„Es gibt Regeln für das Töten im Krieg“, sagte die Konfliktforscherin Belkis Wille von Human Rights Watch über die Kampfhandlungen in der Ukraine. Dahinter steht die Vorstellung, es gebe „Kriegsverbrechen“ auf der einen Seite — also zum Beispiel die Tötung von Zivilisten oder die Misshandlung von Kriegsgefangenen — und „legitime“, „normale“ Kriegshandlungen. Diese Annahme ist…

Im Zweifel für den Frieden — Rubikon Magazin