3 Gedanken zu “Wenn Israel grundlos Krankenhäuser angreift, warum lässt es so viele Feldlazarette im Gazastreifen zu?”
Pietersagte:
2.Könige 6,8-23
Elisa vereitelt die Kriegsabsichten der Aramäer8 Und der König von Aram führte Krieg gegen Israel; und er beriet sich mit seinen Knechten und sagte: An dem und dem Ort soll mein Lager sein[3]. 9 Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Hüte dich davor, an diesem Ort vorbeizuziehen! Denn dort kommen die Aramäer herab[4]. 10 Und der König von Israel sandte hin an den Ort, den der Mann Gottes ihm gesagt und ⟨vor dem⟩ er ihn gewarnt hatte, und war dort auf der Hut. ⟨Das geschah⟩ nicht ⟨nur⟩ einmal und nicht ⟨nur⟩ zweimal. 11 Da wurde das Herz des Königs von Aram über diese Sache ⟨sehr⟩ beunruhigt, und er rief seine Knechte und sagte zu ihnen: Könnt ihr mir nicht mitteilen, wer von den Unseren zum König von Israel ⟨hält⟩? 12 Da sagte einer von seinen Knechten: Nein, mein Herr ⟨und⟩ König, aber der Prophet Elisa, der in Israel ist, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafzimmer redest. 13 Da sagte er: Geht hin und seht, wo er ist! Ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet: Siehe, er ist in Dotan. 14 Da sandte er Pferde und Kriegswagen dorthin und ein starkes Heer. Und sie kamen bei Nacht und umringten die Stadt. – 15 Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinausging, siehe, da umringte ein Heer die Stadt und Pferde und Kriegswagen. Und sein Diener sagte zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun? 16 Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind. 17 Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht! Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum. 18 Und sie kamen zu ihm herab. Und Elisa betete zu dem HERRN und sagte: Schlag doch diese Kriegsschar[5] mit Blindheit! Da schlug er sie mit Blindheit nach dem Wort des Elisa. 19 Und Elisa sagte zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und dies nicht die Stadt. Folgt mir! Ich will euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria. 20 Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sagte Elisa: HERR, öffne die Augen dieser ⟨Männer⟩, dass sie sehen! Da öffnete der HERR ihre Augen, und sie sahen. Und siehe, ⟨sie waren⟩ mitten in Samaria.
21 Und der König von Israel sagte zu Elisa, als er sie sah: Soll ich losschlagen, soll ich losschlagen, mein Vater?
22 Er aber sagte: Du sollst nicht schlagen! Würdest du ⟨etwa⟩ die erschlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken und ⟨dann⟩ zu ihrem Herrn ziehen! 23 Und er richtete ein großes Festmahl für sie aus, und sie aßen und tranken. Dann entließ er sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Und die Streifscharen Arams kamen fortan nicht mehr in das Land Israel.
Verse 21-23.
Wer auch offene Augen hat, ist der König von Israel. Nur weiß er nichts von Gnade. Das beweist, dass er sehend blind ist. Das geht aus seiner Frage an Elisa hervor, ob er diese Feinde töten darf. Elisas Antwort ist nüchtern. Er sagt dem König, dass er sie doch auch nicht getötet hätte, wenn er sie zu Kriegsgefangenen gemacht hätte. Elisa erlaubt dem König nicht einmal, die Gefangenen ohne weiteres in ihr Land zurückkehren zu lassen. Er befiehlt ihm, seinen Feinden Gutes zu tun, indem er ihnen Speisen und Getränke serviert. Der HERR beschützt zuerst den König von Israel und Elisa vor dem König von Syrien und jetzt die Syrer vor dem König von Israel.
Durch diese Maßnahme werden den Feinden „feurige Kohlen“ auf ihre Häupter gelegt (Röm 12,20; Spr 25,21.22). Das Wort des Herrn Jesus wird befolgt: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde“ (Mt 5,43.44a). Nachdem den Feinden Gutes getan wurde, können sie in ihre Heimat zurückkehren. Die Folge der gezeigten Gnade ist, dass sie (vorerst) nicht in das Land Israel zurückkehren, um dort Krieg gegen sie zu führen.
Also auch der Feinde Gebührt Die Gnade von Jesus Christus.
2.Könige 6,8-23
Elisa vereitelt die Kriegsabsichten der Aramäer8 Und der König von Aram führte Krieg gegen Israel; und er beriet sich mit seinen Knechten und sagte: An dem und dem Ort soll mein Lager sein[3]. 9 Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Hüte dich davor, an diesem Ort vorbeizuziehen! Denn dort kommen die Aramäer herab[4]. 10 Und der König von Israel sandte hin an den Ort, den der Mann Gottes ihm gesagt und ⟨vor dem⟩ er ihn gewarnt hatte, und war dort auf der Hut. ⟨Das geschah⟩ nicht ⟨nur⟩ einmal und nicht ⟨nur⟩ zweimal. 11 Da wurde das Herz des Königs von Aram über diese Sache ⟨sehr⟩ beunruhigt, und er rief seine Knechte und sagte zu ihnen: Könnt ihr mir nicht mitteilen, wer von den Unseren zum König von Israel ⟨hält⟩? 12 Da sagte einer von seinen Knechten: Nein, mein Herr ⟨und⟩ König, aber der Prophet Elisa, der in Israel ist, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafzimmer redest. 13 Da sagte er: Geht hin und seht, wo er ist! Ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet: Siehe, er ist in Dotan. 14 Da sandte er Pferde und Kriegswagen dorthin und ein starkes Heer. Und sie kamen bei Nacht und umringten die Stadt. – 15 Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinausging, siehe, da umringte ein Heer die Stadt und Pferde und Kriegswagen. Und sein Diener sagte zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun? 16 Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind. 17 Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht! Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum. 18 Und sie kamen zu ihm herab. Und Elisa betete zu dem HERRN und sagte: Schlag doch diese Kriegsschar[5] mit Blindheit! Da schlug er sie mit Blindheit nach dem Wort des Elisa. 19 Und Elisa sagte zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und dies nicht die Stadt. Folgt mir! Ich will euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria. 20 Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sagte Elisa: HERR, öffne die Augen dieser ⟨Männer⟩, dass sie sehen! Da öffnete der HERR ihre Augen, und sie sahen. Und siehe, ⟨sie waren⟩ mitten in Samaria.
21 Und der König von Israel sagte zu Elisa, als er sie sah: Soll ich losschlagen, soll ich losschlagen, mein Vater?
22 Er aber sagte: Du sollst nicht schlagen! Würdest du ⟨etwa⟩ die erschlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken und ⟨dann⟩ zu ihrem Herrn ziehen! 23 Und er richtete ein großes Festmahl für sie aus, und sie aßen und tranken. Dann entließ er sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Und die Streifscharen Arams kamen fortan nicht mehr in das Land Israel.
Verse 21-23.
Wer auch offene Augen hat, ist der König von Israel. Nur weiß er nichts von Gnade. Das beweist, dass er sehend blind ist. Das geht aus seiner Frage an Elisa hervor, ob er diese Feinde töten darf. Elisas Antwort ist nüchtern. Er sagt dem König, dass er sie doch auch nicht getötet hätte, wenn er sie zu Kriegsgefangenen gemacht hätte. Elisa erlaubt dem König nicht einmal, die Gefangenen ohne weiteres in ihr Land zurückkehren zu lassen. Er befiehlt ihm, seinen Feinden Gutes zu tun, indem er ihnen Speisen und Getränke serviert. Der HERR beschützt zuerst den König von Israel und Elisa vor dem König von Syrien und jetzt die Syrer vor dem König von Israel.
Durch diese Maßnahme werden den Feinden „feurige Kohlen“ auf ihre Häupter gelegt (Röm 12,20; Spr 25,21.22). Das Wort des Herrn Jesus wird befolgt: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde“ (Mt 5,43.44a). Nachdem den Feinden Gutes getan wurde, können sie in ihre Heimat zurückkehren. Die Folge der gezeigten Gnade ist, dass sie (vorerst) nicht in das Land Israel zurückkehren, um dort Krieg gegen sie zu führen.
Also auch der Feinde Gebührt Die Gnade von Jesus Christus.
Joh. 3,16.
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Klasse, Danke
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