Eine Sprecherin von Bundeskanzler Scholz stellte die Frage nach den Verantwortlichen des antisemitischen Documenta-Skandals und verwies darauf, dass es »im Vorfeld dieser renommierten Ausstellung« eine »ganze Reihe von Warnungen« gegeben habe. Und die Regierungssprecherin weiter: »Umso irritierender ist es, dass es nun dennoch zu diesem Skandal gekommen ist«. Zentralrats-Präsident Schuster erklärte: »Es muss jetzt über personelle Konsequenzen nachgedacht werden.«

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

»Wer Claudia Roth und ihre Vorliebe für islamistische Israel- und Judenhasser kennt, man denke nur an die herzlichen Umarmungen mit höchsten Repräsentanten des iranischen Mullah-Terrorregimes, ist nicht wirklich erstaunt über ihren erneut öffentlich gezeigten Antisemitismus vor und während der Documenta. 

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