Erneut wird eine Simulation «wahr». Wer soll das noch glauben?

Wer auch immer die Welt regiert, leidet an massiver Einfallslosigkeit. Zugegeben: Es hat prima geklappt die letzten zwei Jahre, die halbe Menschheit in Corona-Schockstarre zu versetzen. Erst kam die Simulation “Event 201” im Oktober 2019 über den Ausbruch eines Coronavirus. Dann, zwei Monate später, das Virus selbst. Erst die Generalprobe, dann die Aufführung auf großer Bühne. Wundersame Zufälle gibt es immer wieder. Wie gut, dass man vorbereitet war! In den Medien weckte das nicht mal den Hauch einer Skepsis.

Die Welt im Katastrophen-Film

Jetzt will man scheinbar schauen, ob die Weltöffentlichkeit die gleiche Erzählung auch zum zweiten Mal kauft. Mitte Mai 2022 werden die ersten Fälle von Affenpocken medial publik gemacht. Schon rollt die News-Lawine, man zählt Fälle, Experten machen Hochrechnungen und Prognosen, das Karrussell läuft an. Die WHO und G-7 planen gleich eine Simulation dazu.

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