Gegen Ex-US-Präsident Donald Trump wurde eine neue Klage eingereicht. Er wird der Verschwörung bezichtigt. Zwar warnen nüchterne Stimmen, die Klage genüge den «sehr hohen Anforderungen» für eine solche Straftat nicht.

Doch das Nachrichten-Karussell läuft munter weiter. Schliesslich dreht es sich um Trump.

Derweil herrscht komplettes Schweigen im Biden-Korruptionsfall: Die versammelte Presse, von NZZ über SRF bis zum Tages-Anzeiger – kein Wort zu Devon Archer, dem Kronzeugen, der vor dem Untersuchungs-Ausschuss des House Committee on Oversight and Accountability am Montag nicht nur Hunter, sondern auch Vater Joe Biden schwer belastete.

Er, Joe Bidens Sohn Hunters engster Geschäftspartner und langjähriger Freund, identifizierte den heutigen US-Präsidenten als einen Schlüsselfaktor eines korrupten Business-Netzwerks, mit dem neun Mitglieder der Biden-Familie Gelder in zweistelliger Millionenhöhe kassierten.

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