Erdogans getreuer Vollstrecker, der Ditib-Verein, nützt die Gunst der rot-grünen-Stunden und will – nachdem das mit dem Lautsprecher-Verstärken und verstetigtem islamischen Gebetsruf in Köln so wunderbar funktioniert hat – nun in Wuppertal-Elberfeld gleich ein ganzes neues islamisches Stadtviertel bauen.

Auf 6.000 Quadratmetern wird von Architekt Cengiz Müjde geplant, was das Islamisierungsherz begeht: Lebensmittelläden, Kindergärten, Betreutes Wohnen und eine Moschee. Entstehen soll das islamische Wohn-und Wohlfühlparadis in Wuppertal-Elberfeld. Denn dort betreibt die Erdogan-Vorfeldtruppe, die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde schon seit Jahrzehnten eine Moschee mit diversen Nebenräumen. Nachdem man aber über eine gebärfreudige Gemeinde verfügt und durch einen nicht enden wollenden Zustrom aus allen muslimischen Ländern dieser Erde immer stärker anwächst, wird alles zu klein. Gegenüber der jetzigen Moschee soll eine neue, eine große Moschee entstehen. Das Geld für die Allahtempel – rund 30 Millionen Euro – soll über Spenden und Investoren eingefahren werden. Obwohl das Gelände heißbegehrt ist, hat die Gemeinde bereits alle benötigten Grundstücke zusammengekauft, freut sich der Ditib-Sprecher Mustafa Temizer

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