Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen. Er wird ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben. – Jesaja 34,2
Australien: Der Wahnsinn geht weiter
Während des Monats Ramadan allein erlebte die Welt 160 islamische Angriffe in 29 Ländern, in denen 1627 Menschen ermordet und 1824 verletzt wurden. Dennoch scheinen die doppelten Bemühungen, irgendwelche Verbindungen zwischen dem islamischen Terrorismus und dem Islam zu verweigern einerseits, und die Bemühungen, dem Islam so weit wie möglich entgegenzukommen auf der anderen Seite, nicht zu helfen, von den Realitäten des islamischen Terrorismus unberührt zu bleiben – auch in Australien, das seinen eigenen Anteil an Scharia und Dschihad erlebt.
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Israelische Siedlungspolitik – ein deutsches Trauma?
Wenn man in die Lage gerät, sich in Deutschland über Israel zu unterhalten, dauert es in der Regel nicht lange, bis die Sprache auf die illegale Besatzertätigkeit der Israelis und – damit verbunden – die Siedlungen kommt. Das ist kein Wunder, ist es doch seit geraumer Zeit quasi Staatsdoktrin, sich ganz formell für das Existenzrecht Israels auszusprechen und gleichzeitig vehement den Siedlungsbau als illegal zu kritisieren.
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Arabische Terrorgruppe will in Friedrichshain feiern
Am Sonnabend lädt die palästinensische Terrororganisation PFLP zu einer Benefizveranstaltung mitten in Berlin. Die Senatsverwaltung sieht sich außerstande, die Veranstaltung zu unterbinden.
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Die neue faschistische Gewalt der Linken – und ihrer Freunde
Szenen wie die in Hamburg erschüttern die ganze Welt. Der liebenswerte friedliche Protest wurde marginalisiert von einem schwarzen Block, der die stolze Elbmetropole in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt.
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Was die Gazaner wirklich wollen: Schwerwiegende Daten zu einem schwerwiegenden Problem
In diesem Monat jährt sich die gewaltsame Machtübernahme der Hamas zum zehnten Mal; damals übernahm sie die Kontrolle über die 1,9 Millionen Palästinenser im Gazastreifen. Es ist immer noch kein Ende ihrer misslichen Lage in Sicht – aber das ist mit ziemlicher Sicherheit nicht der Fall, weil die Hamas sich in der lokalen Bevölkerung Unterstützung erfreut. Fakt ist, dass verlässliche Daten einer vom 16. Bis 25. Mai von einem professionellen, unabhängigen palästinensischen Umfrageinstitut durchgeführten Umfrage demonstriert, dass nur 14 Prozent der Gazaner sich als Hamas-Unterstützer bezeichnen. Damit liegt sie weit hinter der Beliebtheit der Fatah, die die palästinensische Autonomiebehörde (PA) mit Sitz in Ramallah, die 41 Prozent der selbsterklärten Zugehörigkeit erlangt. Tatsächlich stimmt die große Mehrheit der Gazaner – 77 Prozent, darunter 41 Prozent, die stark so empfinden – zu, dass „die PA Beamte und Sicherheitsleute nach Gaza schicken sollten, um dort die Verwaltung zu übernehmen“.
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Indien und Israel: Ziemlich gute Partner
Schon der Auftakt mit den Nationalhymnen auf dem Ben-Gurion-Flughafen überraschte viele Israelis beim ersten offiziellen Staatsbesuch eines indischen Premierministers. Narendra Modi sang die indische Hymne mit ihrer getragenen Melodie hörbar mit. Israels „Hatikwa“ hob sich diesmal nicht von den meist martialischen Klängen der Hymnen aus aller Welt ab. Als Staaten sind Israel und Indien fast gleich jung. Doch die Völker in diesen Staaten zählen ihre Geschichte in Jahrtausenden. Es könnte was mit der hörbaren Trauer in beiden Hymnen zu tun haben.
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AUSTRIAN BISHOP RESIGNS FROM NGO OVER ANTISEMITISM AT PALESTINIAN EVENT
In addition to anti-Israel antisemitism, the bishop cited verbal attacks on members of the Jewish community during a lecture as a reason for his break from the NGO.
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