
Vor einer Woche habe ich hier beschrieben, wie die deutsche Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann in ihrem Buch «Das Ende des Kapitalismus» die Bedrohungen der Erderwärmung als beinahe ausweglose Katastrophe darstellt, auf die wir nur mit einer Art von Kriegswirtschaft und staatlich regulierten Rationierungen reagieren können (siehe hier). Dabei habe ich gezeigt, dass Herrmann sich bei dieser Einschätzung nur von den Aussagen sehr alarmistischer Klimawissenschaftler sowie von zufällig herausgepickten Unwetter-Ereignissen leiten lässt.



