Und jetzt?

Die Repressalien, die derzeit weltweit im Namen von Covid-19 gegen unzählige Menschen ergriffen werden, machen auch vor EU-Parlamentariern nicht halt. Und auch dort gibt es Widerstand. Das Engagement von MdEP Anderson gegen eine Verschärfung der Zutrittsbestimmungen zum EU-Parlament war von Erfolg gekrönt.

Christine Anderson, MdEP (AfD), informierte am 16. November 2021 in ihrem Telegram-Kanal wie folgt (Hervorhebungen durch Redaktion):

„Liebe Bürger,

heute habe ich vor Gericht einen wichtigen Erfolg gegen das „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) erringen können. 

Wie ich Ihnen bereits vor einigen Tagen mitteilte, bin ich mit einer Klage vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gezogen. Hintergrund ist eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen durch den Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli. Dieser hatte kürzlich verfügt, daß der Zutritt in die Gebäude der EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg und Luxemburg ab dem 03.11.2021 von der Vorlage des „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) abhängig sei. Der Zutritt war seitdem nur noch Geimpften, Genesenen und PCR-Getesteten im Besitz eines EDCC erlaubt. Selbst die nationalen Nachweise anderer Mitgliedsstaaten wurden kurzerhand für ungültig befunden.

weiter