• Natürlich nicht. Was in Frankreich tatsächlich geschieht, ist eine Befreiung der Meinungsfreiheit. Erstmals seit 40 Jahren wird über Themen wie Einwanderung, Islam und die Vorliebe der Eliten für unkontrollierte Massenmigration in Radio und Fernsehen offen gesprochen.
  • Franzose zu sein und die französische Kultur zu verteidigen macht einen anscheinend zu einem Nazi. Wer es wagte, die muslimische Einwanderung und den Islam zu kritisieren, wurde sofort als Rassist „nahe Jean-Marie Le Pen“ gebrandmarkt, von den Medien diffamiert und sogar vor Gericht gestellt.
  • Le Pen war der erste, der die muslimische Einwanderung kritisierte und Fragen zum Islam aufwarf, aber leider tat er dies auf eine Art und Weise… dass es nicht schwer war, …ihn zu dämonisieren – und oft auch die ganz realen Probleme, die der Front National ansprach, wie die Identität des Landes, die Rolle des Säkularismus, der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt und die Stellung der Frau.
  • „[Zemmour] hat das Verdienst, die Frage nach Frankreich in den Mittelpunkt der Debatte zu stellen… Er nimmt sich der existenziellen Angst einer wachsenden Zahl von Franzosen an, die sich fragen, ob Frankreich Frankreich bleiben wird, ob ihr Recht auf historische Kontinuität endlich respektiert oder weiter verachtet wird.“ — Alain Finkielkraut, Autor und Philosoph, Europe1, 24. Oktober 2021.
  • Für Franzosen ist die wichtigste Frage eigentlich nicht, ob Zemmour rassistisch oder antisemitisch ist, sondern ob Frankreich, wie sie es kennen, weiter existieren wird.

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