Täglicher Terror gegen Juden – kaum erwähnt

Elder of Ziyon, 16. Juli 2017 Aus Ha’aretz: Bisher ist der nie da gewesenen Entscheidung die Altstadt zu schließen und die Freitagsgebete auf dem Berg abzusagen in Ostjerusalem mit relativer Ruhe begegnet worden. In Silwan erlitten ein jüdisches Paar und ihr Baby eine Rauchvergiftung, nachdem ein Brandsatz auf ihr Auto geworfen wurde, aber das ist […]

über Tagtäglicher Terror gegen Juden – kaum erwähnt — abseits vom mainstream – heplev

Das Gerechtigkeitsempfinden auf der Probe

In einem sehr persönlichen Text setzt sich Anabel Schunke mit der schleichenden Brutalisierung der Gesellschaft und zunehmenden Entwertung der Frau auseinander.

Neulich teilte mir ein Leser mit, dass mein Ton sich mit der Zeit verschärft hätte. Etwas, das ich in den letzten Monaten schon einige Male zu hören bekommen habe. Dabei will ich nicht „schärfer“ klingen. Aber haben mich all die Geschehnisse der letzten zwei Jahre wirklich nicht verändert?  Wohin mit der Wut und Ohnmacht? Ist ein schärferer Ton per se schlecht und Ausdruck einer Selbstradikalisierung oder braucht es genau diesen, um Aufzurütteln, um nicht im Ist-Zustand zu verharren?

Vier exemplarische Fälle

In Hannover hat ein Mann eine hochschwangere Frau vergewaltigt. Fast zwei Stunden soll Naji N. (27) die Frau (22) misshandelt und sich an ihr vergangen haben.  Laut Anklage hatte der polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko im Sommer 2015 die werdende Mutter gegen 3.20 Uhr am Ihmezentrum abgefangen. Nachdem er ihr auf den Kopf geschlagen hatte, soll er sie zu einem Fahrstuhl geschleift haben, wo er weiter auf sie einprügelte. Während er sich an ihr verging, soll er ihr immer wieder zynisch über den Babybauch gestreichelt haben. Mit letzter Kraft befreite sich die Frau mit Tritten von ihrem Peiniger. Über seinen Verteidiger lässt Naji N. erklären, dass er damals größere Mengen an Alkohol und Drogen konsumiert habe. Er habe deshalb keine Erinnerung an die Tat, sei aber „erschüttert“ darüber, was er der Frau angetan habe. http://www.bild.de/regional/hannover/prozess/in-hannover-vergewaltigung-schwangere-52520916.bild.html

Ähnliche Verlautbarungen auch von dem „Treppentreter von Berlin“, dem Bulgaren Svetoslav S. „Ich kann mir nicht erklären, wie es dazu kam.“ Zum Tatzeitpunkt sei er betrunken und im Drogenrausch gewesen. Auf den Videos sieht man Svetoslav S. jedoch nicht torkeln. http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/treppentreter-von-berlin_-keine-erinnerung-15311170.html. Ein Gutachten bescheinigt ihm darüber hinaus eine verminderte Schuldfähigkeit. Mit einem Intelligenzquotienten von 63 sei der 28-Jährige als geistig behindert einzustufen und könne nach einer Hirnverletzung seine Affekte nur eingeschränkt steuern.

Ob und zu welchem Strafmaß die beiden Täter verurteilt werden, steht noch aus. Anders verhält es sich im Fall des Berliner Obdachlosen, der von einer Gruppe junger Männer, bis auf einen allesamt unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die Ende Dezember letzten Jahres ein brennendes Taschentusch auf einen Obdachlosen in einer Berliner U-Bahn-Station geworfen hatten. Auch hier berief sich der Hauptangeklagte darauf, unter Drogen- und Alkoholeinfluss gestanden zu haben.  Für den 21-Jährigen endete der Prozess mit einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten. Drei weitere erhielten jeweils eine Bewährungsstrafe von acht Monaten. Die zwei verbleibenden jungen Männer erhielten wegen unterlassener Hilfeleistung jeweils eine Strafe von vier Wochen Jugendarrest, der mit der Untersuchungshaft abgegolten ist. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/urteil-wegen-feuerangriff-auf-obdachlosen-sie-waren-nicht-aggressiv–hatten-kein-motiv-27790416

Noch glimpflicher verlief es für den Angeklagten im Fall Niklas, Walid S. Zahlreiche Ermittlungspannen, wie u.a. der Verzicht eine Nahbereichsfahndung direkt am Tatort, verhinderten damals eine angemessene Spurensicherung. Dadurch, dass der Tatort „erst fünf oder sechs Stunden nach der Tat“ gesichert wurde, seien „mutmaßlich wertvolle Spuren beseitigt“ worden, so der Anwalt von Niklas Mutter. Dazu kamen mehrere Zeugen, von denen man sicher war, dass sie die Wahrheit kennen und sich doch vor Gericht einer Mitwirkung an der Aufklärung der Tat verweigerten bzw. schlicht die Unwahrheit aussagten. Am Ende verließ Walid S. als freier Mann den Gerichtssaal. http://www.express.de/bonn/urteil–freispruch-fuer-hauptangeklagten-walid-s—21–im-fall-niklas—17–26834130

Das Gerechtigkeitsempfinden auf der Probe

Es sind vier Meldungen, die exemplarisch für jene Nachrichten stehen, mit denen wir uns seit Beginn der Flüchtlingskrise nahezu täglich auseinandersetzen. Und auch wenn es selbstverständlich schon vorher in Deutschland zu allerhand kriminellen Delikten kam (wovon nicht wenige ebenfalls von ausländischen Tätern oder solchen mit Migrationshintergrund verübt worden), ist es spätestens seit der aktuellen BKA-Statistik von 2016 traurige Gewissheit, dass mit den Flüchtlingen und Migranten auch die rohe Gewalt zu uns kam. Um mehr als 50 Prozent ist die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer im Vergleich zum Vorjahr 2015 gestiegen. Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen besonders brutalen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf. 

Die Entwicklung war vorhersehbar. Zu einem Großteil handelt es sich bei den Tatverdächtigen um junge Männer ohne jegliche Perspektive. Allesamt aus Ländern, in denen rohe Gewalt, ein archaisches Weltbild und sonstige Kriminalität zur Tagesordnung gehören. Ebenfalls mit ihnen gereist, ist ein hoher Grad an Verachtung gegenüber der staatlichen Exekutive und Judikative. „Sie verachten uns und unser Land und lachen über unsere Justiz“, sagt Rainer Wendt, Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft. Schaut man sich die Selbstinszenierung einiger Clans wie den Mhallamiye vor Gericht an, wird klar, was Wendt meint. https://www.welt.de/vermischtes/article163972075/Hameln-soll-brennen.html

Vier Meldungen, die wie viele andere Meldungen der letzten Jahre das Zutrauen an den hiesigen Rechtsstaat auf eine massive Probe stellen. Die empfindlich am  Gerechtigkeitsempfinden nagen. Die wütend machen.

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Netanyahu testet Macron

Honest Reporting prangert den Revisionismus von Mediapart an.Man ahnt es nicht, welche Hetze ich heute in meinem Lokalblatt L’Indépendant lese. Rafle du Vel d’Hiv : Nétanyahu à Paris pour “tester” MacronUpdate, vom 16. Juli 2017. Emmanuel Macron über Antisemitismus und AntizionismusNétanyahu à Paris pour commémorer le Vel d’Hiv et tester MacronSo und ähnlich titeln die linken…

über Benjamin Netanyahu testet Emmanuel Macron — Blog von Gudrun Eussner

News 160717

1. Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr.
2. Noch will das Alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das du uns bereitet hast.
3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann wolln wir des Vergangenen gedenken,´und dann gehört dir unser Leben ganz.
5. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, die du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all deiner Kinder hohen Lobgesang.
7. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
 
Dietrich Bonhoeffer
 
 

Stoff für’s Hirn

Die katholische Organisation Pax Christi ist ein antisemitischer Haufen. Der dies natürlich bestreitet. Alex Feuerherdt zeigt aber, dass alle die Versuche der Truppe sich vom Antisemitismus freizusprechen verlogene Selbstbeweihräucherung sind.
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Was Didi auf dem Herzen liegt

Nach geltender Rechtsprechung darf man einen Antisemitin bzw. eine Antisemitin nur dann einen Antisemiten oder eine Antisemitin nennen, wenn man das begründen kann. Das ist im Prinzip auch richtig so. Man darf einen Kinderficker nur dann einen Kinderficker nennen, wenn er Kinder sexuell missbraucht.

Während aber im Falle des Kindesmissbrauchs der Tatbestand ziemlich klar ist, gibt es im Falle des Antisemitismus einen relativ großen Interpretationsraum. Was dem einen Antisemitismus ist, ist dem anderen legitime Israelkritik bzw. Antizionismus. Also wird von Fall zu Fall entschieden, was im Prinzip auch richtig ist. Jürgen Elsässer geht zur Zeit gegen Jutta Ditfurth vor, die ihn einen “glühenden Antisemiten” genannt hat. Wäre “Antisemit” ohne ein Adjektiv ok gewesen? Wäre “lendenlahmer Antisemit” auch eine Beleidigung? Und wie steht um die Kombo “intelligenter Antisemit”? Ist das nicht eher ein Kompliment, da Antisemten normalerweise als dumm gelten?

Meine Definition des Antisemiten ist einfach, kompakt und überprüfbar: Antisemit ist, wer Juden etwas übel nimmt, das er Nichtjuden nicht übelnimmt. Wer sich über das Gemetzel in Syrien nicht aufregt, es nicht mal zu Kenntnis nimmt oder gar rechtfertigt, im Falle von Gaza aber von einem “Völkermord” spricht, der ist ein Antisemit.

Nehmen Sie zum Beispiel den Komiker Dieter Hallervorden. Der hat neulich zusammen mit seinem Sohn eine “offene Stellungnahme” auf seiner FB-Seite gepostet. “… wir träumen davon, dass es in Deutschland möglich ist, der israelischen Regierung einen ständigen Verstoß gegen UN-Resolutionen und die Menschenrechte vorzuwerfen, ohne gleich in den Verdacht zu geraten, Antisemit zu sein!”

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Die absurde Rechtfertigung islamischen Terrors mit den Kreuzzügen
Jedes Mal, wenn wir im Westen mit der Brutalität des „Islamischen Staats“ konfrontiert werden, mit den Massenexekutionen, den Enthauptungen, durchgeführt mit Schlachtermessern, den öffentlichen Verbrennungen von lebenden Menschen, dem Werfen von Homosexuellen von Hochhausdächern, dem Steinigen auf offener Straße und all den anderen barbarischen Akten, festgehalten auf den technischen Geräten des Westens und in die Welt getragen durch die Infrastruktur des Westens, findet sich irgendjemand, der sagt: „Die Christen waren auch nicht viel besser. Denk nur einmal an die Kreuzzüge!“
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Multireligiöser Gottesdienst am Vorabend des Christopher-Street-Days

Diversity – Vielfalt – spielt eine große Rolle beim diesjährigen Gottesdienst in der Berliner St. Marienkirche am Vorabend des Christopher-Street-Days. Deshalb ist der Gottesdienst multireligiös und international geprägt.

Predigen wird in diesem Jahr Rabbinerin Sharon Kleinbaum aus New York. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sein Kommen zugesagt.Träger des bereits im siebten Jahren stattfindenden Gottesdienstes sind die Evangelische Kirche in Berlin, das Abraham-Geiger-Kolleg und der Liberal-Islamische Bund. Seyran Ates, Begründerin der liberalen Ibn-Rusdh-Goethe-Moschee in Berlin, Rabbiner Walter Homolka und Superintendent Bertold Höcker repräsentieren jeweils ihre Glaubensrichtungen.

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Anmerkung: Haben Rabbiner Freitag’s nichts anderes zutun?
 
Wo Terroristen erschossen werden und die Opfer sterben
Am Freitag wurden zwei israelische Polizisten von Terroristen erschossen. Danach gelang es den Sicherheitskräften, die Terroristen zu erschießen und verhinderten damit ein noch tragischeres Ergebnis des Anschlages vom Freitag auf dem Tempelberg.
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Brandstifter

Drei arabische Terroristen ermordeten am Freitag bei einem Überfall in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zwei israelische Polizisten und verletzten einen, bevor sie auf ihrer Flucht in einem Feuergefecht von Sicherheitskräften ausgeschaltet werden konnten. Die Täter kamen offenbar vom Tempelberg und wollten in dessen Schutz flüchten. Ob sie dort Unterstützer hatten, ist noch unklar.
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Europas Massenmigration: Führer vs. Öffentlichkeit

Ist Bill Gates ein Nazi, Rassist, „Islamophober“ oder Faschist? Wie der berühmteste Butler von PG Wodehouse gesagt hätte: „Die Eventualität erschiene äusserst entfernt“. Bisher hat niemand in irgendeiner einflussreichen Position solche Ansprüche gegenüber dem weltweit größten Philanthropen erhoben. Möglicherweise – nur möglicherweise – ändert sich etwas in Europa.

In einem Interview, das am 2. Juli in der deutschen Zeitung „Welt Am Sonntag“ veröffentlicht wurde, hat der Mitbegründer von Microsoft die anhaltende europäische Migrationskrise angesprochen. Was er sagte, war überraschend:

„Einerseits willst du Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum – was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen. Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen.“

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Messerstiche gehören auch zu Deutschland

Kommunikation mit Fäusten, Messern und Knüppeln ist in anderen Kulturkreisen etwas weiter verbreitet als unter den heutigen deutschen Eingeborenen. Mit den Zuwanderern aus diesen Kulturkreisen, die in großer Zahl zu uns kommen, sollen die Deutschen bekanntlich das Zusammenleben täglich neu aushandeln, empfahl die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD). Die hier gewachsene Kultur der Umgangsformen sollen nicht einfach für alle gelten, denn etliche Zuwanderer möchten traditionelle Konflikte  gern auf ihre traditionelle, althergebrachte Art austragen, so wie hier:
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Die Maas-Regeln: JF-TV Im Fokus mit Joachim Steinhöfel

Netzwerkdurchsetzungsgesetz – oder kurz: NetzDG – so der sperrige Name eines ebenso sperrigen Vorhabens von Bundesjustizminister Heiko Maas. Gegen “Hatespeech” und “Fakenews” in sozialen Medien soll sich das ganze richten, doch was ist das überhaupt? Und zwar vor allem: Juristisch? JF-TV Im Fokus mit Joachim Steinhöfel: Die Maas-Regeln – Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

 

Antifa heißt Angriff

So lautet der Titel des Buches eines ehemaligen Antifa-Aktivisten, veröffentlicht unter dem Pseudonym Horst Schöppner. Mit diesem Buch, so bemerkt ein Rezensent, wurde eine Lücke geschlossen. „Bisher fehlte es weitgehend an Literatur über Zusammenschlüsse, die etwa zwischen 1980 und 1989 militant gegen alte und neue Nazis vorgingen, die Infrastruktur der Faschisten attackierten…“ Alle Politiker und…

über Antifa heißt Angriff — Vera Lengsfeld

News 150717

Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere und sie werden nicht entfliehen. – 1. Thessalonicher 5,3
 
 
 

Gebrochenes Versprechen

Vor zwei Jahren wurde in der österreichischen Hauptstadt Wien der Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) vorgestellt, mit dem das Regime in Teheran sich verpflichtete, sein nach eigener Darstellung freilich gar nicht existentes Kernwaffenprogramm aufzugeben. Im Gegenzug für ihre Kooperation sollten gegen die Islamische Republik verhängte Sanktionen aufgehoben werden.

Auch zum zweiten Jubiläum kann die Bilanz alles, nur nicht überzeugen. Erklärt das Auswärtige Amt, dessen zwischenzeitlich zum deutschen Bundespräsidenten beförderter ehemaliger Chef als einer der »Architekten« des Abkommens gilt, »die eingegangenen Vereinbarungen haben Bestand, Iran hält sich an seine Verpflichtungen«, kann das stimmen. Wirklich sicher ist das indes nicht.

Denn der JCPOA wurde am Ende so formuliert und durch teils geheime Nebenabsprachen so stark verwässert, daß es wohl einiger Anstrengungen bedürfte, tatsächlich gegen ihn zu verstoßen. Wenn etwa Frank-Walter Steinmeier in einem Zeitungsbeitrag vollmundig »unangekündigte Inspektionen aller Anlagen« versprach, ist davon nichts geblieben. Kontrollen müssen nun angekündigt werden.

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https://haolam.de/artikel_30038.html

Fanatischer Israelhasser spricht an der Uni Essen

Der Querfront-AStA aus RCDS und autoritären Linken holt Moshe Zuckermann an den Essener Campus. Der Referent ist für irren Hass auf Israel bekannt. Im Konflikt mit den Palästinensern gibt Zuckermann, der an der Uni von Tel Aviv lehrt, einseitig Israel die Schuld. Einen Friedensprozess ohne vorherige Rückgabe besetzter Gebiete lehnt er ab.
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Der Terror in Israel und die Relativierer vom Deutschlandfunk

Auf dem Tempelberg in Jerusalem sind mindestens drei Personen durch einen terroristischen Anschlag schwer verletzt worden. Die Polizei hat die drei Attentäter erschossen, weil die sonst sicher nicht aufgehört hätten, weiter wild um sich zu schießen und weitere Menschen zu verletzen oder zu töten. (Mittlerweile wird gemeidlet, dass die beiden schwer verletzten Israelischen Polizisten ihren Verletzungen erlegen sind.)
In den Jahren 2015 und 16 wurden bei 230 Terroranschlägen in Israel (und wohl auch den palästinensischen Gebieten) sind 173 Opfer zu Tode gekommen und 632 verletzt worden. Die Statistik (http://www.johnstonsarchive.net/terrorism/terrisraelsum.html) weist nicht aus, wieviele Täter von Sicherheitskräften getötet oder verletzt wurden, bevor sie noch Schlimmeres anrichten konnten.
Gab es 2011 noch 9 Attentate mit 10 Toten und 309 Verletzten, so waren es 2016 122 (!) mit 90 Todesopfern und 381 Verletzten.
Und das ist das, was der Deutschlandfunk draus macht:
In der Überschrift ist davon die Rede, dass die Polizei drei Angreifer erschießt. Keine Terroristen. Die Reihenfolge wird zunächst mal umgedreht. Macht es die Sache besser, dass es sich dabei um Polizisten handelt und nicht um zivile Opfer. Die Anzahl der Opfer wird anonymisiert.
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Großmufti von Jerusalem wieder frei

weiter

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-polizei-nimmt-offenbar-grossmufti-von-jerusalem-fest-a-1157803.html

Emiratischer Außenminister klagt über Antisemitismus

„Nirgendwo ist seit dem Untergang Nazideutschlands so viel antisemitische Literatur veröffentlicht worden wie in der arabischen Welt. Das eigentlich beunruhigende an dieser Tatsache ist aber, dass dieses Schrifttum von offiziösen oder staatlichen Verlagen herausgebracht wurde – nicht von Randgruppen der arabischen Gesellschaft, sondern von Kräften aus ihrer Mitte.“

weiter

https://jungle.world/blog/von-tunis-nach-teheran/2017/07/emiratischer-aussenminister-klagt-ueber-antisemitismus

Berüchtigter Hassprediger in Berliner Moschee

Der Auftritt eines vorbestraften, radikalen Islampredigers in einer Moschee sorgt in Berlin für Kritik. Der dänische Imam war mehrfach mit extremen Forderungen aufgefallen. Zudem soll er ein Anhänger des IS sein.

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http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81666114/beruechtigter-hassprediger-in-berliner-mosche

Kanada rudert zurück

https://germanmediawatchblog.wordpress.com/2017/07/14/kanada-rudert-zurueck/

UNESCO verabschiedet weitere Resolution gegen Juden, „einfach um zu sehen, ob es klappt“

„Wir wollten einfach nur sehen, ob wir das können“, war die früher am heutigen Tag gegebene Erklärung des United Nations, Scientific and Cultural Organization, als sie eine weitere Resolution mit der Behauptung verabschiedeten, ein Bagel-Laden in Westjerusalem sei eine palästinensische Erbe-Stätte.

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https://heplev.wordpress.com/2017/07/15/unesco-verabschiedet-weitere-resolution-gegen-juden-einfach-um-zu-sehen-ob-es-klappt

Die Amadeu Antonio Stiftung verklagt die AfD-Spitzenkandidatin für den Bundestag, Dr. Alice Weidel auf Unterlassung wegen ihrer Äußerung, nach der das „Familienministerium mit deutschen Steuergeldern direkt und indirekt, zum Beispiel über die Amadeu-Antonio-Stiftung, linksextremen Terror“ mitfinanziere.

Anmerkung: Aufgeschnappt haben diese Meldung AFD nahe Blogger und Institutionen. Google gibt hier keine Information zu anderen Medien. Deshalb poste ich diese Meldung nur als Hinweis.

Henryk M. Broder: Der Migrationshintergrund wird als Entschuldigung für Kriminalität, Verweiger..

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https://www.youtube.com/watch?v=mwY7Szw2PIE&feature=youtu.be

Leserinnen – Meinung zu den News vom 140717:
 

Der Umbau von Deutschland

 
Hallo, wir kommen zu euch in großen Zahlen.  Wir sind willkommen, sagt uns eure Kanzlerin. Aber damit wir uns auch heimisch bei euch fühlen, bauen wir euer Land erst um. Wir müssen es uns passend machen. Wir haben unsere Wunschliste fertig und bauen nun Schlaraffia. Eure Gesetze sind  nicht schlaraffiageeignet, denn sie stellen Bedingungen die unsere Rundumversorgung  nicht garantiert. Wir wollen nicht nur euren kleinen Finger, wir wollen  nicht nur die ganze Hand. Nein, wir wollen das ganze Land. Toleranz erwarten wir und natürlich auch diese nur ganz. Alles oder nichts wollen wir. Das verstehen wir unter permanenter Gastfreundschaft. Fraglos wollen wir euch noch verachten, denn ihr habt die falsche Religion. So und nun fangen wir an: eine Sprache ist doch nicht  nötig solange wir uns auch so verstehn. Ihr gebt, wir nehmen. Arbeiten ist doch unbequem. Da wir uns grosszügig vermehren tragen wir doch auch was zum Wachstum  bei. Gleichberechtigung müsst ihr schnell vergessen. Unsere Männer vertragen das nicht, sie sind gewohnt das Sagen zu haben, es spielt keine Rolle, wie dumm sie sind. Wenn sie nicht weiter wissen, wird die Peitsche vorgeholt. Sie erspart dem Mann zu reifen, ihm genügt es die Frau gefügig zu machen, sein Koran hats ihn gelehrt. Verhüllen ist eine Kunst, die vorgibt keusch zu sein. Das  Gesicht will man nicht zeigen, eine Schande soll es sein. Doch man bedient sich ohne Scheu unserer Frauen. Sie zu enthüllen und sich einen Wunsch erfüllen selbst wenn sie nicht einverstanden ist, ist des Muselmannes Pflicht. Religion ist nun das Zauberwort. Alles kann der Mann nun haben,  denn er ist durch eigene Gnaden Herr geworden über die Frau. Alles müsst ihr euch gefallen lassen. Ruhe findet ihr im Tod. Vergesst nun schnell  eure christlichen Werte, denn wer unseren Frieden will, muss eins verstehen: Frieden gibts nur wenn ihr uns Schlaraffia serviert.

Schlechter Scherz beiseite: Das Deutschland das vor 70 Jahren grösser als alle anderen Nationen sein wollte, muss nun lernen, dass Toleranz nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Es muss lernen, dass es eine unaufgebbare Wahrheit gibt, die wir nicht zu opfern brauchen, weil Wahrheit unveräußerlich ist. Auch Gästen darf es zugemutet werden sich am Gemeinwohl verdient zu beteiligen und zwar innerhalb des Rechtes. Niemand hat das Recht, den Gästen Unrechtes zuzumuten.  Recht und Gesetz ist international anzuwenden. Das allerdings muss auch für Bundesbüger gelten. Das scheint für Links- und Rechtsextreme immer noch keine Selbstverständlichkeit zu sein. Wir müssen das Desaster von Hamburg zum Anlass nehmen unser Land wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. Wer mitmacht ist dabei. Wer alle Rechtsnormen verachtet schliesst sich selber aus. Leben findet nur dort statt wo es in Wahrheit gelebt wird. Umbau ist also keine Sache der Willkür. Wer sein Haus ohne den Schöpfer baut der baut auf Sand. Wir müssen das Wort Gottes buchstabieren lernen. Dann verstehen wir auch seine Gerechtigkeit und müsen nicht zum Spielball der Bösen werden. Wir müssen lieben was er liebt und hassen was er hasst. Gerechtigkeit rettet ein Volk. Wollen wir das? Ja? Solche Fremden sind willkommen! Deutschland wählt das Leben wenn es sich zurückbesinnt auf seine christlich jüdischen Werte. Sie haben so einen hohen Stellenwert dass sie der Toleranz wert sind. Diese Einsicht vermisse ich im Land. Das falsche  Leitbild der Friedrich Eberstiftung bringt nur Leid. Wer das Chaos will muss auf dem Mond Asyl erbitten.

 

Polizei nimmt Großmufti von Jerusalem fest

 
So ganz überzeugt mich das nicht. Die Muslime betrachten den Tempelberg als ihr drittwichtigstes Heiligtum? Wäre das  dann nicht der  Anlass , diesen Berg auch als einen heiligen Ort entsprechend zu heiligen? Wäre da nicht eine Haltung angebracht,  diese Behauptung auch durch eine würdige Inanspruchnahme zu unterstreichen. Das lässt sich dort  oben jedoch nicht erkennen. Ich sehe dort oben keinen Juden und keinen Christen randalieren. Was ich aber sehe ist, das tollpatschige Gebaren eines unduldsamen Tyrannen, welcher Tag für Tag dort oben nach der Vorherrschaft giert.  Es stimmt mich hoffnungsvoll, das Israel seine Zähne zeigt und sich an seinem heiligsten Ort das Recht nimmt, sein gutes Recht auf Gerechtigkeit durchzusetzen. Soweit ich des Lesens kundig bin, gehört dieser Berg dem Heiligen Israels. Als Gäste auf dem Berg sollten die Muslime dem Besitzer mehr Respekt erweisen, anstatt ihren Finger in sein Auge zu strecken. Der Großmufti scheint die Grundregeln der zivilen Gesellschaft nicht zu kennen. So ist diese Festnahme für ihn eine gute Gelegenheit für ihn einmal über seine Gastpflichten nachzusinnen. Meisterhaft geht Israel mit solchen Rabauken um. Wann will die restliche Welt einsehen, dass hier der gesegnete Erbe als Hüter des Berges mit grossem Geschick seine rechtmässigen Anspüche unter Beweis stellt? Um diesen Berg muss nicht mehr gewürfelt werden. Der Erbe steht schon fest. Die Eskalation geht nicht von Israel aus. Sie ist mal  wieder eiskalt einkalkuliert und erwartet das Verständnis der Welt. Sie ist so blind, sich von Arafat dem II. missbrauchen zu lassen und bezahlt den Mördern von Israelis auch noch eine lebenslange Rente. Eine Schandtat ist das.


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SIE HABEN DIE JUDEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN;
SIE HABEN DIE CHRISTEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN
ALS SIE UNS ABHOLTEN, WAR NIEMAND MEHR DA; DER HÄTTE SCHREIEN KÖNNEN