
In Johannes 5, 2-9 wird von einem Teich in Jerusalem berichtet, in dem Menschen früher geheilt wurden. Man glaubte, dass der Bethesda-Teich gelegentlich von einem Engel aufgewühlt wurde, und das die erste kranke Person, die in das aufgewühlte Wasser stieg, geheilt wurde. Der Teich war von fünf Säulenhallen umgeben, in denen kranke (auch blinde und gehbehinderte) Menschen, Schutz suchten und auf das Wunder der Heilung hofften. Eines Tages kam auch Jesus vorbei und befahl einem seit 38 Jahren gelähmten Mann, der aufgrund seiner Behinderung nicht alleine ins Wasser kam: „Steh auf, nimm deine Matte und geh!“ (Joh 5,8) Der tat was ihm gesagt wurde, stand auf … und …. ging
Mir zeigt die Geschichte am Bethesda-Teich, wie wichtig es ist, auf die Hilfe anderer zu vertrauen und gleichzeitig den Mut zu haben, sich auf die Möglichkeit der Veränderung und Heilung einzulassen.
Jeder von uns, ist in gewissen Bereichen des Lebens „Nichtschwimmer“, auf Mitgefühl und Unterstützung anderer angewiesen.
Leute, lasst uns zusammenhalten, einander helfen und uns gegenseitig ermutigen zu mehr Glauben und Mut! Lasst uns gemeinsam schwimmen!
https://unendlichgeliebt.de/2023/10/03/es-war-einmal-der-nichtschwimmer/