Forscher der Johns-Hopkins-Universität ermittelten die Reduzierung von COVID-19-Todesfällen durch Lockdowns auf nur 0,2 Prozent. Das ergab eine Meta-Analyse aus 24 einzelnen Studien. Dieses Ergebnis lässt die Forscher zu einem klaren Fazit kommen.

Eine neue Meta-Analyse der Johns-Hopkins-Universität untersuchte die Effektivität von Lockdowns während der Corona-Pandemie. Das Ergebnis: Die staatlich verhängten Lockdowns haben keine oder nur minimale Auswirkung auf die Zahl der Todesopfer von COVID-19. Zu diesem Schluss kamen drei Forscher, die 24 Studien analysierten.

Die Forscher unter der Leitung von Steve Hanke, Mitbegründer des Johns-Hopkins-Institut für angewandte Wirtschaftswissenschaften, globale Gesundheit und Unternehmensforschung, untersuchten 18.590 Studien, um die 24 Arbeiten für die endgültige Analyse auszuwählen.

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