Beim Corona-Krisenmanagement krachte es heftig zwischen Bund und Ländern – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) verkündet in Berlin, dass es für eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen keine Mehrheit gibt. „Die Länder verlangen ein Gesetz, das rechtlich nicht geht“, betonte Lauterbach.

Mehrere Bundesländer sind mit dem Versuch gescheitert, die Corona-Maßnahmen um weitere vier Wochen zu verlängern. Ein entsprechender Antrag der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland habe bei den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Montag keine Mehrheit gefunden, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in Berlin.

Damit laufen die derzeitigen bundesweiten Maßnahmen wie von der Bundesregierung beschlossen spätestens zum 2. April aus.

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