Zum Video „Kein Hilferuf aus Israel“ hier erreichte uns nachfolgender Bericht:

„Diese Frau Miriam spricht sehr gut Deutsch aber leider ist nicht alles Wahr, was sie hier erzählt hat. Dieser Frau zu hören ist für mich anstrengend weil es viele Worte waren, wo nichts aussagen. Was sie aber behauptet, es gäbe in Israel keine Armut stimmt nicht. Heute war ich kurz auf dem Hügel vom jüdischen Nazareth, der den Namen Nof Hagalil heisst. Oh Schreck, was seh ich da ? Beim öffentlichen grünen Abfallcontainer sah ich einen alten Mann, der neben sich einen Kessel hatte, er wartete auf den Moment, wo der Früchte und Gemüseshop  seine Abfälle in den Container werfen wird. Und dann sah man, wie er mit einem Spazierstock in diesem Behälter herumstachelte. Das tun sicher nur Leute die echt arm sind. Er suchte nicht nach Shweinefutter, den in den Wohnblocks kann man in den kleinen Wohnungen keine Schweine oder Kaninchen halten.  Ganz kurz in m eine Vergangenheit: Ich war in etlichen Wohnungen, sah die Armut: sagen sie mir Mriam, was ist das wenn es im Kühlschrank nur noch 250 gr grosses Brot und 50 gr. Butter hat. Es hat mich gefreut,  wenn ich in solchen Fällen helfen durfte. Und ich konnte das nur weil ich 1992 in der Schweiz  gerecht als Körperlich schwer behindert erklärt wurde. Und ich habe es getan weil ich selber mit eigenen Augen gesehen habe, wenn Kinder im Container  auf der Suche nach essbarem waren. Schön für Jerusalem, wenn es dort anders ist.“