Über diese Website

Voller Erschrecken müssen wir das Wiedererstarken antijudaistischen und anti-israelischen Gedankengutes feststellen. Ein „Wir können sowieso nichts dagegen tun!“ ist ebenso falsch wie gefährlich! GERMANMEDIAWATCHBLOG ist Nachfolger der Internetpräsens http://www.nicht-mit-uns.com

Seit der Gründung von GERMAN MEDIA WATCH im Jahre 2001 setzen wir uns kritisch mit Medien, Organisationen und Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum auseinander. Was wir fordern, ist Objektivität und solche wiederum schließt berechtigte Kritik mit ein. Durch unsere offene Kritik ( Kritik = Prüfung, Urteil ) haben wir sehr gute Kontakte zu Redakteuren, Politikern knüpfen können, die unsere Sorgen ernst nehmen.

Längst hat sich das Spektrum der Berichterstattung auf Themen der allgemeinen Problematiken ausgeweitet, denn sämtliche Entwicklungen in der Welt haben direkte oder indirekte Auswirkungen auf Israel und den Juden in der Welt

 

4 Gedanken zu “Über diese Website”

  1. Hansi sagte:

    wenn ich hier lese, dann muß ich ehrlich sagen, Sie sind „anonym“ und wagen es zu schreiben sie fordern Obejektivität! Es ist kaum zu glauben dass Sie Christ sind. Ich gehe davon aus Sie sind ein mess. Jude? Sie haben nie verstanden dass Jesus das Judentum beendet hat und im Jahre 70 n.Chr. wurde das für die ganze Welt sichtbar gemacht. Es gibt keine „Antijudaismus“ wie es in den christl. zionistischen kreisen propagiert wird. Sie liegen falsch mit all ihren Kommentaren und Sie stehen mit Ihrer „Objetivität und ihren Verbindungen “ die ja dann genauso schreiben wie Sie, auf der Seite des Antichristen. Möge Jesus, der CHRISTUS, Ihnen noch die geistlichen Augen öffene. Gott befohlen Hansi

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  2. Schmetterling sagte:

    Wie kommen Sie auf die seltsame Idee, Jesus habe das Judentum beendet? Ich suche keinen Streit. Ich will eine fundierte Antwort. Das Wort Gottes sagt nämlich dass Jesus nicht kam, um die Gesetze abzuschaffen, sondern zu erfüllen. Dafür bin ich ihm grenzelos dankbar. Es sagt ausserdem, dass sich die wilden Zweige nicht gegen die eingepfropften Zweige überheben sollen. Leider ist dies bis zum heutigen Tag noch der Fall. Die messianischen Brüder erfüllen hier eine sehr wichtige Aufgabe, indem sie mit großem Taktgefühl unsere Glaubens- und Wissenslücken ausfüllen. Den Antichristen in dieser Bewegung zu sehen ist wohl dem Umstand zuzuschreiben, dass Sie der Ersatztheologie zum Opfer fielen, welche Jesus für sich ganz allein beansprucht, den Juden allenfalls die Flüche überlässt. Da die zwölf Apostel gestandene messianische Juden waren, kann es doch auch Ihnen nur recht sein, wenn es heute doch schon recht viele an Jesus gläubige Juden gibt. Wir lernen gerne von ihnen, denn sie bringen den Menschen, ob Freund oder Feind das Wort Gottes in einer Weise, die es uns möglich macht, unsere schwerwiegenden Sünden an Israel zu erkennen und eine respektvolle Beziehung aufzubauen. Mit dem besten Willen kann ich daher Ihren Unterstellungen nicht folgen. Ich denke das hängt mit dem Umstand zusammen dass Sie für uns um geistlich geöffnete Augen baten. Dafür danke ich Ihnen. Ja, nun kann ich tatsächlich den Unterschied zwischen Demut und Hochmut erkennen. Darf ich Sie bitten, zuerst den eigenen Balken aus dem Auge zu ziehen? Danach sprechen wir uns wieder?

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  3. Ich weiß bei Worten Jesu wie „Das Reich Gottes wird von euch [Israel] genommen und einem Volk gegeben, dass dessen Früchte bringt [neues, geistiges, wahres Israel = Gemeinde Christi aus Juden UND Heiden]“ (Mt 22), auch nicht, wie man vom Anti-Judaismus sprechen kann.
    Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, der am Fleisc h beschnitten ist, sondern der ist ein Jude, der es innerlich , der am Herzen beschnitten ist; seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott (Römer 2). Jesus sagt zu „seinem auserwählten Volk“: „Ihr habt den Teufel zum Vater“ (Joh 8), aber zu seiner auserwählten Gemeinde sagt er: „Die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwinden“ (Mt 16). Und auch Paulus wusste: „um die zwei [Juden und Nicht-juden] in sich selbst zu EINEM neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu stiften, und um die beiden in EINEM Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz… denn durch ihn haben WIR BEIDE den Zutritt zum Vater in EINEM Geist.“ (Eph 2).

    Also nichts mit „Ersatz“, denn die Gemeinde ist kein Ersatz und auch kein „Plan B in Gottes Rettungsplan“, weil sein „Plan A mit Israel versagt hat“ (= Darbys dämlicher Dispensationalismus), sondern die Erfüllung alle dessen, was an das wahre AT-Israel, den gläubigen Überrest von Juden und Nicht-Juden, verheißen war. Laut Galater 3 und 4 gelten nämlich die Verheißungen an Abraham nicht dem Israel nach dem Fleisch, sondern den Kindern der Verheißung (auch Römer 9), und das waren immer schon allein die echten Gläubigen. Gott vermag aus Steinen Kinder zu machen, warnt Johannes: nur weil einer ein „Jude“ ist bedeutet das nicht, dass er in rechter Beziehung zu Christus steht und ihm Gottes Verheißungen gelten, und solange er außerhalb von Christus ist sieht Gott ihn als Rebell, Verräter, seinen persönlichen Feind und als Sünder. Völlig egal ob der Jude oder Heide ist. Er soll sich zum Herrn bekehren, damit er ein echter „Jude“ wird, der nicht allein am Fleisch, sondern am Herzen beschnitten ist.

    Denn vor Gott zählt nicht beschnitten sein oder nicht beschnitten sein, sondern eine neue Schöpfung sein (Gal 6) sowie Gottes Gebote halten (1. Korinther 7).

    Ich weiß auch nicht, wo ich persönlich „schwerwiegende Sünden gegen Israel“ habe, denn der Sohn haftet nicht für die Sünden seiner Väter und Großväter. (Hesekiel 18) Eine sog. „Generationenschuld“ gibt es nicht. Gott sieht mich nicht als verantwortlich für das, was die deutsche Volk 1930ern und 40ern an den Juden vergangen hat; er sieht mich als schuldig an, was ich JETZT in MEINEM EIGENEN Leben an Sünden begehe. Keiner ist verantwortlich oder schuldig an dem, was unser Großeltern damals an den Juden taten. Wir sind allein verantwortlich, dass sich solche Gräuel heute nicht wiederholen. Und darauf achte ich und nicht auf irgendeine angebliche Generationenschuld, die ich oder irgendwer von uns heute abzutragen hätte. Das ist eine falsche Ansicht.

    Wenn mein Vater ein Mafiaboss wäre, und ich ein rechtschaffener gläubiger Mensch, würde Gott mir nicht die Sünden meines Vaters anrechnen; und wenn ich ein Drogenboss würde und mein Vater ein rechtschaffener gläubiger Mann wäre, würde Gott nicht meinem Vater für die Sünden bestrafen, die ich begehe. „Auf dem Gerechten sei seine Gerechtigkeit, und auf dem Gottlosen seine Schuld!“ (Hes 18) Gott ist gerecht!

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