Ab Mitte Juni sollen „zehntausende“ Asylbewerber und Migranten nach Ruanda gebracht werden. Dort sollen die Menschen laut dem Innenministerium ein „großzügiges Unterstützungspaket“ erhalten, zu dem fünf Jahre Ausbildung, Unterkunft und Gesundheitsversorgung gehören. Kritik von Aktivisten und Menschenrechtlern, dass es der Politik an Mitgefühl fehle, wies die Regierung zurück und betonte, es sei schlimmer, ein System […]

Migranten wollen nicht ins sichere Ruanda — quotenqueen