Der Nahost-Konflikt ist wieder auf Berlins Straßen angekommen — schlimmer und brutaler als je zuvor: Pro-Palästina Demonstranten, die noch zuvor die bestialischen Morde und Köpfungen von jüdischen Babys bejubelt haben, verwandeln in Berlin-Neukölln ganze Straßenzüge in eine Bürgerkriegskulisse.
Ein ganzer Stadtbezirk wird faktisch vor den Augen einer überforderten Polizei vom vorwiegend islamischen Mob vereinnahmt. Autos werden in Brand gesteckt, Straßenbarrikaden errichtet, auf die Einsatzkräfte regnet es Pyrotechnik und Flaschen. Der Aufruf gewaltbereiter Aktivisten auf X „Neukölln zu Gaza machen“ scheint aufzugehen: Es gibt Dutzenden Festnahmen und Dutzende verletzte Polizisten.
Was als sogenannte Solidaritätskundgebung mit dem angeblich verunrechteten Gazastreifen deklariert wurde, eskaliert schnell zu einem gewalttätigen und hasserfüllten anti-israelischen und anti-jüdischen Aufmarsch. Der Hass des judenfeindlichen Mobs schraubt sich derart hoch, daß es in der Nacht zum Mittwoch einen Brandanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin-Mitte kommt. Unbekannte haben zwei Molotowcocktails in Richtung der Synagoge in der Brunnenstraße geschleudert – zum Glück erreichen die Brandsätze das jüdische Bethaus nicht. Auch die im Gebäude befindliche Thora-Schule bleibt unbeschadet. Die Präsenz der heute unverzichtbaren Objektschützer konnte wohl Schlimmeres verhindern.
„Die antijüdische Gewalt auf den Straßen Berlins hat damit eine neue Dimension erreicht“ klagt Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, die Eskalation an und stellt fest, dass Juden sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen. Die israelische Botschaft in Deutschland schrieb: „Wir vertrauen darauf, dass die deutschen Strafverfolgungsbehörden diesen Fall mit unnachgiebiger Strenge verfolgen werden. Dies ist ein entscheidender Moment für jede Demokratie.“
In dieser Nacht brannte zwar keine Synagoge aber dieser Terror-Anschlag brannte sich tief in die Seele vieler jüdischer Mitbürger ein. Erinnerungen an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 werden unwillkürlich wach. Der Unterschied zur Judenverfolgung vor genau 85 Jahren ist die Tätergruppe. Es marschieren keine schwarzen Stiefel der SA- und SS-Brigaden durch Berlin, sondern ein mit Palästina-Fahnen bewaffneter i.slamischer Mob, der jeden getöteten Juden und der jedes bestialisch ermordete jüdische Kind mit großem Jubel feiert und im Anschluss ganze Stadteile seines Gastlandes mit Gewaltorgien überzieht.
Nun ist das eingetreten, wovor die Jüdische Rundschau und ihr Herausgeber ebenso wie andere namhafte Migrations- und Islamkritiker schon seit Jahren warnen: Ein nicht unerheblicher Teil der muslimisch-migrantischen Parallelgesellschaft stellt in Wahrheit eine feindselige Gegengesellschaft dar, deren Handlungsmaxime keinesfalls die Integration in die westlich demokratischen Normen ihres freiheitlichen Gastlandes ist sondern gewalttätiger Judenhass und abgrundtiefe Rechtsverachtung. Ihr Kompass ist nicht das Grundgesetz. Ihre Leitsterne sind atavistische islamische Barbarei, überhebliche Verachtung und allem voran mörderischer Hass auf Israel und die Juden.
Jüdische Einrichtungen, Synagogen, Gemeindehäuser und Schulen müssen von der Polizei geschützt werden – die Gewaltaufrufe der keinesfalls von der Mehrheit der Islamis geächteten Hamas-Bande fällt auch in Deutschland auf fruchtbaren Boden. Wer in diesen Tagen mit Kippa oder Davidstern auf die Straße geht, riskiert nichts weniger als sein Leben. Aus diesem Grund bleiben jüdische Schulen und Kitas fast leer oder schließen zum Schutz ihrer Gemeindemitglieder. Jüdische Menschen haben schlichtweg Angst vor bis zum Mord gehenden Übergriffen.
Nahezu 80% der jüdischen Kinder wurden von ihren Eltern aus Angst vor islamischer Gewalt nicht in die jüdische Schule oder Kindergarten geschickt. Drastischer als durch dieses Faktum lässt sich der prekäre Zustand der Verunmöglichung eines regelhaften jüdischen Lebens in diesem Land nur knapp 85 Jahre nach dem Horror des Nationalsozialismus nicht darstellen.
Nun gibt es ganz in unserem Land bis heute ganz gewiss keinen Mangel an altem, ewig gestrigem, tradiertem Antisemitismus. Dennoch, verschuldet wurden diese gegenwärtigen unhaltbaren Zustände der Verunmöglichung jüdischen Lebens allem voran durch die geradezu irrwitzige, vollkommen verfehlte, suizidal fahrlässige Einlasspolitik islamischen Judenhasses, die trotz aller bisheriger fast durchweg negativer Erfahrungen mit der islamischen Einwanderungsgruppe allen Beteuerungen der Politik entgegen bislang unvermindert anhält.
Trotz allen sicher ehrlich gemeinten Erschreckens und positiv zu bewertender Anteilnahme des Kanzlers und weiterer politischen Exponenten an dem unsäglichen Leid der von der islamischen Mörderbande Hamas gepeinigten, gefolterten, bestialisch ermordeten und entführten unschuldigen und wehrlosen jüdischen Frauen, Kinder und Männer dürfen Zweifel erlaubt sein, ob die endlich ins Gespräch gekommene Abstellung des bisherigen bereitwilligen Imports mörderischen islamischen Judenhasses wirklich realisiert wird. Die bereits importierte Zahl an islamischen Feinden unserer Demokratie dürfte bereits den Point of No Return überschritten haben. Jedenfalls scheint der demoskopische Wettlauf für die ursprüngliche Bevölkerung dieses Landes bereits heute verloren zu sein.
Seit dem entmenschten Angriff der islamischen Terrormörder aus Gaza auf unschuldige israelische Zivilisten am 7. Oktober und dem hier sofort einsetzenden muslimischen Jubel über die Ermordung von Juden sowie den im Zuge der ersten Reaktionen Israels unmittelbar folgenden gegenwärtigen islamischen Gewaltexzesse auf unseren Straßen blättert zwar auch hier in Deutschland der dünne Firnis des Multi-Kulti-Trugbilds und viele derjenigen, die stets für eine Politik der offenen Grenzen eingestanden sind, erwachen nun in ihrer selbstverschuldeten Realität.
Aber allzu schnell sind die nur 11 Tage alten Bilder der von verrohten islamischen Mördern geköpften jüdischen Babys in unseren Medien verblasst und wurden in üblicher Täter-Opfer-Umkehr längst durch Bilder der ach so schrecklich durch die israelischen Abwehraktionen verunrechteten Gazaner abgelöst, denen unsere Politik und unsere Medien bereits jetzt eine Opferrolle und geistige Ferne, wenn nicht gar Gegnerschaft zu der von ihnen selbst gewählten Hamas-Führung anfabuliert, obwohl dies für den größten Teil der gazanischen Bevölkerung ebensowenig gilt wie für den größten Teil der deutschen Bevölkerung während der Nazizeit.
Zu allem Überfluss hält sich auch die allgemeine Empathie der deutschen Bevölkerung für Israel und die Juden sehr in Grenzen. Dies fällt besonders auf, wenn man die hiesigen Reaktionen mit dem Einsatz für die Ukraine vergleicht. Vom ersten Tage an gab es eine Flut von Solidaritätsbezeugungen und nur wenige Tage später war das ganze Land mit blaugelben Fahnen geschmückt. Bis heute gibt es kaum eine Straße in unseren Städten, in der nicht die Fahne der Ukraine an einem oder mehreren Fenstern oder Balkonen zu sehen ist.
Mit dem Blau-Weiß Israels tut sich das Land schon schwerer. Bis auf das kurze Anstrahlen des Brandenburger Tors und diversen Judenstern-Schmierereien zur Kennzeichnung von jüdischen Orten und Häusern, wo man Juden bedrohen könnte, gibt es da nicht viel.
Statt dessen verbreiten landesweit bekannte Intellektuelle wie Precht im ZDF ohne Einspruch des Moderators statt Solidarität mit Israel tradierte antisemitische Stereotype im Stürmerstil und auf der Frankfurter Buchmesse dürfen sich Eröffnungsredner als Israeldiffmierer und Hamas-Terror-Versteher präsentieren, während ganz Israel gemeinsam mit uns und allen anständigen Menschen seine Toten beweint und um das Schicksal der immer noch der Bestialität der Hamas ausgelieferter jüdischer Geiseln, darunter Kleinstkinder bangt.
Eins ist sicher: Was auch geschieht, Israel und das ganze jüdische Volk werden für die Freiheit jeder einzelnen der unschuldigen Geiseln kämpfen und die ruchlosen Mörder zur Verantwortung ziehen.
Sicher ist aber auch: Der Verbleib und die Sicherheit des jüdischen Bevölkerungsteils ist ein Lackmustest für den Zustand der Freiheit und Demokratie in unserem Lande. Wenn es Deutschland und Westeuropa nicht sehr zeitnah schaffen, ihre zerstörerische Migrationspolitik zu verschärfen und den Zuzug vor allem islamischen Judenhasses sowie die Abwanderung der Juden anzuhalten dann werden auch diejenigen, die meinen das sei nur ein jüdisches Problem in nicht allzu ferner Zukunft in einer selbst verschuldeten Realität eines ganz im Sinne der Nazis „judenreinen“ Deutschland erwachen, in der ihnen die heutigen Bürgerkriegs-ähnlichen Gewalteruptionen auf unseren Straßen als kleines harmloses Vorgeplänkel auf die neue Wirklichkeit erscheinen werden.
Für die sofortige Freilassung aller Geiseln!!!
Israel wird siegen!!!
Am Israel Chai!!!
Dr. Rafael Korenzecher
Alles auf den Punkt gebracht!
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danke
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