Die Erde und die Sonne sind annäherungsweise in einem thermodynamischen Gleichgewicht, d.h. die Erde empfängt von der Sonne in etwa genauso viel Wärme mittels Sonnenlicht wie sie auch Wärme in Form von Wärmestrahlung abstrahlt (wenn man einmal die Erdwärme und die sog. Gravitationsreibung durch Mond und Sonne vernachlässigt).

Wenn man nun die Erde mit einer Plane/Folie verhüllen würde, dann würde zwar etwas weniger Wärmestrahlung von der Erde ins Weltall gelangen können, dafür aber auch weit weniger Sonnenlicht zur Erde gelangen können, d.h. die verminderte Wärmeabstrahlung würde die verminderte Sonnenstrahlung überkompensieren, wobei die Überkompensation desto stärker ausfallen würde, je weiter die Folie von der Erdoberfläche entfernt wäre und je lichtundurchlässiger und reflektierender die Folie wäre.

Man kann dies übrigens mit einer verhüllten Kugel, die man in die Sonne hängt, anhand eines Thermometers unter der Plane/Folie nachweisen. Näherungsweise auch mit einem Auto, das man verhüllt und das innen ein Thermometer enthält. Da aufgrund der geschlossenen Fenster ja ohnehin keine erhebliche Wärmekonvektion zwischen der Luft im Auto und der Luft außerhalb des Autos stattfindet, heizt sich das Auto infolge der Plane auch nicht mehr auf als ein unverhülltes Auto.

Und noch einfacher lässt es sich näherungsweise wie folgt nachweisen: man hängt ein kleines Schild in die Sonne und misst die Temperatur an der Schildoberfläche. Dann setzt man eine milchige Plexiglasscheibe auf das Schild mit 20 cm Abstand. Man wird dann eine durchschnittliche Verringerung der Temperatur an der Schildoberfläche messen, die mit dem Abstand wächst. Allerdings muss das Schild ausreichend belüftet werden. M.a.W. darf die Wärmekonvektion aufgrund der am Schild vorbeiziehenden Luft durch die Plexiglasscheibe nicht beeinträchtigt werden.

Warum werden dann aber Treibhäuser oder Autos innen wärmer als ihre Umgebung?  Ganz einfach. Weil die Wände und Fenster der Treibhäuser und Autos verhindern, dass die Wärme mittels Luft (d.h. mittels Wärmekonvektion) abtransportiert wird. Warme Luft steigt auf und kalte Luft fällt hinab, sodass die Luft vertikal zirkuliert mit der Folge, sodass riesige Luftmassen die Wärme von der Erdoberfläche aufnehmen und abtransportieren können. Diese Luftmassen wiederum verlieren allerdings ihre Wärme an das Weltall mittels Wärmestrahlung.

Nach alledem kann sich die Erdoberfläche nicht infolge einer Erhöhung des Kohlendioxidanteils in der Luft aufheizen.

Dessen ungeachtet, dass eine kleine Erhöhung des marginalen Kohlendioxidanteils in der Luft zu keiner relevanten Vergrößerung der Wolkendecke führt und es somit auch nicht zu einer nennenswerten Vergrößerung der Reflexion der Wärmestrahlung an der Unterseite der Wolken kommt.

Beweis gegen die Treibhauseffekttheorie:

Ein Gewächshaus zeichnet sich dadurch aus, dass die Wände eine Wärmekonvektion verhindern. So gesehen ist die Erde also bereits ein Gewächshaus, da keine Wärmekonvektion ins Weltall stattfindet.

Die Gewächshauswand ist gleichsam die Grenze zwischen Atmosphäre und Vakuum/Weltall.

Eine zusätzliche Wolkendecke (infolge CO2 oder Methan) wäre also damit vergleichbar, dass man auf ein Gewächshaus zusätzlich eine matte Folie klebt. Durch die zusätzliche Folie wird die Wärmekonvektion (zwischen dem Gewächshaus und der Umgebungsluft) nicht wesentlich stärker unterbunden. Es gelangt dadurch aber etwas weniger Wärmestrahlung heraus (wegen der Reflexion an der Innenseite), aber dafür weit weniger Sonnenstrahlung hinein, d.h. letzteres tut ersteres überkompensieren, sodass sich das Gewächshaus ein ganz kleines bisschen weniger aufheizt. Auch ein Auto mit geschlossenen Fenstern wirkt wie ein Gewächshaus. Verhüllt man es mit einer matten Folie, so würde es sich ebenfalls etwas weniger aufheizen.

Nach alledem kann sich die Erdoberfläche nicht infolge einer Erhöhung des Kohlendioxidanteils in der Luft aufheizen.

Dessen ungeachtet, dass eine kleine Erhöhung des marginalen Kohlendioxidanteils in der Luft zu keiner relevanten Vergrößerung der Wolkendecke führt und es somit auch nicht zu einer nennenswerten Vergrößerung der Reflexion der Wärmestrahlung an der Unterseite der Wolken kommt.

Abgesehen davon ist fraglich, ob sich überhaupt eine solche zusätzliche Wolkendecke bildet, da CO2 ja schwerer als Wasserdampf (H2O) und als Sauerstoff (O2) ist, sodass sich ersterer eher in Bodennähe ansammelt.

Kurz: die Treibhauseffekttheorie stimmt hinten und vorne nicht.

Quelle: C.L. via Mail

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