Ayn Rand hat diesen Weg in den Totalitarismus einst bei Panzern enden lassen. Die nämlich müssen totalitäre Systeme irgendwann gegen die Bürger einsetzen, die nach wie vor dem, was sie erfahren, sehen, wissen, den Primat über das, was ihnen vorgegeben, in sie eingebläut werden soll, einräumen, die nach wie vor nicht glauben, was die totalitären Ideologen als Wahrheit ausgeben wollen, die einfach deshalb nicht glauben wollen, weil die Abweichung der Ideologie von der Realität über Zeit zwangsläufig und unweigerlich immer größer wird. Denn: Während eine Ideologie eine unverrückbare Wahrheit verkündet, verändert sich die Umwelt. Zwangsläufig geraten beide, Umwelt und Ideologie, mit einander in Konflikt.
Sie werden gezwungen, ihr Geld abzugeben, auszugeben für z.B. teure Energie, die angeblich klimaneutral erzeugt wurde. Andere gewähren ihnen dafür einen Ablass von ihrer Klimaschuld, und Google legt für Sie ein gutes Wort beim Klima-Gott ein. Vielleicht schaffen Sie es auf diese Weise in den Klima-Himmel, dem das Klima-Paradies angeschlossen ist, in dem man von morgens bis abends am Rädchen drehen kann.
Die Wintermonate mit dem kargen Sonnenschein und den kurzen Tagen sind die rechte Zeit, um sich etwas kritischer mit dem Thema Strom aus Licht, also Photovoltaik, zu beschäftigen. In Deutschland stehen derzeit Anlagen mit einer „installierten Leistung“, die mehr als die Hälfte des gesamten Strombedarfs ausmacht. Aber das ist eine Milchmädchenrechnung. Dummheit oder Arglist? Der…
Google gibt vor, was geglaubt, geschrieben und veröffentlicht werden darf. Der Megakonzern hat nun entschieden, dass neben Videos und anderen Inhalten, die den „menschgemachten Klimawandel leugnen“, künftig keine Anzeigen mehr erscheinen. Damit werden Formaten, die einen anderen Blick auf den Klimaterror werfen, finanzielle Mittel gestrichen. Links-grüne Aktivisten sind zufrieden. Google und Youtube hat nun entschieden,…
Gas und Kohle gehen aus. Erste deutsche Kraftwerke und Grundstoffhersteller schalten ab, Dünger wird zur Mangelware, Lebensmittel werden knapp und teuer. Die New York Times sieht bereits Weihnachten im Westen in Gefahr.
Die weltweite Energiekrise verschärft sich. Achgut.comberichtete kürzlich über die Abschaltung von Industrieanlagen in Großbritannien und Norwegen. Nun trifft es auch Deutschland. Mit einer Drosselung der Ammoniakproduktion um rund 20 Prozent reagiert die SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH auf den immer weiter steigenden Erdgaspreis. „Das mittlerweile erreichte Niveau ermöglicht keine ökonomisch sinnvolle Produktion mehr, sodass wir uns zu diesem Schritt gezwungen sehen“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Petr Cingr, am Dienstag. Die Dynamik des Preisanstiegs sei besorgniserregend, so Cingr. „Wir fordern unverzügliches Handeln der Politik. Ohne staatliche Maßnahmen droht in Kürze ein Produktionsstopp. Die Konsequenzen betreffen dann nicht allein den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt, sondern werden sich auf weiterverarbeitende Industrien, die Logistik und die deutsche Landwirtschaft auswirken.“
Weil aus politischen Gründen immer mehr Kernkraft- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, die Sonne nachts nicht scheint und der Wind nicht immer wie gewünscht weht, ist Erdgasin immer mehr Ländern der Welt der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung. Die Folge sind steigende Preise, die die Bürger auf drei Arten spüren: Bislang waren das vor allem steigende Heizkosten und immer höhere Strompreise. In Zukunft könnten die steigenden Energiepreise durch die erwähnte Verknappung bestimmter Güter immer stärker die allgemeine Teuerung antreiben, Lebensmittel inbegriffen. Schon jetzt gibt es Berichte, dass in den Niederlanden Gewächshäuser, in denen beispielsweise Tomaten angebaut werden, wegen der Energieknappheit werden schließen müssen
Zur angeblichen Bekämpfung der Corona-Pandemie beschnitten Regierungen mit Sondergesetzen oder erweiterten Gesetzesbeschlüssen die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger. Mitunter setzten sie diese sogar aus, beispielsweise bezüglich der körperlichen Unversehrtheit, der Freizügigkeit sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Aushebelung der bürgerlichen Freiheiten wird mit einer neuen Bundesregierung, an der auf jeden Fall die Grünen beteiligt sein…
Gas, Heizöl, Strom: Die Energiekosten explodieren wie nie. Alleine die Gaskosten haben sich in diesem Jahr bislang verdreifacht. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Wirtschaft und Verbrauchern steht ein harter Winter bevor. Experten halten einen Blackout und somit einen kompletten Zusammenbruch der Versorgung für möglich.Aufgrund der Preissprünge und der schlechten Versorgungslage ging China nun einen extremen Weg und rationierte in einigen Regionen die Energie für Wirtschaft und Verbraucher. Bleibt auch bei uns bald der Wasserkocher kalt? Erleben wir die Folgen einer nicht durchdachten Energiewende weg von den konventionellen Energieträgern wie Kohle, Öl und Uran? Windräder und Solarzellen statt Gas- und Atomkraftwerken, scheitert die durch Klimaziele forcierte Energiewende? Wie groß ist die Gefahr eines Blackouts, der unser komplettes Leben schlimmstenfalls für Monate lahmlegen könnte? Und wie sozial gerecht ist eine CO2-Bepreisung, wie sie auch Österreich ab Jänner plant? Wird unser Leben unbezahlbar? Und was sind die Alternativen? Zu Gast sind u.a. Energieexperte Herbert Saurugg, Österreichs Solar-Pionier Christian Holter, die Bestsellerautorin und ehem. Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke und der Armutsexperte Ulrich Schneider. Eine CO2-Bepreisung hält er angesichts der Erderwärmung dennoch für gerechtfertigt, die Kosten müssten jedoch sozial gerecht abgefedert werden.
Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen.
In einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken.
Der Magnetmotor in jedem Haushalt.
Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann. Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution. Wir meinen das geht anders.
Ende der 1980er Jahre hat ein Physikprofessor sein Labor mit Kernfusionsenergie betrieben. Die Energiequelle wurde bei einem Brandanschlag zerstört. Das berichtet ein Wissenschaftler auf der Konferenz Back2Health, Video anbei.
Im Januar 1990 entstand in Ingolstadt eine echte Innovation. Der Audi 100 2,5 Liter Turbodiesel wurde auf den Markt gebracht. Audi hatte mit dem Fahrzeug ein Jahr zuvor eine Testfahrt durch Europa unter Beaufsichtigung des TÜV durchgeführt. Insgesamt legte die Limousine 4.800 km zurück – mit nur einer Tankfüllung. Das ergibt einen Verbrauch von 1,76 Liter / 100 km. Der offizielle Report dazu ist auf YouTube unter dem Titel „Save Fuel – the most efficient car in 1989 – Audi 100 – 1.76 liters per 100km“ zu sehen.
Im Jahr 1954 baute der deutsche Maschinenbauingenieur Friedrich Lüling den ersten Magnetmotoren nach Tesla. Hier wird eine zentral gelagerte Welle in einer mit Magneten bestückten Trommel einmal mit einer Kurbel in eine Drehbewegung versetzt, ab dann dreht sie sich von alleine weiter – für immer.
In einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken. So ein Auto würde dann tatsächlich den Namen Tesla verdienen.
Die Bundesregierung unterstützt derweil das Kopernikus Projekt, ein Forschungsprojekt zur Nutzung von von Energiespitzen die bei der Gewinnung nachhaltiger Energie entstehen. Das Verfahren wird allgemein mit der Formel „Power-to-X“ beschrieben. Im Rahmes des Kopernikus Projektes wurde auch eine Maschine entwickelt, die im Freien aufgestellt wird, Luft ansaugt, das CO2 separiert und in Benzin umwandelt. Der Report dazu ist auf YouTube unter dem Titel „E-Fuels – Kraftstoffe aus dem CO2 der Luft“ zu sehen.
Es hat den Anschein, dass Forschung, die von öffentlichen Fördergeldern abhängig ist, vorsätzlich ineffiziente Lösungen produziert, um die herrschenden Industrien zu schützen. Die Geschichte lehrt uns aber auch, dass der Kapitalismus eher individuellen Interessen dient, als dem Gemeinwohl. Die staatlichen Strukturen sind heute nicht viel mehr, als das tragende Gerüst, um die permanent saugenden Lippen des Lobbyismus auf den Zentimeter genau vor den Titten der Oligarchen zu platzieren. Das Grunzen und Schmatzen wird uns täglich live aus Berlin ins Wohnzimmer übertragen. Und um dir dieses perverse Schauspiel noch weitere vier Jahre anzusehen, hast du gerade dein Kreuz gemacht. Armes Deutschland…
Man sollte es kaum für möglich halten. Die Historie der Klima-Kids scheint tatsächlich etwas länger zu sein als wir uns das bislang haben träumen lassen. Insoweit muss man das Wirken der aktuellen Klima-Päpstin, derer vom Thunberg, nur richtig zu würdigen wissen. Betrachtet man die unten stehende Grafik etwas genauer, dann können wir daraus eindeutig das…
Der nachfolgende Bericht der Japanischen Gesellschaft für Energie und Ressourcen (JSER)*) stellt eine erstaunliche Verurteilung des internationalen Drucks in dieser Sache dar und ist gleichzeitig ein Bekenntnis des Selbstvertrauens in Japans eigene Meeres- und Astronomieforschung:
Führende japanische Wissenschaftler vollzogen in einem Bericht ihrer Energiekommission einen dramatischen Bruch mit der von der UN und von westlichen Nationen vertretenen Hypothese über den Klimawandel.
Drei der fünf Forscher widersprechen der vom IPCC-Weltklimarat der UN vertretenen Meinung, dass die vergangene Erwärmung überwiegend die Folge von vom Menschen verursachten Emissionen von Treibhausgasen sei. Bemerkenswert ist, dass hier nicht mehr die bei derartigen Berichten übliche subtile und nuancierte Sprache benutzt wird.
Einer der fünf Autoren vergleicht die Klimamodellierung mit Computern mit antiker Astrologie.
Andere geißeln die Lückenhaftigkeit der US-Bodentemperatur-Datensätze, die als Stütze dieser Hypothese benutzt wurden und erklären, dass der in der Mitte des 20. Jahrhunderts festgestellte unzweideutige Erwärmungs-Trend jetzt aufgehört hat.
Nur einer der hierfür beauftragten fünf japanischen Spitzenwissenschaftler unterstützt die Hypothese von der menschengemachten globalen Erwärmung; dagegen behaupten drei Forscher, dass der vergangene Klimawechsel von natürlichen, zyklischen Vorgängen angetrieben wurde und nicht von menschlichen industriellen Aktivitäten.
Die Aussagen im Detail:
Prof. Kanya Kusano ist Programmdirektor und Gruppenleiter des Erdsimulators der Japanischen Agentur für Meeres-Erdwissenschaft und –technologie (JAMSTEC). Er konzentriert sich auf die Unreife der Simulationsarbeiten, die vom IPCC als Bestätigung des menschengemachten Klimawandels herangezogen wurden.
„In dem 4. IPCC-Bericht wurden einige potenziell bedeutende Prozesse diskutiert, aber weil das wissenschaftliche Verständnis zu gering war, um Entscheidungen zu treffen, wurde die Bewertung dieser Prozesse einfach ausgespart. Es muss jedoch gerade der Grund für das Fehlen des wissenschaftlichen Verständnisses und der Grund der Unsicherheiten geprüft werden. Schließlich müssen diese Unsicherheiten abgeschätzt werden.
Zum Beispiel sind die Wirkungen der Veränderung der kosmischen Höhenstrahlung auf Wolken, die durch Sonnenflecken-Aktivität verursacht werden, die Wirkung des Sonnenwindes und energiereicher Protonen auf die oberen Atmosphärenbereiche sowie begleitende NOx– und Ozoneffekte nicht ausreichend verstanden – und fehlen deshalb in den Computermodellen.
Die größten Unsicherheiten stammen von den indirekten Wirkungen der Aerosole sowie der Aerosol-Bildung. Dies ist anerkannt, aber nicht ausreichend verstanden. Ebenfalls ist die Diskussion der Eigenschaften und der Lebensdauer von Aerosolen in Wolken im 4. IPPC-Bericht mangelhaft.
Im 4. IPCC-Bericht wird behauptet, dass die bisher gemessenen Daten nicht von dem Modell (also der CO2-Hypothese) abweichen. Aber eine überzeugendere Abschätzung seiner tatsächlichen Fähigkeiten zu einer Prognose wurde nicht präsentiert. Dieser Praxistest fehlt. Erforderlich wäre die Reproduktion der Klima-Vergangenheit, wie sie sich nach dem Modell ergibt und dann ein quantitativer Vergleich mit den vorgelegten Langzeit-Klimaabschätzungen.
Das folgende Video zeigt deutlich, wie es um ausgewogene Berichterstattung seitens der Öffentlich-Rechtlichen bestellt ist. Wenn Fakten auf den Tisch gelegt werden, wird einfach abgewürgt, so dass der Zuschauer diese gar nicht erst zu sehen bekommt. Freie Berichterstattung sieht anders aus. (Quelle)
Groß und alarmistisch berichten viele Medien über den neuen UN-Klimabericht. Und schauen nicht genau hin. Täten sie das, müsste auffallen: Der Bericht belegt große Meinungsverschiedenheiten der Wissenschafter bei ganz zentralen Aspekten. Von Sönke Paulsen. Der Beitrag Es wird wärmer, den Rest wissen wir nicht so genau erschien zuerst auf reitschuster.de.
IPCC veröffentlicht neuen Bericht – Verursacher Mensch! Der neueste Weltklimabericht des IPCC mag richtig sein, erschreckend, übertrieben oder möglicherweise auch untertrieben sein, aber die gesamte Menschheit zu beschuldigen, der Verursacher zu sein, finde ich mit Verlaub gesagt eine Unverschämtheit.
Die Aufregung um die globale Erwärmung ist groß: An der 21. UN-Klimakonferenz Anfang Dezember 2015 in Paris wurde ein Klimaabkommen beschlossen. Dieses gründet sich auf die unbewiesene Modellvorstellung der menschengemachten Klimaerwärmung und sieht die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C vor. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Emissionen der angeblichen Treibhausgase weltweit zwischen 2045 und 2060 auf null zurückgefahren werden. Kohlendioxid (CO2) sei gemäß der Treibhaustheorie das am weitesten verbreitete Treibhausgas. Sein Ausstoß sei drastisch zu drosseln und ein Teil sogar wieder aus der Erdatmosphäre zu entfernen.
Die von der schwedischen Schülerin Greta Thunberg ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ sind inzwischen zur globalen Bewegung „Fridays for Future“ (zu Deutsch Freitage für die Zukunft) angewachsen. Weltweit gehen Schülerinnen und Schüler freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen, um zu erreichen, dass das Übereinkommen von Paris eingehalten wird. Auch politisch wird die Aufregung um die globale Erwärmung ausgeschlachtet.
In kantonalen Wahlen in der Schweiz im Jahr 2019 konnten die grünen Parteien mit Abstand die meisten Sitze dazugewinnen. Ein wichtiger Auslöser für die Aufregung um die globale Erwärmung war der 2006 vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore inszenierte Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit. Die Menschheit, so warnte Gore, stehe vor Katastrophen ungeahnten Ausmaßes. Er äußerte seine Befürchtung, dass die Menschheit mit den durch sie selbst verursachten Abgasen die äußere Atmosphärenschicht mit verheerenden Folgen schädige. Maßgeblichen Anteil daran aber habe das Kohlendioxid (CO2), dessen Konzentration seit Beginn der Aufzeichnungen von Roger Revelle im Jahre 1957 kontinuierlich immer weiter angestiegen sei.
Obwohl der Film von und mit Al Gore zum dritterfolgreichsten Dokumentarfilm aller Zeiten wurde, blieben auch kritische Reaktionen nicht aus. DIE WELT schrieb am 20. März 2007, dass Hauptdarsteller Al Gore „unhaltbare Übertreibungen über die Erderwärmung präsentierte“. An britischen Schulen darf der Film seit Oktober 2007 nicht mehr unkommentiert vorgeführt werden. Ein Gericht verlangte, bei einer Vorführung auf insgesamt neun benannte Fehler hinzuweisen. Unter anderem, dass das Abschmelzen der Gletscher in der Westantarktis und in Grönland nicht „in naher Zukunft“, wie im Film behauptet, die Meeresspiegel dramatisch ansteigen lasse, sondern allenfalls in Jahrtausenden.