Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst,

und Aufrichtigkeit ist dir angenehm.

1. Chronik 29, Vers 17


Das sind Worte des Königs David, der über die Freigiebigkeit
seines Volkes überaus glücklich und hoch erfreut war, mit der
dieses reichhaltige und wertvolle Gaben für den beabsichtigen
Bau des Tempels gegeben hatte.

Und das freiwillig und mit aufrichtigem Herzen! Ein bis heute
ziemlich einmaliges Verhalten!

Ein Bekannter hat mir „Das andere Jahrbuch 2022“ mit dem
Titel „verheimlicht, vertuscht, vergessen, was 2021 nicht
in der Zeitung stand“, geschenkt. Verfasst wurde es vom

Erfolgsautor und Enthüllungsjournalisten Gerhard Wisnewski.

In dem Buch werden Fakten dargelegt und Zusammen-

hänge aufgezeigt, die höchst erstaunlich sind und den

Eindruck hinterlassen, dass wir durch unsere, mehr oder

weniger linientreuen Medien völlig einseitig informiert

werden, so wie es den jeweiligen Interessen maßgeblicher

Kreise entspricht.

Mit Aufrichtigkeit, wie sie König David einst lobte, hat das
nichts zu tun. Im Umkehrschluss zum heutigen Vers heißt
dies, dass Gott Unaufrichtigkeit nicht angenehm ist. Gott

hasst Lüge, Heuchelei und falsches Spiel.

Ich will mich nicht beklagen, denn trotz allem Vertuschen

leben wir in einer freien Gesellschaft, in der alle Tricksereien

irgendwann ans Tageslicht kommen. Und schon bisher war es

so, dass die Sonne alles an den Tag bringt.

Wir müssen uns auch nicht mittels des Regierungsfernsehens
informieren. Uns stehen immer noch andere Quellen zur

Verfügung.

Man darf schon jetzt auf das Jahrbuch 2023 gespannt sein,

von dem Hintergründe zu den jetzt aktuellen Geschehnissen

zu erwarten sind.

Das heißt, dass wir selbst in jeder Hinsicht und allezeit nach

Aufrichtigkeit streben.

Herr, lass deine Wahrheit uns vor Augen stehn.
Lass in deiner Klarheit Mut und Kraft aufgehn..

Quelle: E-Mail