Während im Iran eine Revolution gegen das Regime stattfindet, ist es an der Zeit, die weitläufigen Netzwerke der Regime-Lobby im Westen unter die Lupe zu nehmen. Die Iran-Lobby lässt sich mit Steuergeld finanzieren, um deutsche Politik im Sinne des Regimes zu beeinflussen.

Alle diese Thinktanks werden von den Open Society Foundations (OSF) finanziert, die seit der Obama-Regierung für eine Annäherung an das Mullah-Regime und ein Aufheben der Sanktionen werben.

Laut dem ehemaligen iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif arbeitet das Regime in Teheran »eng« mit den Open Society Foundations zusammen, die auch eine ganze Reihe von linksextremen NGOs in Israel finanzieren, die den Staat Israel delegitimieren und abschaffen wollen, wie NGO Monitor berichtet. Diese anti-Israel-NGOs arbeiten oft auch mit der Heinrich-Böll-Stiftung der »Grünen« zusammen, obwohl Israel viele von ihnen zu Terrororganisationen erklärt hat.

Die Iran-Expertin des ECFR Ellie Geranmayeh ist zufällig auch eine enge Vertraute des ehemaligen iranischen Außenministers Mohammed Javad Zarif, schreibt Emily Schrader in der Jerusalem Post.

Zu den deutschen Mitgliedern des ECFR zählen Außenministerin Annalena Baerbock, Staatsminister im Auswärtigen Amt Niels Annen (MdB SPD), der stellv. Vorsitzender der FDP-Fraktion Alexander Graf Lambsdorff, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen, Bundesvorsitzender der SPD und MdB Lars Klingbeil, MdB Cem Özdemir (»Grüne«), MdB Norbert Röttgen (CDU) und der  Bundesvorsitzende und Sprecher für Außenpolitik der »Grünen« Omid Nouripour.

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