
Gerade als das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) Ende 2019 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, brachte ein Forscherteam am Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine neue injizierbare Markierungsmethode auf den Markt, mit der Menschen anhand ihres „Impfstatus“ gekennzeichnet, identifiziert und verfolgt werden können.
Die transdermale Pflastertechnologie, die zu einem großen Teil von den Milliardären Bill und Melinda Gates finanziert wurde, enthält spezielle Quantenpunkte, die subkutan in den Körper eingebracht werden. Obwohl diese Pflaster für das bloße Auge unsichtbar sind, können sie mit speziellen Geräten leicht gescannt werden.
Man kann sich das wie eine unsichtbare Tätowierung vorstellen, die man sich z. B. in die rechte Hand oder auf die Stirn spritzen kann. Beim Bezahlen von Lebensmitteln können diese Tätowierungen gescannt und verifiziert werden, und zwar im Rahmen der „Impfpass“-Systeme, die jetzt weltweit eingeführt werden.
„Wenn die Quantenpunkte mit UV-Licht beleuchtet werden, kann ein Elektron im Quantenpunkt in einen Zustand höherer Energie angeregt werden“, berichtet Free West Media.
„In-vitro-Untersuchungen an Zellkulturen deuten darauf hin, dass die Toxizität der Quantenpunkte auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist, darunter ihre physikalisch-chemischen Eigenschaften.
Bald müssen sich die „Vollgeimpften“ einen „Malzeichen des Tieres“-Chip injizieren lassen, um an der Gesellschaft teilhaben zu können
Laut Kevin McHugh, einem Mitglied des Forschungsteams, das die Technologie entwickelt hat, sind diese patentierten transdermalen Pflaster eine Möglichkeit, Menschen auf einfache Weise zu kennzeichnen und gleichzeitig ihre medizinischen und anderen Informationen auf versteckten Mikrochips in ihrer Haut zu speichern.