Die FDA hat eine Zulassung sogenannter „Impfstoffe“ für Covid vorgetäuscht, die wissenschaftlich erwiesen haben, dass sie wenig bis gar keinen Schutz vor der Ansteckung oder Übertragung des Virus bieten, aber den Wissenschaftlern, die sie erstellt haben, oder den FDA-Beamten, die die gefälschte Zulassung erteilt haben, wurden keine Anklagepunkte erhoben. Doch erst letzte Woche beschuldigten Bundesermittler eine Krankenschwester aus South Carolina mit zwei Anklagepunkten für die Erstellung gefälschter Impfstoffkarten für Patienten in einem Krankenhaus in Kolumbien. Die Krankenschwester steht vor bis zu 15 Jahren Gefängnis, wenn sie für schuldig befunden wird. Beamte sagten, dass sie „die Pandemie und die Menschen für persönlichen Vorteil ausnutzt“, obwohl es keinen Beweis dafür gibt, dass sie mit diesen Impfstoffkarten Geld verdient hat oder dass sie noch schuldig ist. Und da es sich nicht um einen echten „Impfstoff“ handelt, ist sie wirklich überhaupt schuldig?

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