Mehr als eine Million Jobs verloren

Nicht wegen der „Pandemie“ sondern wegen der Regierung

Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr auch auf dem Arbeitsmarkt deutliche Spuren hinterlassen: Insgesamt verloren mehr als eine Million Beschäftigte ihren Job – trotz Milliardenausgaben für das Kurzarbeitergeld.

Im vergangenen Jahr verloren bundesweit mehr als eine Million Menschen infolge der Corona-Krise ihre Arbeit. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die sich auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit stützt.

Den Großteil der Betroffenen machen dabei Minijobber aus. Etwa 526.000 geringfügig Beschäftigte verloren demnach ihren Arbeitsplatz, hinzu kommen 477.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

Für die Statistik wurden die Arbeitsmarktzahlen seit Beginn der Pandemie im vergangenen März 2020 mit den Angaben aus dem Vorjahr verglichen. Dabei standen sich die konkreten Zahlen für den Zeitraum März bis September der Jahre 2019 und 2020 gegenüber. Für die folgenden Monate bis einschließlich Dezember 2020 bezog sich die Bundesarbeitsagentur auf Schätzungen. weiter