Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, den

die Menschenkinder bauten.

Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren,

dass keiner des anderen Sprache verstehe.

1. Mose 11, Verse 5 und 7

Je weiter die Alpengletscher infolge des „Klimawandels“  zurückgehen,

umso mehr wird von Menschen gestaltetes Kulturland freigelegt, wes-

halb es jetzt eine „Gletscherarchäologie“ gibt. Als Hannibal vor über

2000 Jahren mit seinen Elefanten über die Alpen zog, müssen diese

weitgehend eisfrei gewesen sein.

In über 3000 Meter Höhe stieß man in den Hohen Tauern auf eine Gold-

mine aus der Römerzeit.

Vor 1000 Jahren konnte man in Grönland Weizen anbauen und Milch-

viehwirtschaft betreiben. Das Nordmeer war eisfrei, und die Wikinger

konnten auf ihre Entdeckungsfahrten gehen. Weinanbau war bis weit

nach Norden möglich.

Derzeit haben wir im gesamten Sonnensystem, alle Planeten mit ihren

Monden eingeschlossen, wieder eine Warmphase, die, wie schon bisher,

wieder zu Ende gehen wird. Warm- und Kaltphasen wechseln sich regel-

mäßig ab.

Derzeit wird eine „Klimakatastrophe“ herbeifabuliert und Panik geschürt.

Das lebensnotwendige Spurengas CO2 wird völlig überbewertet, wenn

man bedenkt, dass der ruhende Supervulkan Yellowstone-Nationalpark

in den USA, täglich mehr CO2 ausstößt als die gesamte Menschheit,

mit all ihrer Industrie, innerhalb eines Jahres.

Ein ganz Schlauer kam auf die Idee, die Erde mit einem „Sonnenschirm“

in Form eines Staubgürtels, der mit Raketen in die obere Atmosphäre

gebracht wird, „zu schützen“. Im Internet nachlesbar. Dümmer und ge-

meingefährlicher geht es nicht! 

Der deutsche Alleingang „Energiewende“, eine Folge der Klimaängste,

wäre ein Thema für sich. Befasst man sich mit den physikalischen

Gesetzmäßigkeiten, die sich nicht überlisten lassen, kann das nur in

einem großen Flop enden.

Während alle Welt auf modernste, neuartige Kerntechnologie setzt,

entwickelt man sich hierzulande auf planwirtschaftliche und damit

sehr kostspielige Weise zurück ins Windmühlenzeitalter.    

Zu befürchten ist ein Zusammenbruch der elektrischen Versorgung

und eine De-Industrialisierung Deutschlands.

Würden sich danach die eingeladenen Zuwanderer, aus aller Welt,

bei uns noch so zu Hause fühlen, wie vordem in ihren Herkunfts-

ländern?

Würden sie dann noch bei uns bleiben wollen?

Möge der Herr neuerlich hernieder fahren, nicht um zu verwirren,

sondern um zu entwirren!

Quelle: E-Mail