Als sich am 17. November Vertreter der Geberländer in Norwegen trafen, um über Finanzhilfen für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu beraten, waren die palästinensischen Führer damit beschäftigt, das zu tun, was sie am besten können: die jüdische Geschichte leugnen und ihr Volk gegen Israel aufhetzen.

Das Leugnen der jüdischen Geschichte und die Delegitimierung Israels sind seit langem fester und wichtiger Bestandteil der Rhetorik der palästinensischen Führung und des palästinensischen Narrativs. In der Welt der Palästinenser haben die Juden keine Geschichte in Jerusalem; sie haben dort nie gelebt, und die jüdischen Tempel haben nie existiert.

Das sind die Botschaften, welche führende Palästinenser in den letzten Jahrzehnten von einer Generation zur nächsten weitergegeben haben. Die Botschaften kommen zumeist von PA-Führern, die immer wieder behaupten, dass sie die „Zweistaatenlösung“ unterstützen.

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