Beweis gegen die Virustheorie:

Denkbar ist zum einen, dass Viren alleine, eigenständig entstanden sind und sich dann irgendwann mit Zellen zu einem Zweier-System zusammengetan haben. Dann hätten sie aber zunächst alleine sich entwickeln (evolvieren) müssen. Da Viren aber nicht selbstständig (d.h. ohne Wirtszelle) reproduktionsfähig sind, hatten sie nicht die Möglichkeit, sich über viele Generationen hinweg (d.h. mittels vieler Anläufe/Versuche) zu entwickeln/evolvieren, sondern hätten auf Anhieb (beim ersten Versuch) es schaffen müssen, fertig/perfekt zu sein bzw. einen riesigen entwicklungsgeschichtlichen Sprung hinlegen müssen, wie eine Uhr, die plötzlich auf einen Schlag fertig und perfekt zusammengebaut im Sand liegt. Dies wäre aber absolut unwahrscheinlich bzw. praktisch unmöglich. Hinzu kommt, dass sich das Leben hier dann gleich zweimal parallel hätte entwickeln müssen, was ebenfalls völlig unwahrscheinlich ist.

Zum anderen ist denkbar, dass die ersten Viren aus Wirtszellen entstanden sind. Hierzu hätte mindestens eine (erste) Wirtszelle (z.B. infolge eines Fehlers) plötzlich anfangen müssen, bereits perfekte Viren zu produzieren. Denn diese Viren hätten es auf Anhieb schaffen müssen, in andere Zellen einzudringen und deren Erbgut dahingehend zu manipulieren, dass sie ebensolche Viren produzieren.

Da das erste Virus also gleich perfekt hätte sein müssen, hätte es auch nicht zahlreiche Zwischenschritte gegeben.

Da die erste Wirtszelle infolge der Virenproduktion kaputt gegangen wäre (oder zumindest bald später auf natürliche Weise gestorben wäre), hätte es auch nicht unzählige Versuche/Anläufe zur Produktion von Viren gegeben.

Die Folge davon wäre, dass sich die Viren nicht im Wege vieler Anläufe und kleiner Zwischenschritte langsam, kontinuierlich hätten entwickeln können. Eine solche Entwicklung wäre daher ebenfalls absolut unwahrscheinlich bzw. praktisch unmöglich.

Die Entstehung der Viren hätte daher gemäß der Evolutionstheorie auf keinen Fäll funktionieren können.

Witz: „Ich bin wieder zurück (aus der Sommerpause). Euer Virus.“

Die Existenz von Viren ist mathematisch nicht möglich:

Angeblich vermehren sich die (angeblichen) Viren zunächst ungebremst exponentiell und müssten daher innerhalb kürzester Zeit alle Körperzellen infiziert und zerstört haben (bevor das Immunsystem richtig aktiv wird).

Außerdem würden die Abwehrzellen des Immunsystems ein solches exponentielles Wachstum der Viren nicht mehr einholen bzw. bekämpfen können.

Weiteres Argument gegen die Coronamaßnahmen:

Im Winter sind die Menschen öfter krank als im Sommer, obwohl sie sich im Sommer häufiger gemeinsam miteinander treffen.

Wenn ein häufigeres Treffen (im Sommer) nicht zu mehr Grippefällen führt, dann machen aber die gesamten Coronamaßnahmen (wie Masken, Ausgehverbote) auch deswegen keinen Sinn.

Dies ist zugleich ein weiteres Indiz gegen die Virustheorie und gegen die Ansteckungstheorie.

Spekulation, warum Menschen im Winter öfter erkältet sind und öfter sterben:

Weiteres Indiz gegen die Ansteckungstheorie:

Möglicherweise deswegen, weil Menschen sich im Winter weniger bewegen und weniger draußen herumlaufen und daher öfter aus dem Gleichgewicht kommen. Schließlich ist der Mensch (genauso wie alle anderen Lebewesen) für Bewegung konzipiert, sodass er aus dem Gleichgewicht kommt und krank wird, wenn er sich nicht ausreichend bewegt. Zumal andere Lebewesen sich wesentlich mehr bewegen und auch wesentlich seltener erkältet sind als die Menschen.

Außerdem ist denkbar, dass Menschen im Winter infolge des Einatmens kalter Luft partiell etwas abkühlen und sich dadurch Bakterien lokal besser vermehren können, sodass der Körper aus dem Gleichgewicht gerät und krank wird (ähnlich wie ja auch viele Menschen nach körperlicher Überlastung krank werden)

Oder weil vielleicht infolge von Kälte oder körperlicher Überlastung die Produktion von Schleim angekurbelt wird und der Körper dadurch oft aus dem Gleichgewicht gerät.

Die häufigen Erkrankungen im Winter sollen angeblich den Grund haben, dass Viren im Sommer angeblich infolge der höheren UV-Strahlung neutralisiert würden. Diese Vorstellung ist absurd, zumal sich die Menschen auch im Sommer häufig bei Dunkelheit oder in geschlossenen Räumen treffen und im Winter seltener raus gehen und sich seltener mit anderen Menschen treffen, was im Übrigen auch gegen die Ansteckungstheorie spricht.

Quelle: C.L. via Mail

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