News 171117

…………Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte…………..- Offenbarung 1,17 ff

 

1.DEUTSCHES GERICHT ENTSCHEIDET

Kuwaitische Airline darf Israelis abweisen

Antisemitismus, gerichtlich genehmigt. !!!!!!!!!!!

Kuwait Airways muss in Deutschland keine israelischen Staatsangehörigen an Bord lassen. Das entschied das Landgericht Frankfurt am Donnerstag.

Die Richter wiesen damit die Klage eines betroffenen Passagiers zurück. Adar M., ein israelischer Student, der in Deutschland lebt, wollte im Sommer 2016 mit der Airline von Frankfurt nach Bangkok fliegen. Er buchte den 

Flug mit Zwischenlandung in Kuwait.

Grund: Im Golf-Emirat Kuwait stehen alle Beziehungen zu Israel unter Strafe, der jüdische Staat Israel wird nicht anerkannt. Laut einem kuwaitischen Gesetz aus dem Jahr 1964 sind sämtliche Beziehungen mit israelischen 

Staatsbürgern verboten. 

Verstöße können mit Gefängnisstrafe, harter Arbeit oder Geldstrafe geahndet werden.

Das Landgericht hat deshalb entschieden, dass es für die staatliche kuwaitische Fluggesellschaft „nicht zumutbar“ sei, Israelis zu befördern. 

Auch eine Entschädigung wurde dem Kläger nicht zugesprochen. Begründung: Eine Diskriminierung aufgrund von Staatsbürgerschaft sei im Antidiskriminierungsgesetz nicht vorgesehen.

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http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/kuwait-airways-darf-israelis-abweisen-53880250.bild.html

Dazu ein Kommentar von JULIAN REICHELT

Die arabische Airline Kuwait Airways hat sich geweigert, einen israelischen Staatsbürger von Frankfurt nach Bangkok zu fliegen, weil ein kuwaitisches Gesetz Geschäfte mit Israelis verbietet und mit Gefängnis oder „harter 

Arbeit“ bestraft.

Der Israeli klagt in Deutschland – und verliert. Der Israeli sei Kuwait Airways – und jetzt kommt ein Zitat – „nicht zumutbar“, so das Landgericht Frankfurt.

Dass Juden in irgendeiner Weise „nicht zumutbar“ sein sollen, ist die Sprache der „Nürnberger Rassengesetze“, die wiederum Grundlage für Boykott, Deportation und schließlich „Endlösung“ waren.

Dass ein deutscher Richter sich dieser Sprache bedient, um ein Skandalurteil zu rechtfertigen, ist eine Schande für Deutschland. Hass gegenüber Israelis und Juden kann und darf in Deutschland niemals wieder Recht sein 

oder zu solchem erklärt werden.

Das gehört zum Grundverständnis unseres Landes. Daran dürfen nie wieder Zweifel aufkommen.

Die Justiz ist in Deutschland (anders als in Kuwait) zum Glück unabhängig. Die Bundesregierung kann dieses schändliche Urteil nicht aufheben. Was sie aber tun kann und muss: Kuwait Airways mit sofortiger Wirkung alle 

Landerechte in Deutschland entziehen.

Kanzlerin Angela Merkel hat Israels Sicherheit und Existenzrecht einst zur deutschen Staatsräson erklärt – und zwar im israelischen Parlament, der Knesset.

Antisemitismus und Diskriminierung israelischer Staatsbürger, die von deutschem Boden ausgehen, sind damit unvereinbar. Wer mit Israelis und – machen wir uns nichts vor – mit Juden keine Geschäfte machen will, hat in 

Deutschland nichts verloren.

Das ist deutsche Staatsräson. Frau Bundeskanzlerin, übernehmen Sie!

Quelle:

http://www.bild.de/politik/inland/julian-reichelt/skandal-urteil-53883976.bild.html

Anmerkung: Das wird Frau Kanzlerin nicht die Bohne kratzen, ihr Fokus liegt derzeit bei dem Thema „Wie bleibe ich Kanzlerin – um jeden Preis“

2. Wir sind Karl. Oder wir sind Merkel.

Karl Lagerfeld wendet sich gegen Angela Merkel und BILD gegen Karl Lagerfeld.

Der Kampf gegen Antisemitismus ist, laut Vermächtnis des Verlegers Axel Springer der Bild-Zeitung frommstes Tun. Komisch, dass bei Bild niemand auf den Gedanken gekommen ist, wie pervers der Import von unzähligen Judenhassern im Flüchtlingsmantel ist. Karl Lagerfeld hat da nun nachgeholfen:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ 

Das Interview erregt gerade Aufsehen in Frankreich.  Dort spitzt sich die Lage der jüdischen Bevölkerung zu, viele sind bereits nach Israel ausgewandert. Sie halten ihre Lage nach Mordanschlägen und täglichen Attacken durch Muslime in Frankreich für unerträglich. Aber auch in Deutschland verschärft sich diese Entwicklung:

In den letzten Jahren waren bei Demonstrationen in Deutschland folgende Parolen zu hören:

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“„Juden ins Gas!“

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3. Wer bezahlt palästinensische Steinewerfer?

Zwei Israelis, die durch einen palästinensischen Ort fuhren, wurden letzte Woche beinahe von einer Gruppe Teenager ermordet. Derweil hatte eine andere Gruppe Teenager im östlichen Michigan den Erfolg einen Fahrer zu ermorden, der vorbeikam.

Obwohl durch mehr als 9.500 km getrennt, hatten die Angreifer eines gemeinsam – die Wahl ihrer Waffen. Beide benutzten sie Felsbrocken.

Die israelischen Opfer waren zwei Frauen – wenn man nach den Fotos urteilen darf, alte Frauen – die die PA-Stadt Azzun besuchten. Sie waren Mitglieder einer linksextremen Gruppe namens „Machsom Watch“ (Machsom = Sicherheits-Checkpoint). Sie behaupten, dass die Checkpoints, an denen Palästinenser auf Bomben und Waffen untersucht werden, bevor sie nach Israel einreisen, „Die Verweigerung der Rechte der Palästinenser sich frei in ihrem Land zu bewegen“ darstellen.

Ich habe nicht viel Sympathie für Machsom Watch. Nachdem palästinensische Terroristen 2011 in Itamar fünf Israelis – darunter drei kleine Kinder – ermordeten, besuchten Aktivisten von Machsom Watch, darunter Raya Aaron, die Sprecherin der Organisation, das arabische Dorf Awarta, um den Verwandten der Mörder Trost zuzusprechen. Das sagt eine Menge darüber, wo die Sympathien von Machsom Watch liegen.

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4. Der Skandal, der keiner ist

Kisslers Konter: Modeschöpfer Karl Lagerfeld kritisiert die deutsche Politik und warnt vor Antisemitismus unter Migranten. Das ist unbequem, doch keine Hetze. Die künstliche Aufregung zeigt, wie einseitig und angstbesetzt die Debatte geführt wird
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5. Der US Friedensplan für den Nahen Osten?

Wer hat gesagt, die Palästinenser hätten keinen Respekt vor Saudi-Arabien und den übrigen arabischen Ländern? Den haben sie.

Die Palästinenser haben Respekt vor dem Geld ihrer arabischen Brüder. Der Respekt, an dem es ihnen mangelt, ist der vor den Oberhäuptern der arabischen Staaten und Regierungen sowie der dortigen Königsfamilien.

Es ist wichtig, dies zu berücksichtigen, angesichts des zunehmenden Geredes über die Bemühungen Saudi-Arabiens, die Trump-Regierung bei der Vermarktung eines umfassenden Friedensplans für den Nahen Osten – dessen Details verblüffend geheimnisvoll bleiben – zu unterstützen.

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6. Weltbild von Schülern: Homophobie und Antisemitismus sind Alltag geworden

Der Wuppertaler Felix Kruppa (27) hat für seine Masterarbeit 668 Schüler befragt – und herausgefunden, dass unter anderem Homophobie und Antisemitismus Alltag sind.
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Kanzlerin?

Während die Jamaika-Sondierer weiter an ihren Balkoninszenierungen basteln und immer noch nicht herausgefunden haben, wie sie ihre Wähler endgültig hinters Licht führen können, bahnt sich allmählich eine Trendwende an. Während bei FOCUS-Online heute 82% der Leser des Verhandlungs-Tickers bekundeten, dass sie sich einen Abbruch der Verhandlungen wünschten, scheinen auch manche Medien langsam umzudenken. Die FAZ,…

über Auf die Kanzlerin kommt es an? Nein, das war einmal — Vera Lengsfeld

News 161117

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die G’tt verheißen hat denen, die ihn lieb haben. – Jakobus 1,12

1. Europas Komplizenschaft beim illegalen Landraub der Palästinenser

Es gehört schon eine besondere Frechheit dazu, wenn Vertreter der Europäischen Union „humanitäre“ Empörung gegenüber Israel zum Ausdruck bringen, weil es illegal gebaute Objekte im Westjordanland abreisst – während die EU mit palästinensischen Kriminellen, die schamlos Land aus arabischem Besitz stehlen, unter einer Decke steckt.
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http://www.audiatur-online.ch/2017/11/16/europas-komplizenschaft-beim-illegalen-landraub-der-palaestinenser/?utm_source=Audiatur+Newsletter&utm_campaign=f49626f01f-Weekly-News2015&utm_medium=email&utm_term=0_43ab5ca8bd-f49626f01f-280586217

2. Frankreich: Eine sich zersetzende Zivilisation

Frankreich steht kurz vor dem Gedenken an die Opfer der Terroranschläge vom 13. November 2015. Was wurde in den zwei Jahren seit den Anschlägen erreicht?

Die französischen Behörden gewähren den mehr als 2.500 Opfern der Dschihad-Angriffe in Paris und Saint-Denis eine Entschädigung in Höhe von 64 Millionen Euro. Wichtige Siege wurden auch durch Anti-Terror-Kräfte errungen. Nach einer Umfrage der Wochenzeitung L‘ Express wurden in den letzten zwei Jahren 32 Terroranschläge vereitelt, 625 Schusswaffen beschlagnahmt, 4.457 Dschihadistenverdächtige durchsucht und 752 Personen unter Hausarrest gestellt. Aber der allgemeine Eindruck ist der eines „von innen her fragilen“ Landes.

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https://de.gatestoneinstitute.org/11372/zersetzende-frankreich

3. In Frankfurt wird wieder selektiert

Im Sommer 2016 wollte ein Mann mit Kuwait Airways von Frankfurt nach Bangkok fliegen. Sein Flug wurde jedoch storniert als die Fluggesellschaft herausfand, dass er israelischer Staatsbürger ist. Der Mann verklagte daraufhin die Fluggesellschaft, aber am 16. November 2017 wieß das Frankfurter Landgericht die Klage zurück und bestätigte, dass Kuwait Airways keine israelischen Staatsangehörigen befördern muss.
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https://tapferimnirgendwo.com/2017/11/16/in-frankfurt-wird-wieder-selektiert-2/

4. Die größte mit Israel verbundene Story des Jahrzehnts, die von der niemand (weder rechts noch links) will, dass Sie sie kennen

Im Juni veröffentlichte Ha’aretz einen großen investigativen Bericht (Auszüge hier) zu den Verhandlungen von 2013 bis 2014zwischen Israel, den USA und den Palästinensern.

Der Bericht zeigt, das Netanyahu einem von John Kerry und seinem Team entworfenen Rahmenwerk zustimmte, das einen Palästinenserstaat auf Grundlage der Linien von 1967 mit Landtausch zur Folge gehabt hätte. Als er Mahmud Abbas vorgelegt wurde, lehnte der ihn wütend ab.

Als Kerry mit einem süßeren Angebot wiederkam, das Abbas‘ Bedenken anging – ohne die Israelis zu konsultieren – antwortete Abbas nie und ließ die Gespräche sterben.

Seine in einer ultralinken Zeitung veröffentlichte Geschichte ist die für Israel größte Newsstory des  Jahres.

Sie beweist, dass Netanyahu gegenüber einer Zweistaatenlösung weit flexibler ist als jeder Reporter es je geschrieben hat. Sie beweist, dass Abbas weit kompromissloser und desinteressierter ist als es je ein Reporter zuzugeben bereit ist.

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/16/die-groesste-mit-israel-verbundene-story-des-jahrzehnts-die-von-der-niemand-weder-rechts-noch-links-will-dass-sie-sie-kennen/

5. Was erlauben Lagerfeld?

RTL exklusiv (unter Frauke Ludwig) berichtete über Karl Lagerfelds Kritik an Frau Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Das geht ja jetzt gar nicht. Kritik an Merkel? Pfui! RTL: Muslimische Einwanderer angreifen ist pöse! (Hat er „Einwanderer“ angegriffen?) Seiner Meinung nach sind viele Muslime Antisemiten. (Stimmt das etwa nicht?) Und für diese Einwanderung ist seiner Meinung nach Angela Merkel verantwortlich. (Stimmt ja gar nicht, die hat nichts dazu beigetragen…) Glaubt Lagerfeld. (Nicht nur der.) Und die ausgelösten Schlagzeilen – will RTL vermitteln, dass die negativ waren? „Aber wieso sagt er das? Tatsächlich ist das Unternehmen Chanel, für das er arbeitet, fest in jüdischer Hand…“ Ah, jetzt wissen wir es – die Juden stecken dahinter, Lagerfeld ist deren Lakai!
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/15/was-erlauben-lagerfeld/

6. Kein Geld für Terroristen

Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten im Kongreß in Washington hat am Mittwoch mit einem parteiübergreifenden Votum mehreren Gesetzentwürfen seine Zustimmung gegeben, die, werden die Vorschläge zu Gesetzen, es der amerikanischen Regierung ermöglichen sollen, in der Zukunft effektiver gegen Terroristen und deren staatliche Unterstützer im Nahen Osten vorzugehen.

Die drei schon seit einiger Zeit im Kongreß verhandelten Gesetze richten sich hauptsächlich gegen terroristische Organisationen wie die Hamas oder die Hisbollah und deren größten Sponsor, das Mullah-Regime in Teheran. Ein Entwurf zielt ausdrücklich auf die Praxis der Hamas, sich »menschlicher Schutzschilde« zu bilden. Am wichtigsten aber dürfte der sogenannte Taylor Force Act sein.

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https://www.tw24.net/?p=14048

7. Ich bin jetzt auch eine islamfeindliche Hetzerin. Danke!

Facebook hat mich gesperrt, weil meine Meinung zu einer neuen Barbie-Puppe offenbar nicht konform ist mit seinen Gemeinschaftsstandards. Ich nehme das gern hin, wenn es ein Zeichen setzt für ein freies Leben aller Frauen.
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https://www.welt.de/debatte/article170658556/Ich-bin-jetzt-auch-eine-islamfeindliche-Hetzerin-Danke.html

8. Frau des Jahres? Was für ein Irrsinn!

Die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam: Trump-Gegnerin Linda Sarsour wütet gegen Kritikerinnen des Islam, verteidigt Saudi-Arabien, hasst Israel. Nun wählte sie das „Glamour“-Magazin zur Frau des Jahres. Bitte???
Das „Glamour“-Magazin hat Donald Trump gerade ein Geschenk von exquisiter Qualität überreicht: Es hat Linda Sarsour zu einer der „Frauen des Jahres 2017“ gekürt. Das müssen wir jetzt ein bisschen erklären.

Sarsour, 1980 als Kind palästinensischer Einwanderer in Brooklyn geboren, ist das, was man in Amerika eine Aktivistin nennt. Sie war die Direktorin der Arab American Association of New York. Nachdem in Ferguson der schwarze Jugendliche Michael Brown von einem Polizisten erschossen wurde, gründete sie eine Gruppe mit dem Namen Muslims for Ferguson.

Vor den Präsidentschaftswahlen von 2016 machte sie sich für Bernie Sanders stark, den Kontrahenten Hillary Clintons innerhalb der Demokratischen Partei. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gehörte sie zu den Organisatoren des legendären „Women’s March“, der riesigen Demonstration, die am Tag nach Trumps Amtseinführung die Straßen von Washington, DC, überschwemmte. Mit ihrem schmalen Gesicht und ihrem Kopftuch gehörte sie bald zu den bekanntesten Köpfen der Opposition gegen Donald Trump. Wo liegt also das Problem?

Das Problem liegt zum Beispiel in einem Tweet aus dem Jahr 2011. Darin behauptete Linda Sarsour, dass Brigitte Gabriel – eine christliche Libanesin, die sich als Kind mit ihren Eltern in einem Bunker vor radikalen Muslimen verstecken musste, von Granatsplittern verwundet wurde und in Amerika zu einer wütenden Gegnerin des Islam wurde – nicht besser sei als Ayaan Hirsi Ali, die Islamkritikerin aus Somalia.

Beide hätten es verdient, dass man ihnen „den Hintern versohlt“, tweetete Linda Sarsour. „Ich wünschte, ich könnte ihnen die Vaginas wegnehmen – sie verdienen es nicht, Frauen zu sein.“ Ihren besonderen Charme erhält diese Aussage dadurch, dass Ayaan Hirsi Ali als Kind Opfer einer Genitalverstümmelung wurde.

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https://www.welt.de/vermischtes/article170639878/Frau-des-Jahres-Was-fuer-ein-Irrsinn.html

9. Gemeinsam gegen den Iran. Israel will mit Saudis kooperieren

Israel und das ultrakonservative Saudi-Arabien unterhalten nicht einmal diplomatische Beziehungen. Doch sie haben einen gemeinsamen Feind: den Iran. Israel könnte sich eine Zusammenarbeit mit den Saudis vorstellen.
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http://www.n-tv.de/politik/Israel-will-mit-Saudis-kooperieren-article20137098.html


10. Plant Saudi-Arabien die Normalisierung seiner Beziehungen zu Israel?
„Eine libanesische Zeitung berichtete am Dienstag, die saudi-arabische Regierung erwäge im Vorfeld der Veröffentlichung eines Nahostfriedensplans durch die Trump-Administration, der nicht nur eine endgültige Vereinbarung zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde, sondern auch die Anerkennung Israels in der arabischen Welt herbeiführen soll, die mögliche Normalisierung ihrer Beziehungen zu Israel. Die libanesische Zeitung Al-Akhbar veröffentlichte den Inhalt eines Briefs, den der saudische Außenminister Adel al-Jubeir dem Verteidigungsminister und Kronprinzen des Königreichs, Mohammed bin Salman, geschickt haben soll.
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http://www.mena-watch.com/plant-saudi-arabien-die-normalisierung-seiner-beziehungen-zu-israel/

Quelle: Punkt 3

 


 

Quelle: Punkt 7
https://www.welt.de/debatte/article170658556/Ich-bin-jetzt-auch-eine-islamfeindliche-Hetzerin-Danke.html

 

 

Quelle:

https://heplev.wordpress.com/2017/11/16/foto-sonnenaufgang-ueber-jerusalem/

Israel ist nicht gegen Drohnenangriffe gerüstet — Fokus Jerusalem

Israel

JERUSALEM, 16.11.2017 (FJ) – Israel kann sich nicht ausreichend vor Drohnenangriffen von terroristischen Gruppen schützen. Zudem gefährden zivile Drohnen in Israel den Flugverkehr am Ben-Gurion-Flughafen. Yosef Shapira, der staatliche Rechnungsprüfer Israels, hat am Mittwoch einen Bericht veröffentlicht. Darin warnt er, dass Israel sich im Falle eines Drohnenangriffs nicht ausreichend verteidigen könne. Demnach gibt es in…

über Israel ist nicht gegen Drohnenangriffe gerüstet — Fokus Jerusalem

Schutz der Bürger egal?

(Gastautor) Von Susanne Baumstark. Gemeinden sind „im Rahmen des verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutzes nicht befugt, das Gemeinwohl ihrer Bürger geltend zu machen“. Dies meint das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz. Was das für die Sicherheit des Bürgers bedeutet, lesen Sie in diessem Beitrag.

über Oberverwaltungsgericht: Schutz der Bürger nicht prioritär — Achgut.com

News 151117

Denn du bist mein Fels und meine Burg und um deines Namens willen wolltest du mich leiten und führen. – 
Psalm 31,4
 
 

Warum finanziert der Westen palästinensischen Terrorismus?

Stellen Sie sich vor, Terroristen, die in Europa und den USA Hunderte Menschen ermordeten, erhielten großzügige Belohnungen für ihre Verbrechen.

Und stellen Sie sich weiter vor, dass dieses Blutgeld indirekt von westlichen Steuerzahlern kommt.

So ungeheuerlich das klingt, genau das macht die – finanziell von der Großzügigkeit der USA und –Europa abhängige – palästinensische Autonomiebehörde (PA).

Jedes Jahr bezahlt sie $140 Millionen an Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sitzen oder saßen, außerdem $175 Millionen an Familien von Terroristen, die bei Anschlägen getötet wurden, so wie Selbstmordbomber.

Um keinen Zweifel daran zu lassen, was dieses Motivationssystem erreichen will, sind die Gehälter an die Länge der Gefängnisstrafen geknüpft. Mit anderen Worten: Je grausamer das Verbrechen, desto mehr Geld bekommen die Terroristen.

Insgesamt widmet die PA, die so knapp bei Kasse ist, erstaunliche 7 Prozent ihres Budgets dafür sicherzustellen, dass Israelis zu töten ein lukratives und begehrtes Geschäft bleibt.

Dieser Gehalsplan für Terroristen ist kein unwichtiges Detail des arabisch-israelischen Konflikts, sondern eine Manifestation seine Wurzeln – die palästinensische Ablehnung der Legitimität eines jüdischen Staates.

Nur dann, wenn Sie glauben, die Gegner hätten kein Recht auch nur zu existieren, würden Sie ihre Mörder belohnen und gegen sie hetzen. Und das ist immerhin nicht die Hamas, die völkermörderische Terrortruppe, die den Gazastreifen betreiben, sondern Israels angeblicher Friedenspartner, die PA in Ramallah.

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Demokratiewächter

In Deutschland, heißt es oft in freilich schnell wieder vergessenen Sonntagsreden, sei kein Platz für Antisemitismus. Gerade hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier – ausgerechnet – bei einem Treffen mit Überlebenden des Holocaust zu »Wachsamkeit gegenüber antisemitischen und rechtsextremen Strömungen« aufgerufen. Doch auch diese mahnenden Worte werden wohl wenig bewirken.

Beispielhaft deutlich wird das gegenwärtig beim Umgang einer Branche, die für sich beansprucht, einen schier unverzichtbaren »Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Gesellschaft« zu leisten, mit Roger Waters, einem prominenten Aushängeschild der weltweit aktiven extremistischen BDS-Bewegung. Begeistert präsentieren Sender der ARD einige Konzerte des antisemitischen Aktivisten.

Planen Künstler, in Israel aufzutreten, dauert es nicht lange, bis Roger Waters sie dafür öffentlich anklagt und so versucht, Druck auf sie auszuüben, ihr Vorhaben zu überdenken und Konzerte abzusagen. Mit Auftritten im jüdischen Staat, behauptet Roger Waters in seinen Briefen, würden sie sich automatisch mit einer Politik solidarisieren, die Leid und Verderben über »Palästinenser« brächte.

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Wie BDS gegen Israel hetzt
Sie rufen zum Totalboykott gegen Israel auf. Setzen Künstler und Firmen unter Druck. Auch in Berlin geben sich BDS-Aktivisten friedlich – und brüllen Holocaust-Überlebende nieder. Die meisten ziehen wortlos an Sophia Deeg vorüber, manche schimpfen. Kaum ein Konzertbesucher nimmt ihr ein Flugblatt ab. Der Einzige, der ihre Nähe sucht, ist Alfons. So heißt ihr Dackel. „Die Leute gucken, als wäre ich ein Nazi“, sagt Sophia Deeg. Bei der gleichen Aktion neulich in Paris hätten die Menschen viel offener reagiert. Dann steht plötzlich Ben Becker vor ihr. Der Schauspieler. Er trägt Schottenrock, reckt die Faust in den Abendhimmel und ruft: „Free Palestine!“. Becker versichert, er sei auf ihrer Seite.
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Die Iran-Hamas-Hisbollah Connection

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat die Nase voll. Vergangene Woche vollendete der Iran nach dem Rücktritt von Hariri, der Berichten zufolge nach Saudi-Arabien floh, seine Übernahme des Libanon.

Hariri, der die Hisbollah und deren iranische Unterstützer anprangerte, sagte, er fürchte um sein Leben. Hariri hat allen Grund, sich vor der Hisbollah, der mächtigen schiitischen Terrorgruppe und Bevollmächtigten des Iran, die die effektive Kontrolle im Libanon innehat, zu fürchten.

Hinweise deuten darauf hin, dass der Iran und die Hisbollah planen, ihre Kontrolle auch auf den Gazastreifen auszuweiten. Bereits jetzt unterstützt der Iran die Hamas mit finanziellen und militärischen Mitteln. Es ist eben jene Unterstützung des Iran, die der Hamas in den vergangenen zehn Jahren ermöglichte, im Gazastreifen an der Macht zu bleiben. Dem Iran ist es auch zu verdanken, dass sich die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad, eine weitere im Gazastreifen ansässige Terrororganisation, im Besitz Tausender Raketen und Flugkörper befinden. Es ist Geld aus dem Iran, das es der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad ermöglicht, weiterhin Tunnel unter der Grenze zu Israel zu graben.

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NACH DROHUNGEN AUS GAZA: ISRAEL STELLT RAKETEN-ABWEHRSYSTEM AUF

 Nach neuen Spannungen mit militanten Palästinensern im Gazastreifen hat Israel eine Raketenabwehr-Batterie in Stellung gebracht.
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Video
Des „Unteren“ Jünger – Pierre Vogel
Jesus erschien mir im Traum und bestätigte den Islam

News 141117

Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. – 1 Samuel 2,7

 

Arafat: Arbeit für Palästinenser unerwünscht!

Die Vision war mutig. Eine Milliarde Dollar, bereits von den USA, der Europäischen Union, der Weltbank und anderen zugesichert, würde verwendet werden, um sieben palästinensische Industriegebiete und Freihandelszonen zwischen Jenin im Norden und Gaza im Süden aufzubauen.
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http://www.audiatur-online.ch/2017/11/13/arafat-arbeit-fuer-palaestinenser-unerwuenscht/

Flugverbot für Kuwait Airways in Deutschland?

Das Frankfurter Landgericht muss klären, ob eine kuwaitische Fluggesellschaft rechtmäßig handelte, als sie sich weigerte, einen in Deutschland lebenden Israeli an Bord zu lassen. Die Grundlage für diese Weigerung ist ein antisemitisches Gesetz, das seit 1964 in Kuwait gilt. Ein Politiker der Grünen fordert nun den Entzug der Start- und Landerechte für die Airline.

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https://lizaswelt.net/2017/11/13/flugverbot-fuer-kuwait-airways-in-deutschland/

Weltweit gesuchter Terrorist reiste regelmässig in die Schweiz – die erstaunliche Akte Abu Nidal – die Rolle Arafats

In den 1980er Jahren war Sabri al-Banna, besser bekannt als Abu Nidal, einer der gefährlichsten und meistgesuchten Terroristen. In dieser Zeit ging der Palästinenser in der Schweiz ein und aus. Um die hiesigen Behörden zusätzlich unter Druck zu setzen, liess er in Libanon einen Schweizer IKRK-Delegierten entführen.
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https://www.nzz.ch/schweiz/weltweit-gesuchter-terrorist-reiste-regelmaessig-in-die-schweiz-die-erstaunliche-akte-abu-nidal-ld.1328376?mktcid=nled&mktcval=107_2017-11-14

Deutsche Waffen für Saudi-Arabien

Angesichts der Verwicklung Saudi-Arabiens in bewaffnete Konflikte und dem eskalierenden Machtkampf des Königreichs mit Iran lebt die Debatte über deutsche Rüstungsexporte in den Golfstaat neu auf. Hintergrund ist, dass im dritten Quartal 2017 Ausfuhren in Höhe von knapp 148 Millionen Euro nach Saudi-Arabien genehmigt wurden. Im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres hatte der Wert bei 41 Millionen Euro gelegen. 2016 waren insgesamt Rüstungsexporte in Höhe von fast 530 Millionen Euro nach Riad genehmigt worden.
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http://www.sueddeutsche.de/politik/exklusiv-deutsche-waffen-fuer-saudi-arabien-1.3747180

Ein Jahrhundert verpasster Gelegenheiten

An den Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas

Diese Woche begehen wir 100 Jahre seit der Balfour-Erklärung, die das Recht des jüdischen Volks auf eine nationale Heimstatt im Land Israel offiziell anerkannte. Im Verlauf dieses Jahrhunderts ist viel geschehen, das jüdische Volk hat furchtbare Tragödien erlitten, war aber auch weise genug, jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel zu nutzen, um seinen Traum von der Selbstbestimmung zu verwirklichen; so schufen sie ein blühendes Land.

Während derselben 100 Jahre, Herr Präsident, haben Sie und andere Palästinenserführer nie eine Gelegenheit verpasst eine Gelegenheit zu verpassen. Immer wieder waren Sie aufgefordert historische und mutige Entscheidungen zu treffen und immer wieder lehnten sie die Ihnen in Frieden entgegengestreckte Hand ab. Sie hatten immer gute Ausreden, aber sehr wenige gute Taten, die damit verbunden sind.

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/14/ein-jahrhundert-verpasster-gelegenheiten/

Zu Gast bei Freunden

In zivilisierteren Regionen des Planeten gilt die Hamas, der »palästinensische« Arm der Ikhwan, als eine terroristische Organisation, mit der man deshalb nicht redet, sondern sie ächtet und gegebenenfalls verfolgt. Mit blutigen Anschlägen auf Zivilisten, Frauen und Kinder, mit Entführungen, mit Raketenangriffen auf Städte haben die islamistischen Terroristen diesen Ruf auch redlich erworben.

Die 1987 gegründete Organisation bestreitet das Existenzrecht Israels und schreckt bei ihren Bemühungen, den jüdischen Staat tatsächlich auszulöschen, auch nicht davor zurück, selbst Kinder in ihren ganz und gar unheiligen »Heiligen Krieg« zu verstricken: In »Ferienlagern« der Hamas werden regelmäßig Kinder und Jugendliche an Waffen und ideologisch für den Einsatz gegen Israel gedrillt.

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https://www.tw24.net/?p=14044

US-Botschafter: Verlegung der Amerikanischen Botschaft – nicht „ob“, sondern „wann“

Der amerikanische Botschafter in Israel David Friedman nahm gestern an einer Veranstaltung der Zionists Organisation of America in New York teil. In seiner Rede sprach er von seiner persönlichen Verbindung zum Jüdischen Staat. Auch äußerte er sich zu dem Umzug der Amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Dabei würde es sich nicht um die Frage „ob“, sondern „wann“ handeln, sagte er.
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http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/32606/Default.aspx

Diese Feindschaft setzt den Nahen Osten in Brand

Der Konflikt zwischen der schiitischen Schutzmacht Iran und dem sunnitischen Königshaus von Saudi-Arabien hat längst den gesamten Nahen Osten erfasst. Durch politischen Druck, finanzielle Unterstützung und offenen Krieg versuchen sie in unterschiedlichen Ländern die Oberhand zu gewinnen.
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https://www.welt.de/politik/ausland/article170532941/Diese-Feindschaft-setzt-den-Nahen-Osten-in-Brand.html

Die alltägliche Unbildung in Deutschland

Kürzlich war ich Gastlektorin an einer Hochschule im Norden Deutschlands, die ich aus Höflichkeit nicht näher bezeichnen will. Ein beeindruckend schöner Campus, der alle Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen bietet, aber wie wird das von den Studenten genutzt und was kommt dabei heraus?

Meine erste Veranstaltung war eine Abendvorlesung über Marxismus und Meinungsfreiheit. Es waren etwa 100 Zuhörer da, darunter an die zehn Antifanten, die sich in die drittletzte Reihe des Hörsaals setzten.

Eine Folge meiner Vorlesung war, dass am nächsten Tag zu meinem Seminar über Plan- und Marktwirtschaft auch Studenten kamen, für die das keine Pflichtveranstaltung war. Aber gleich zu Beginn des Seminars war ich schockiert. Die zukünftigen Betriebswirtschaftler hatten keine Ahnung, was Planwirtschaft von Marktwirtschaft unterschied. Auf die Frage, bei welcher von den beiden Wirtschaftsweisen der Staat die Wirtschaftsleitung hat, folgte ein langes Schweigen. Schließlich hob sich eine Hand und der Student riet, dass bei der Marktwirtschaft der Staat das Sagen hätte. Erst der dritte Redner hatte etwas von der „unsichtbaren Hand“ des Marktes gehört. Wenn zukünftige Betriebswirtschaftler so völlig ahnungslos sind, was können sie dann später im Beruf leisten? Aber derartige Wissenslücken sind keineswegs nur auf Studiengänge wie BWL beschränkt. Wie ich von einem Dozenten einer bayerischen Hochschule erfahren habe, hat man dort mit vergleichbar gravierenden Defiziten z. B. in Mathematik zu kämpfen. Ein dort schon vor Jahren mit sämtlichen Studienanfängern in den Ingenieurfächern durchgeführter Test der Mathematikvorkenntnisse hatte damals ergeben, dass ein nennenswerter Teil der Erstsemester bereits mit Aufgaben auf dem Niveau der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz etc.) überfordert war.

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http://vera-lengsfeld.de/2017/11/14/die-alltaegliche-unbildung-in-deutschland/

Fakten

Sollten Sie wieder mal eine Statistik über antisemitische Straftaten gelesen haben, präsentiert Tapfer im Nirgendwo Ihnen ein paar wichtige Auszüge aus dem „Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“ des 18. Deutschen Bundestags vom 7. April 2017 (Drucksache 18/11970). „Antisemitische Straftaten zählen in Deutschland zur politisch motivierten Kriminalität (PMK). (…) Eine politische Motivation wird dann angenommen, wenn […]

über Fakten zu den Statistiken antisemitischer Straftaten — Tapfer im Nirgendwo

News 131117

Jedes Reich das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet……..- Matthäus 12,25 ff

 

Henryk Broder und die ewigen Antisemiten

Malmö, die drittgrößte schwedische Stadt, wird von vielen Experten als Hauptstadt des zeitgenössischen europäischen Antisemitismus betrachtet. Ein paar wenige der vielen Aspekte, die diese Charakterisierung rechtfertigen, werden teilweise in einer neuen deutschen Dokumentation mit dem Titel „Der ewige Antisemit – Geschichte einer unerwiderten Liebe“ entlarvt. Sie wurde anlässlich des Jahrestages der Kristallnacht am späten Abend des 8. November im Bayrischen Fernsehen ausgestrahlt.[1]

Der Film folgt dem deutsch-jüdischen Autor Henryk Broder bei seiner Reise durch Deutschland, Frankreich und Schweden. Er wird oft von Hamad Abdel Samed begleitet, einem in Deutschland lebenden ägyptischen Publizisten (mit deutscher Staatsangehörigkeit). Mehrere Theologen der ägyptischen Muslimbruderschaft haben eine Fatwa ausgegeben, dass er wegen Ketzerei getötet werden muss. Im Film ist er mit Personenschützern der Polizei zu sehen.[2]

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/13/henryk-broder-und-die-ewigen-antisemiten/

Schaschlik

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/schaschlik-490/

Stoff für’s Hirn

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/stoff-fuers-hirn-114/

Um das mal klarzustellen:

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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/um-das-mal-klarzustellen/

«Sommaruga ist sehr engagiert»

EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos unterstützt Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Migranten aus Libyen nach Europa umsiedeln will.
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https://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/sommaruga-ist-sehr-engagiert/story/30724456

Stadt hält Boykott-Kampagne gegen Israel für antisemitisch

In der Auseinandersetzung um Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt in München steht eine Entscheidung bevor: Nachdem im Juli die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU gefordert hatten, die Stadt solle sich gegen Antisemitismus, konkret gegen die anti-israelische Kampagne „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS) stellen, liegt jetzt die vom Direktorium der Stadt ausgearbeitete Beschlussvorlage vor.
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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/veranstaltungsraeume-stadt-haelt-boykott-kampagne-gegen-israel-fuer-antisemitisch-1.3745950

Französisch-tunesischer Produzent verurteilt arabischen Antisemitismus

„Ein prominenter französischer Filmproduzent tunesischer Herkunft hat den Antisemitismus in der arabischen Welt unumwunden denunziert, nachdem er gezwungen wurde, seine Teilnahme an dem renommiertesten Filmfestival Nordafrikas wegen seiner Zusammenarbeit mit Israelis abzusagen. In einem am Dienstag veröffentlichten Gastbeitrag in der französischen Tageszeitung Le Monde berichtete Said Ben Said, dass die an ihn gerichtete Einladung, als Vorsitzender der Jury beim 28ten Catharge Film Festival in Tunesien zu fungieren, zurückgezogen worden sei, weil er mit dem israelischen Filmregisseur Nadav Lapid zusammengearbeitet hat und der Jury beim diesjährigen Jerusalem Film Festival angehörte. Der 51jährige Ben Said gilt als eines der größten Talente im internationalen Film. Er hat Filme von Regisseuren wie David Cronenburg, Roman Polanski, Brian De Palma und Thierry Klifa produziert.
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http://www.mena-watch.com/franzoesisch-tunesischer-produzent-verurteilt-arabischen-antisemitismus/

Knallharte Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik

Modeschöpfer Karl Lagerfeld sorgt mit einer Aussage in einer französischen TV-Show für Aufsehen. In dem Gespräch über die Flüchtlingskrise erzählt er auch von einem Syrer, der den Holocaust für „die beste Idee“ Deutschlands hält. „Wir können nicht Millionen von Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
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http://www.krone.at/598193

Kerry: Israelis Don’t Want Peace, PLO Committed to Non-Violence

Kerry’s views of Israel and the Islamic terrorists it’s fighting aren’t actually news. His peace bid involved his people making demands of Israel on behalf of the terrorists. And then when the terrorists rejected the deal he got for them, he blamed Israel.
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http://www.frontpagemag.com/point/268366/kerry-israelis-dont-want-peace-plo-committed-non-daniel-greenfield#.WgSNb6PlRlY.facebook

Etikettenschwindel

Durch vorzugsweise »palästinensische« Medien geistert eine Meldung über eine Konferenz in Brüssel, auf der Teilnehmer aus 24 europäischen Staaten, Parlamentarier, Rechtsexperten, Aktivisten und Journmalisten, sich auf eine »Brüsseler Erklärung« geeinigt hätten, in der Israel »Apartheid« vorgeworfen und zu breiter Unterstützung der extremistischen BDS-Bewegung aufgerufen wird.

Israel betreibe, so heißt es in dem Dokument, eine rassistische Politik der »Judaisierung«, die gegen Völkerrecht verstoße und daher von Europa scharf zurückgewiesen werden müsse. Die Europäer sollten nicht nur mit Worten gegen Israels »Kriegsverbrechen« protestieren, sondern den jüdischen Staat sanktionieren, bis der die »Rechte der Palästinenser« anerkenne und auch tatsächlich achte.

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https://www.tw24.net/?p=14042

Politikerdiktatur in Deutschland

Nein, die folgenden Zeilen sind keine Beschreibung des aktuellen Deutschland und des Erfolgs von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Aber sie lesen sich beklemmend aktuell:

„Es muß heute viele Deutsche geben, die ganz und gar nicht selbstgefällig sind. Sonst wäre der spektakuläre Erfolg dieses Buches, das seit seinem Erscheinen auf der Bestseller-Liste steht, unerklärlich. Doch auch das ist nicht allzu beruhigend. Dieser Erfolg, der nicht wirklich ein ’succès d’estime‘ ist, hat etwas Seltsames. Das liegt nicht daran, daß B*** und alle, die mit der Regierung verbunden sind, das Buch öffentlich ignorieren und alles in ihrer Macht Stehende tun, um es und seinen Autor privat zu diskreditieren, sondern daran, daß sich die ehrenwerte öffentliche Meinung in ihrer Hauptströmung ehrerbietig feindlich geäußert hat – … Die Kluft zwischen dem unmittelbaren Erfolg des Buches und der von nahezu allen Organen der öffentlichen Meinung geäußerten Kritik scheint anzuzeigen, daß es *** gelungen ist, viele zu erreichen, daß aber diese Vielen gerade jene sind, deren Meinungen und Überzeugungen kaum in der Öffentlichkeit vertreten sind.“

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http://vera-lengsfeld.de/2017/11/12/politikerdiktatur-in-deutschland/