• Verwendung der dehumanisierenden Sprache den Kritikern, den „Abweichlern“ gegenüber: „COVIDiot“, „Coronaleugner“ usw.
  • Benutzung des Kriegsvokabulars bzw. Herstellung der Parallelen mit dem 2. Weltkrieg bzw. einem Kriegszustand im Zusammenhang mit COVID-19: „Killervirus“.
  • Personalisierung des Risikos: Man hat nicht nur ein erhöhtes Risiko zu erkranken und zu sterben, sondern man ist selbst das Risiko (für Eltern, Großeltern usw.) Das Virusnarrativ macht uns zu gegenseitigen Feinden. Einige Äußerungen von Ärzten lassen sogar darauf schließen, dass wir zu Bio-Terroristen geworden sind und dass das Atmen eine offensive Waffe sei, wenn man mit COVID-19 infiziert ist.
  • Erzeugung der Schuldgefühle: Wenn man sich nicht an die Anordnungen hält, setzt man die anderen Menschen, eigene Familienangehörige Lebensgefahr aus. Jeder wird zum potenziellen Killer. 
  • „Fuß-in-die-Tür“-Technik: Die Dauer des Lockdowns wurde anfänglich für 3 Wochen angekündigt, dann aber wieder und wieder verlängert.
  • Der Hauptnutzen der Masken in der Öffentlichkeit besteht nicht im Schutz vor der Infektion (dafür gibt es zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen), sondern in der Demonstration der Normbefolgung, des Kollektivismus und des Konformismus. Außerdem sind sie einerseits ein sichtbares Zeichen für ständige Gefahr und Solidarität, andererseits dienen sie dem Aufbau des sozialen Drucks und unterscheiden so zwischen „Mitmacher“ und „Rebellen“.
  • Verwirrung und Verunsicherung der Bevölkerung mit sich schnell ändernden, teilweise widersprüchlichen Anordnungen (mal Lockdown, mal „Normalität“, „neue Normalität“), Kriterien für Gefahreinschätzung (Zahl der Infizierten, R-Wert) usw., was die Angst der Bevölkerung und ihre Bereitschaft der Autorität der Regierung zu folgen steigert.

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