Eine Gebärstreik-Bewegung namens „Birth-Strike-Movement“ findet immer mehr Anklang. Eine Aktivistin der Letzten Generation berichtete nun vor Gericht, wie sie sich unfruchtbar machte.

Panik, Perspektivlosigkeit und Weltuntergangsfantasien: Bei einigen Klima-Aktivistinnen ist die Angst vor der Zukunft so groß, dass sie keine Kinder in diese Welt setzen möchten. Ein Fall aus Bayern schlägt nun hohe Wellen. Weil eine Klima-Kleberin der Letzten Generation es unverantwortlich findet, heutzutage noch Kinder zu bekommen, ließ sie sich sterilisieren. Das berichtete die 35-Jährige aus Regensburg unter Tränen vor Gericht, wie der Focus schreibt. Dabei handele es sich um keinen Einzelfall. Offenbar gehen immer mehr Aktivistinnen diesen radikalen Weg.