‘Christians Should Stand Up’: What the Left Fears Most
26 Freitag Jul 2024
Posted in Raymond Ibrahim
26 Freitag Jul 2024
Posted in Raymond Ibrahim
26 Freitag Jul 2024
Posted in Aya Velazquez
Anmerkung: Bitte bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum RKI-Leak. Weitere Fragen werden gerne entgegengenommen und dieser Artikel fortlaufend ergänzt.

Ich gefährde niemanden, indem ich Folgendes mitteile – da das RKI dies anhand der Analyse der öffentlich vorliegenden Version der Protokolle längst selbst erraten hat: Der Leak wurde aus dem Archiv des RKI gezogen. Warum aus dem Archiv? Weil es das Einzige im gesamten RKI ist, das nicht „getrackt“ wird – wo also nicht registriert wird, wer darauf zugreift. Alles andere wird getrackt: Jeder Download, jeder Versand. Das Archiv nicht. Daher kann das RKI jetzt auch nicht herausfinden, WER es aus dem Archiv gezogen hat. Es gibt technisch keine Möglichkeit, herauszubekommen, wer das war. Bei an die 24.000 registrierten Sicherheitslücken am Institut kein großes Wunder. Früher oder später hätte man unter diesen Umständen mit einem Leak rechnen müssen. Mitarbeiter sind nunmal keine steuerbaren Maschinen.
26 Freitag Jul 2024
Posted in Aya Velazquez
Ich hatte es versprochen: Auf der Webseite ist jetzt auch ganz neu der Link zu den Original DocX-Dateien der RKI-Krisenstab-Protokolle verfügbar:
https://rki-transparenzbericht.de/
Alle, die an der Echtheit der Dokumente gezweifelt haben, können jetzt nach Herzenslust die Original-Metadaten der Files durchforsten. Auch die DocX-Dateien sind zur Sicherheit wieder als alternative Download-Links hinterlegt:
Proton Drive: https://drive.proton.me/urls/3AB340KEGM#P88I9NqmfKSc
Mega: https://mega.nz/file/1P0WUApB#PM50KC1Y1zOLKhJG0zfcDo5FPX6-tBEJXla3HWE78oI
Uploady: https://uploady.io/x53chs4air41
Pixeldrain: https://pixeldrain.com/u/NWWye9Dn
Strato/ HiDrive: https://my.hidrive.com/lnk/LQjhKLu6d
Da die PDF-Dokumente zuerst kamen, ist es jetzt auch zwecklos, in diesen „offenen“ Doc-Dateien irgendetwas manipulieren zu wollen. Ich liefere diese als weiteren Beweis für die Authentizität des Datensatzes nach.
Aya Velázquez, [26.07.2024 15:26]
Aya Velázquez, [26.07.2024 15:30]
RKI LEAK FAQ
Zur Zeit wird vereinzelt die Authentizität des RKI-Leaks angezweifelt. Das RKI selbst, sämtliche MSM, Karl Lauterbach, Jens Spahn und Co. hingegen dementierten die Authentizität des Leaks von Anfang an nicht. Warum das RKI von Anfang an ganz genau wusste, dass es der echte Datensatz ist, sowie die geringfügig unterschiedlichen Versionen der Protokolle, werde ich im Folgenden erklären.
Ich gefährde niemanden, indem ich Folgendes mitteile – da das RKI dies anhand der Analyse der öffentlich vorliegenden Version der Protokolle längst selbst erraten hat: Der Leak wurde aus dem Archiv des RKI gezogen. Warum aus dem Archiv? Weil es das Einzige im gesamten RKI ist, das nicht „getrackt“ wird – wo also nicht registriert wird, wer darauf zugreift. Alles andere wird getrackt: Jeder Download, jeder Versand. Das Archiv nicht. Daher kann das RKI jetzt auch nicht herausfinden, WER es aus dem Archiv gezogen hat. Es gibt technisch keine Möglichkeit, herauszubekommen, wer das war. Bei an die 24.000 registrierten Sicherheitslücken am Institut kein großes Wunder. Früher oder später hätte man unter diesen Umständen mit einem Leak rechnen müssen. Mitarbeiter sind nunmal keine steuerbaren Maschinen.
Zweitens, ein Wort zu den unterschiedlichen Versionen der Protokolle. Es gibt im Original- Datensatz der Docx-Dateien, den ich auf http://rki-transparenzbericht.de und in diversen redundanten Mirror-Versionen (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169) nachgeliefert habe, teilweise doppelte und sogar dreifache Versionen der Sitzungsprotokolle. Für den Erstleak im Gesamtprotokoll fand ich es publizistisch ungünstig, die doppelten und dreifachen Versionen einzubinden, weil es von der Seitenzahl-Länge das Dokument unnötig aufgebläht hätte. Man wäre beim Lesen ständig darüber gestolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“ Bei der Selektion der Files für die Gesamtversion habe ich alle Versionen nebeneinander gelegt und Seite für Seite durchgescannt.
Bei der Entscheidung für das File, das ins Übersichts-File kommen soll, habe ich versucht, mich möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version zu halten. Selbst diese hat bereits leichte Abweichungen zum Schreyer-File. Wenn ich der Meinung war, in meinem Datensatz stecken noch interessantere Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – habe ich mich dann für jeweils letztere Version entschieden. Da ich eh alle Original-Einzelfiles im Docx-Format nachliefern wollte, kann jetzt nun jeder selbst nachprüfen, welche der Versionen er für die „Authentischste“ hält. Es sind Momentaufnahmen. Die meisten dieser doppelten oder dreifachen Versionen finden sich im ersten und zweiten Jahr, weil sich in dieser Zeitspanne offenbar „die Wissenschaft“ besonders schnell geändert hat.
Meiner Analyse nach betrifft das im Jahr 2020 die Sitzungen vom 04.02. (3 Versionen), 07.02 (2 Versionen), 13.02. (2 Versionen) 03., 04. und 05.03. (jeweils 2 Versionen), den 29.05. (2 Versionen), den 31.07. (2 Versionen), den 26.08. (2 Versionen), den 18.11. (2 Versionen). Im Jahr 2021 die Sitzungen vom 08.01. (2 Versionen), 04.08. (2 Versionen), 05.11. (2 Versionen). In den Jahren 2022 und 2023 gibt es keine doppelten Versionen mehr, jedenfalls nicht in diesem Datensatz.
Auch hier können sich noch Abweichungen zum zuletzt vom RKI herausgegebenen Datensatz ergeben, da mein Leak wie gesagt aus dem Archiv stammt. Daher ist auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz, weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte. Wir haben dadurch praktisch eine Versionsgeschichte der Protokolle, mit all ihren aufschlussreichen Änderungen.
Aya Velázquez, [26.07.2024 15:26]
Aya Velázquez, [26.07.2024 15:30]
RKI LEAK FAQ
Zur Zeit wird vereinzelt die Authentizität des RKI-Leaks angezweifelt. Das RKI selbst, sämtliche MSM, Karl Lauterbach, Jens Spahn und Co. hingegen dementierten die Authentizität des Leaks von Anfang an nicht. Warum das RKI von Anfang an ganz genau wusste, dass es der echte Datensatz ist, sowie die geringfügig unterschiedlichen Versionen der Protokolle, werde ich im Folgenden erklären.
Ich gefährde niemanden, indem ich Folgendes mitteile – da das RKI dies anhand der Analyse der öffentlich vorliegenden Version der Protokolle längst selbst erraten hat: Der Leak wurde aus dem Archiv des RKI gezogen. Warum aus dem Archiv? Weil es das Einzige im gesamten RKI ist, das nicht „getrackt“ wird – wo also nicht registriert wird, wer darauf zugreift. Alles andere wird getrackt: Jeder Download, jeder Versand. Das Archiv nicht. Daher kann das RKI jetzt auch nicht herausfinden, WER es aus dem Archiv gezogen hat. Es gibt technisch keine Möglichkeit, herauszubekommen, wer das war. Bei an die 24.000 registrierten Sicherheitslücken am Institut kein großes Wunder. Früher oder später hätte man unter diesen Umständen mit einem Leak rechnen müssen. Mitarbeiter sind nunmal keine steuerbaren Maschinen.
Zweitens, ein Wort zu den unterschiedlichen Versionen der Protokolle. Es gibt im Original- Datensatz der Docx-Dateien, den ich auf http://rki-transparenzbericht.de und in diversen redundanten Mirror-Versionen (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169) nachgeliefert habe, teilweise doppelte und sogar dreifache Versionen der Sitzungsprotokolle. Für den Erstleak im Gesamtprotokoll fand ich es publizistisch ungünstig, die doppelten und dreifachen Versionen einzubinden, weil es von der Seitenzahl-Länge das Dokument unnötig aufgebläht hätte. Man wäre beim Lesen ständig darüber gestolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“ Bei der Selektion der Files für die Gesamtversion habe ich alle Versionen nebeneinander gelegt und Seite für Seite durchgescannt.
Bei der Entscheidung für das File, das ins Übersichts-File kommen soll, habe ich versucht, mich möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version zu halten. Selbst diese hat bereits leichte Abweichungen zum Schreyer-File. Wenn ich der Meinung war, in meinem Datensatz stecken noch interessantere Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – habe ich mich dann für jeweils letztere Version entschieden. Da ich eh alle Original-Einzelfiles im Docx-Format nachliefern wollte, kann jetzt nun jeder selbst nachprüfen, welche der Versionen er für die „Authentischste“ hält. Es sind Momentaufnahmen. Die meisten dieser doppelten oder dreifachen Versionen finden sich im ersten und zweiten Jahr, weil sich in dieser Zeitspanne offenbar „die Wissenschaft“ besonders schnell geändert hat.
Meiner Analyse nach betrifft das im Jahr 2020 die Sitzungen vom 04.02. (3 Versionen), 07.02 (2 Versionen), 13.02. (2 Versionen) 03., 04. und 05.03. (jeweils 2 Versionen), den 29.05. (2 Versionen), den 31.07. (2 Versionen), den 26.08. (2 Versionen), den 18.11. (2 Versionen). Im Jahr 2021 die Sitzungen vom 08.01. (2 Versionen), 04.08. (2 Versionen), 05.11. (2 Versionen). In den Jahren 2022 und 2023 gibt es keine doppelten Versionen mehr, jedenfalls nicht in diesem Datensatz.
Auch hier können sich noch Abweichungen zum zuletzt vom RKI herausgegebenen Datensatz ergeben, da mein Leak wie gesagt aus dem Archiv stammt. Daher ist auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz, weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte. Wir haben dadurch praktisch eine Versionsgeschichte der Protokolle, mit all ihren aufschlussreichen Änderungen.
Aya Velázquez, [26.07.2024 15:30]
Mein vorrangiges Ziel bei der Erstveröffentlichung war, dass die Docs in einer halbwegs unabänderlichen Version draußen sind. Eingeschränkt unabänderlich natürlich, denn auch PDFs sind veränderlich. Für Datenforensiker reicht ein im Jahr 2024 generierter PDF-Datensatz natürlich nicht aus, daher war mein Plan, die Docx-Originale unmittelbar nachzuliefern, sobald Zweifel an der Echtheit der Protokolle auftauchen würden. Das habe ich getan, und jeder kann die Metadaten durchforsten. Wer dies getan hat, weiß: Dieser Datensatz ist echt.
Dritte Frage, die in den letzten Tagen öfter fällt: Warum hat das RKI vom allerersten Tag an nie die Echtheit des Dokuments dementiert?
Die Antwort darauf ist einfach: Es ist das Foto. Das Titelbild zum Leak war eine versteckte Botschaft an das RKI. Das Titel-Foto zum Leak zeigt den RKI-Krisenstab beim Feiern der letzten Krisenstab-Sitzung, mit Sektgläsern in der Hand. Es stammt aus dem Zusatzmaterial des Datensatzes, letzte Sitzung am 07. Juni 2023. Damit war dem RKI sofort, ohne einen einzigen Link klicken zu müssen, klar: Dieser Leak umfasst alles. Und zwar wirklich alles, auch das gesamte Zusatzmaterial, bis zur letzten Sitzung. Ich wollte mit dieser einfachen, versteckten Botschaft sinnlosen Dementi-Versuchen von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen. Die Botschaft ist offenbar angekommen.
Weitere Rückfragen zum Leak, die den/die Whistleblower/in nicht gefährden, nehme ich weiterhin gerne entgegen.
Quelle: Telegram
26 Freitag Jul 2024
Posted in Aya Velazquez, Corona, Report 24
26 Freitag Jul 2024
Posted in Aya Velazquez, Report 24

Was steckt hinter dem angeblichen Leak der ungeschwärzten RKI-Dokumente und was ist davon zu halten, dass man den fleißigen und mutigen Kollegen Paul Schreyer und Multipolar genauso außen vor ließ wie Bodo Schiffmann, der gerade erst ein Buch zu den RKI-Files veröffentlichte? Die Dokumente lagen ja schon monatelang entschwärzt vor – von ihrer Existenz wurden vorab einige Systemmedien informiert, Alternativmedien bekamen den Termin in Berlin 43 Minuten vor Beginn. Eine detaillierte Spurensuche von Report24 Chefredakteur Florian Machl und dem bekannten Youtuber Elijah Tee.
26 Freitag Jul 2024
Posted in Julian Reichelt / Nius

Wie die Bundesregierung einen unbequemen Journalisten mundtot machen möchte und sich dabei immer wieder blamiert.
26 Freitag Jul 2024
Posted in Christliches Forum
26 Freitag Jul 2024
Posted in Apollo News
26 Freitag Jul 2024
Posted in Gateway Pundit
26 Freitag Jul 2024
Posted in Nebelspalter

«Friedrich August von Hayek war einer der grossen liberalen Sozialphilosophen des 20. Jahrhunderts. Ein herausragender Ökonom, aber eben nicht nur. Er hat insbesondere den Zusammenhang von ökonomischer und politischer Freiheit betont. Ursprünglich kommt Hayek aus Wien, wo er mit Mises in der Konjunkturforschung Pionierarbeit geleistet hat. Er ging dann aber schnell in die angelsächsische Welt: In den 30er und 40er Jahren war er an der London School of Economics, danach in Chicago und in den 70er Jahren kam er zurück nach Europa, genauer gesagt nach Freiburg, wo er, abgesehen von einem kurzen Unterbruch in Salzburg, blieb. Hayek hat fast das gesamte 20. Jahrhundert erlebt und kurz vor seinem Tod das Glück gehabt, die nicht-Lebensfähigkeit sozialistischer Gesellschaften, wie er sie musterhaft vorhergesagt hatte, mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion bewusst mitzuerleben.»
26 Freitag Jul 2024
Posted in Nebelspalter

Die Fakten: Ab diesem Sommer kann man sich in der Schweiz erstmals zum Solarinstallateur und zum Solarmonteur ausbilden lassen. Doch das Interesse an den neuen Lehrgängen ist begrenzt: Von rund 200 ausgeschriebenen Lehrstellen konnten bis Anfang Juli nur 122 besetzt werden.
26 Freitag Jul 2024
Posted in E Mail FUND, Glaube
| Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?Jeremia 23, Vers 29 |
Um einen Hammer soll es heute gehen. Einem Hammer, der genau so wie ein üblicher Maurerhammer beschaffen ist: Ein hölzerner Stiel und ein stählerner Hammerkopf, durch dessen Mitte der Stiel geht.
Trotzdem ist an diesem Hammer etwas ganz Besonderes:
Er war und ist teilweise noch immer in Sandstein eingeschlossen, dessen Alter von Geologen auf 140 – bis 400 Millionen Jahre geschätzt wird.
Irgendetwas kann mit den wissenschaftlichen Altersbestimmungen deshalb nicht stimmen.
Eine genaue chemische Analyse des stählernen Hammerkopfs ergab, dass dieser aus einem rostfreien Stahl besteht, wie er heute nicht mehr hergestellt werden kann, weil er unter anderen atmosphärischen Bedingungen, als den heutigen, hergestellt wurde.
Der hölzerne Stiel ist porös, versteinert und innenseitig verkohlt.
Beschrieben und dokumentiert hat dies der Bauunternehmer und Privatforscher Dr. Hans-Joachim Zillmer in seinem Buch „Darwins Irrtum – vorsintflutliche Berichte beweisen, Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam“.
Dokumentiert werden dann gleichzeitig deutliche Trittsiegel von Sauriern und Fußabdrücke von Menschen, teilweise in den Trittsiegeln der Saurier, wobei mancher Fußabdruck an die 50 cm misst, was auf die „Riesen der Vorzeit“ hindeutet, von denen in der Bibel geschrieben steht.
Solche und andere spektakuläre Funde, die überhaupt nicht ins offizielle Weltbild passen, wurden massenhaft in aller Welt zutage gefördert.
Alles deutet darauf hin, dass es eine Sintflut, so wie in der Bibel berichtet, gegeben hat.
Bemerkenswert ist, dass Zillmer kein Christ ist und von daher kein Interesse daran hat, die Bibel zu beweisen. Trotzdem zieht er biblische Aussagen zu Rate, kommt dabei zu interessanten Schlüssen und ist weit davon entfernt die Bibel als Märchen- Sagen- und Mythenbuch abzuqualifizieren.
Als ich das Buch von Zillmer dieser Tage wieder zur Hand nahm, wurde mir deutlich, dass das Wort Gottes ein Hammer ist, so wie es im heutigen Vers geschrieben steht.
Ein Hammer der menschengemachte Glaubensgebäude, wie die Evolutionstheorie und den Lyellismus, zerschlägt und sich am Ende, entgegen allen Erwartungen, als wahr erweist.
Wobei der gefundene Hammer, der in dieser Andacht beschrieben wird, auch noch mit Feuer in Berührung kam und damit bildhaft das Feuer bezeugt, dass das Wort Gottes, dem heutigen Vers zufolge, ebenfalls ist.
Es ist nämlich keinesfalls nebensächlich, dass biblische Aussagen als richtig bestätigt werden. Nicht nur Einzelaussagen sind bedeutsam, weil der ganze christliche Glaube nur dann einen Sinn ergibt, wenn alle biblischen Aussagen zutreffend sind, was sich immer wieder bestätigt, weshalb wir im Glauben fest auf Gottes Wort vertrauen können.
Denn wir brauchen nur dann einen Erlöser, wenn am Anfang alles „sehr gut“ war, so wie es der Schöpfungsbericht bezeugt und es den Sündenfall, der Tod und Vergänglichkeit in die Welt gebracht hat, tatsächlich gegeben hat.
Gott sei Dank, wenn man immer mal wieder mit Fakten bekannt gemacht wird, die dazu angetan sind, das Vertrauen in das Wort Gottes zu festigen und zu bestätigen.
Literaturhinweis: „Darwins Irrtum – vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam“ – von Dr. Hans-Joachim Zillmer – – ISBN 3-7844-2709-X –
Quelle: E-Mail-FUND
26 Freitag Jul 2024
Posted in Dirty World
26 Freitag Jul 2024
Posted in Business Insider
Kamala Harris ist fast Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei. In den eigenen Reihen hat sie einige einflussreiche Unternehmer.
26 Freitag Jul 2024
Posted in Israel Fokus Jerusalem
26 Freitag Jul 2024
26 Freitag Jul 2024
Posted in Quotenqueen
26 Freitag Jul 2024
Posted in Tichy
Hamas is coming“ steht groß auf dem Kolumbus-Brunnen an der Union Station in Washington D.C
26 Freitag Jul 2024
Posted in Nachrichten ES
26 Freitag Jul 2024
Posted in Heplev