Derzeit findet im Schweizerischen Davos das Jahrestreffen des umstrittenen World Economic Forums (WEF) statt, natürlich unter der Ägide von „Great-Reset“-Vordenker Klaus Schwab. Das „Who is Who“ der globalen Elite berät dort über die zukünftigen Maßnahmen in politischen und gesellschaftlichen Belangen und eines wird dabei immer deutlicher: der selbstbestimmte Mensch wird in diesen Zukunftsvisionen ebenso wenig Platz finden, wie Demokratie und Freiheit.

„Die Zukunft wird von uns gebaut“

Die Eröffnungsworte Schwabs sprechen eigentlich für sich. Sie sind ein Einblick in die kommunistisch-totalitär angehauchte Denkweise des WEF-Gründers und seiner Pläne: 

„Die Zukunft wird von uns gebaut. Von einer mächtigen Gemeinschaft, wie ihr hier in diesem Raum. Wir haben die Möglichkeiten, den Zustand der Welt zu verändern. Aber zwei Dinge sind dafür notwendig: Das erste ist, dass wir alle als Steakholder von größeren Gemeinschaften handeln. Dass wir nicht unserem Eigeninteresse dienen, sondern der Gemeinschaft. Und zweitens, dass wir kollaborieren. Und das ist der Grund, warum ihr hier viele Möglichkeiten während der Meetings finden werdet, um euch gemeinsam auszutauschen und zu vernetzen. Daraus ergeben sich viele wirkungsbasierte Initiativen, um Fortschritt zu erreichen, verknüpft mit spezifischen Aufgaben auf der globalen Agenda“. 

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