete über „einsame Wölfe“, denen auf Internetseiten empfohlen worden sei, Nahrungsmittel an Verkaufsständen mit Gift zu spritzen, wobei das tödliche Zyanid zu bevorzugen sei.

Israel war schon 1978 mit der Vergiftung von Nahrungsmitteln konfrontiert. Damals wurden für den Export bestimmte Jaffa-Orangen von Terroristen mit Gift gespritzt. Fünf Kinder in den Niederlanden erkrankten. Seitdem werden in Israel verpackte Waren wie Joghurt oder Quark mit angeklebten Plastikfolien versiegelt. In Israel wird auch ständig das Trinkwasser geprüft, wegen möglicher Vergiftung durch Terroristen.

 

(C) Ulrich W. Sahm

 

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4858242/ISIS-tells-fanatics-poison-food-Western-supermarkets.html

 

https://worldisraelnews.com/isis-encourages-food-poisoning-western-supermarkets/?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=Trump+Less+Confident+about+Peace%3B+ISIS+Encourages+%27Food+Terror%27%3B+Volunteers+in+ATVs+Help+Secure+Israel%E2%80%99s+Border&utm_campaign=20170908_m141341657_Trump+Less+Confident+about+Peace%3B+ISIS+Encourages+%27Food+Terror%27%3B+Volunteers+in+ATVs+Help+Secure+Israel%E2%80%99s+Border&utm_term=ISIS+Encourages+Food+Poisoning+in+Western+Supermarkets

Wenn biblische Prophetien eintreffen…

Im Juli machten die Araber Rabbatz und weigerten sich zum Beten in die Moscheen auf den Tempelberg zu gehen, weil Israel Metalldetektoren aufgestellt hatte, durch die sie nicht gehen wollten.  Stattdessen veranstalteten sie Massengebete vor der israelischen Polizei. Das erinnerte an eine Bibelstellte (gefunden auf twitter):
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Iran prahlt, es habe die Welt ausgetrickst und kann jetzt beginnen, Atombomben zu bauen

Israel hatte den ehemaligen US-Präsidenten Obama gewarnt, dass sich der Iran nicht an das Atomabkommen halten würde, den er mit der islamischen Republik abgeschlossen hatte.

Die Ayatollahs und ihre politischen Marionetten spielten das diplomatische Spiel mit, aber erfüllten die Bedingungen des Vertrags nie.

Der Westen, der die Spannungen mit dem Land nicht noch erhöhen wollte, wollte von all dem nichts wissen, aber das stärkte die Iraner nur in ihrem Kurs.

Jetzt prahlen hohe iranische Beamte jedoch damit, den Westen mit Erfolg etwas vorgespielt zu haben, während sie weiterhin in der Lage sind, ihr Atomprogramm jederzeit wieder aufnehmen zu können.

Am 22. August sagte der Chef der Organisation der Nuklearenergie im Iran, Ali Akbar Salehi, im iranischen IRINN TV, dass seine Angestellten etwas Zement in einige externe Rohre im Arak Nuklearreaktor geschüttet hätten, um die internationalen Inspektoren zu täuschen, aber den Kern nie ausgeschaltet hätten.

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Was bezweckte Israel mit den Luftangriffen in Syrien?
Israel bombardierte zuletzt Militäreinrichtungen im syrischen Hama. Ein ziviles Forschungszentrum wurde dabei getroffen – das Assads Chemiewaffenlabor sein soll.
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Israel: Sara Netanyahu vor Gericht?

Der Staatsanwalt bereite eine Anklage vor, heißt es in Medienberichten. Der First Lady wird Veruntreuung von Staatsgeldern vorgeworfen.
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Israel probt den Krieg mit der Hisbollah

Mit einer der größten Übungen seit fast 20 Jahren bereitet sich Israel auf mögliche Kämpfe an der Grenze zum Libanon vor

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Der nächste Schub kommt nach der Wahl

(Vera Lengsfeld) Von Vera Lengsfeld. Eine der wichtigsten Zukunftsfragen für Deutschland wird im Wahlkampf weitgehend beschwiegen: Wie geht es weiter mit der Zuwanderung? Politiker haben die Weichen für einen weiteren Zustrom gestellt. Aus Menschlichkeit? Unter dem humanitären Firnis scheint sich eine größenwahnsinnige Gesellschaftsklempnerei zu verbergen, das legt auch ein entsprechendes EU-Papier nahe. Es ist dringend…

über Der nächste Migrations-Schub kommt nach der Wahl — Achgut.com

News 080917

Seid stark in dem HERRN und in der Macht
seiner Stärke. – Epheser 6,10

 

Neues von Uli
 

Sahm – Rebellen retten israelischen Adler in Syrien

 

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 8. September 2017

Ein Adler der Golanhöhen flog über die Grenze nach Syrien, und wurde von Rebellen, die gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfen, nach Israel zurückgebracht, als Ausdruck der Dankbarkeit für die humanitären Bemühungen Israels an verletzten Syrern. Nur noch wenige Adler gibt es im Golan-Höhen-Gamla-Naturschutzgebiet. Einige Gamla-Adler sind mit Funkgeräten ausgestattet, um ihre Bewegungen zu verfolgen. Sie fliegen gelegentlich über die Grenze nach Syrien oder Jordanien. Die Elektronik, an ihrem Bein befestigt, steht oft im Verdacht, für Spionagezwecke eingesetzt zu werden. Es scheint, dass dieser Adler auch verdächtigt wurde, ein israelischer Spion zu sein. Er wurde von Rebellen gefangen genommen, nachdem er in Syrien gelandet war. Die Nachrichten erreichte Tieraktivisten. Die israelische Armee übermittelte den Namen des Vogels. So wurde dann das Tier von einem Dritten nach Israel zurückgebracht. Der Adler wurde am selben Abend in die Tierklinik des Ramat Gan Safari verlegt, wo eine Beinverletzung behandelt wurde. Nach der ärztlichen Behandlung hieß es, dass es dem Vogel gut gehe. Er befinde sich auf dem Weg zur Erholung und sollte bald wieder in die Wildnis zurückzukehren.
Im Norden ist die Adler-Bevölkerung stetig rückläufig. Die Golanhöhen waren früher

der natürliche Lebensraum der Adler. Doch in den letzten Jahren wurden kaum mehr neue Nester gesichtet.

Sahm – Israel bekämpft orientalische Fruchtfliegen in Indien

 von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 7. September 2017

Israelis bekämpfen mit Erfolg die Plage der „orientalischen Furchtfliege“, die große Teile der Ernten in Indien ungenießbar machen. Die Einführung von Biofeeds Lockmittel für weibliche orientalische Fruchtfliegen ergibt sich aus 15 Jahren Entwicklung und mehr als einem Jahr der Entwicklung und Prüfung in Israel und Karnataka, Indien. Mango-Bauern von 4 indischen Obstplantagen sahen insgesamt einen Rückgang des Fruchtfliegenbefalls von 95% auf weniger als 5%. „Wir hatten gehofft, eine Lösung zu bringen, das Sprühen zu ersetzen und die Produktivität um 50% zu steigern wird“, sagt der CEO von Biofeed, Nimrod Israely. „Ich bin begeistert von den Ergebnissen und demonstriere das zukünftige Potenzial für einige Landwirte, 900 Mal mehr marktfähige Produkte auf den Markt zu bringen.“ Ein Bauer im Biofeed-Pilotprojekt erklärte, dass er zuvor eine Falle benutzt hatte, die nur männliche Fruchtfliegen mit begrenztem Erfolg anzog. „Wenn du 25 Früchte erntest, bekamen wir nur eine gute Frucht. 24 waren infiziert „, sagte er.

K.Srinivas Gowda, Präsident Karnataka Mango Growers Association, die 70.000-Landwirte repräsentiert, schrieb einen Brief an die Regierungschefs von Indien und Israel mit der Forderung, die Biofeed-Technologie mit Hilfe der Regierung für alle Mango-Landwirte umzusetzen. Biofeed Produkte werden in vielen israelischen Obstplantagen zur Abwehr der mediterranen Fruchtfliege und anderen Schädlingen verwendet, darunter die Olivenfruchtfliege und die Pfirsichfruchtfliege (Bactrocera zonata). „Bactrocera zonata ist die Nummer 2 Pest in Indien. Es gibt drei Hauptschädlinge in Indien, also haben wir innerhalb von zwei Jahren eine Lösung für die beiden verheerendsten Fruchtfliegen in Indien und in anderen Teilen der Welt geliefert“, sagt Israely. „Wir sind die einzige Firma in der Welt mit einer Lösung für diese beiden Schädlinge und beide Lösungen sind harmlos für die Umwelt“, fügt er hinzu. „Wir schätzen, dass das jährliche Marktpotenzial dieser beiden Schädlingssegmente weit über 1 Milliarde US-Dollar liegt.“ Biofeed aus Kfar Truman, gegründet im Jahr 2005, hat auch eine Formel für Mücken, die Zika-Viren verbreiten.
„Die Evolution hat Insekten einen aufwendigen Geruchssinn gegeben. Den nutzen sie, um Kumpel, Nahrung, Ei-Verlegung und mehr zu finden“, sagte Israely.
„Das Unternehmen hat eine flüssige Formel entwickelt, die“ weiß „, wie man verschiedene Arten von Gerüchen an andere Materialien bindet. Das Ergebnis ist ein „Köder“, der das Ziel-Insekt durch Geruch anzieht. Der Köder wird im Laufe eines Jahres langsam von einem Gerät freigegeben. Das Insekt wird vom Köder angezogen, frißt und stirbt kurz danach.“
Biofeed sieht die Zukunft der Landwirtschaft in Entwicklungsländern wie Indien und China. „Wir wollen etwas schaffen, das extrem einfach zu bedienen ist. Du brauchst keine Traktoren, du brauchst dich nicht einmal daran zu erinnern, einmal wöchentlich zu spritzen, du brauchst dich nicht in Gefahr bringen, es gibt keine Sicherheitsausrüstung. Das kann einen dramatischen Wandel in der Landwirtschaft und der menschlichen Gesundheit machen“, sagt Israely.

http://biofeed.co.il/enhome/

https://www.israel21c.org/fruit-fly-iron-dome-for-the-farmers-of-india/

Der Iran vor den Toren

Mit einem Russland, das Assad bereitwillig unterstützt und den USA, die sich desinteressiert zeigen, steht es Teheran frei, ungestört Geld, Truppen und Raketen in die Grenzgebiete zu Israel zu pumpen – dies wird Jerusalem nicht dulden.
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Europas Asyl-Schande

Raten Sie mal, wer den roten Teppich bekommt – und wer abgewiesen wird

Vor drei Jahren stellte Aideen Strandsson, eine iranische Schauspielerin, die vom Islam zum Christentum übertrat in Schweden Antrag auf Asyl, weil Glaubensabfall in ihrem Heimatland mit dem Tod bestraft wird. (Fragen Sie mich nicht, warum ihr Name eher schwedisch als iranisch klingt.*) Diesen Sommer lehnten die schwedischen Behörden ihren Antrag ab. Sie waren voll darauf vorbereitet sie in den Iran – und damit den Tod – abzuschieben, als die ungarische Regierung einschritt und ihrer Aufnahme zustimmte. Das ist nur die Geschichte einer Einzelperson, aber sie beleuchtet den dramatischen Unterschied zwischen West- und Osteuropa, wenn es um Dinge geht, die in nicht allzu ferner Zukunft die Zukunft des Kontinents entschieden werden.

Schweden ist natürlich eines der westeuropäischen Länder, die Armeen von Muslimen begierig Asyl gewährt haben, die sich zwar als Flüchtlinge ausgeben, die aber in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind und begierig im Sozialstaat schnelles Geld machen. Ungarn gehört derweil zu den osteuropäischen Staaten, die es ablehnen Muslime aufzunehmen, aber bereit sind Christen anzunehmen.

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Die israelische Luftwaffe als Friedensbewegung

Die Bilanz ist ernüchternd und spricht zugleich eine deutliche Sprache: 1981 bombardierte die israelische Luftwaffe den irakischen Kernreaktor Osirak und beendete damit mehr oder weniger das militärische Atomprogramm Saddam Husseins. 2007 bombardierte die israelische Luftwaffe den mit nordkoreanischer Hilfe gebauten Atomreaktor im syrischen Deir ez Zor und beendete damit wohl ein weit fortgeschrittenes, heimliches Atomprogramm, das Assad zusammen mit den Nordkoreanern und Iranern betrieb. Zwei militärische Interventionen gegen Produktionsstätten von Massenvernichtungswaffen, die zwei Mal – darin ist man sich weltweit heute mehr oder minder einig – recht fortgeschrittene militärische Atomprogramme erfolgreich unterbrochen haben, ohne dass es bei diesen Einsätzen zu hohen Verlusten unter Zivilisten gekommen wäre.

Umgekehrt wiederum gibt es bislang kein einziges Beispiel, dass Diplomatie langfristig erfolgreich gewesen wäre, einen der so genannten Schurkenstaaten von der Entwicklung und Produktion von Massenvernichtungswaffen abzuhalten.

Der gescheiterte Deal mit Nordkorea aus dem Jahr 1994 steht stellvertretend für ein Scheitern von Diplomatie, das man nur als tragisch bezeichnen kann, betrachtet man heute die Folgen. Leider spricht bislang auch nur sehr wenig dafür, dass längerfristig das 2015 mit dem Iran abgeschlossene Abkommen den gewünschten Erfolg zeigen wird. Und dann ist da noch Syrien, dessen Regierung – inzwischen bestätigt selbst die UN, was jeder hätte wissen können – mehrfach und systematisch Giftgas gegen die eigene Bevölkerung zum Einsatz brachte und so Tausende qualvoll tötete.

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Koran und Sharia first

Ein beträchtlicher Teil der Zugewanderten ist an unserem Geld und Wohlstand interessiert, lehnt jedoch unsere hier geltenden Werte und freiheitlichen Errungenschaften rigoros ab.

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