Corona

Schaut man sich vom gestrigen Tage die Presseartikel der regierungsnahen und abhängigen Medien an, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Als Mensch, der mit beiden Beinen in der Realität steht und die Vorgänge in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft beobachtet, fragt man sich, ob bei den zuständigen Redakteuren Medikamente oder Geld im Spiel sind.

So will beispielsweise die Berliner Zeitung in ihrem gesamten Umkreis nur noch Corona-Erkrankungen wahrnehmen. Die ganze Redaktion soll es angeblich erwischt haben – wovon man nichts bemerkte. Komisch ist, dass unsere Redaktion, die sich non stop unter verschiedenen Menschen bewegt, immer noch nicht eine einzige Person getroffen hat, die an Corona leidet oder litt. Von einem schweren Verlauf einer Atemwegserkrankung haben wir alle im gesamten Verwandten- und Bekanntenkreis nichts gehört. Dagegen erzählt man in der BZ von vermeintlichen wirren Theorien, ohne auch nur eine einzige zu benennen und spricht davon, dass gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt werden. Wenn es sich bei diesen gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen um nicht veröffentliche und nicht für die medizinische Praxis taugliche Studien, einem gefährlichen Omikron-Verlauf in Südafrika, der gar nicht existierte oder der fehlenden Befähigung des straffällig gewordenen Expertenrats einfache wissenschaftliche Fragen zu beantworten und getroffene (Falsch-)Behauptungen zu belegen, dann werden diese zurecht von Millionen Menschen in Zweifel gezogen.

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