Der Umgang mit einer Krankheit entscheidet wie sie endet.

Urgroßvater hatte die Pocken.

Sein Vater betete für ihn um Heilung von dieser tödlichen Krankheit. Er versprach Gott, seinen Sohn

in die Mission rufen zu lassen nach Afrika. Die beiden waren sich darin einig..

Er gesundete und vergaß sein Versprechen nicht und zog nach Afrika und erfüllte sein Gelübde.

Die Mission forderte ihren Preis. Aber er verlor seinen Glauben nicht.

Jedoch die Nachfolgegeneration verweigerte sich, ihn dafür zu respektieren. Sie sahen nicht, wie er,

mit den Augen des Glaubens. So verloren sie ihr Vertrauen und warfen ihm vor, sie vernachlässigt zu

haben, anstatt Gott zu loben. Nur sein treuer Papagei sang in aller Unschuld das schöne Lied von der

Zuversicht in Jesus!

Er ahnte nicht ,was dieses Lied für mich bedeutete: Für mich war es das Licht in meinem Leben, das

sie mir verweigerten, weil sie Großvaters Liebe zu Afrika nicht verstanden hatten.

Dann kam die Hitlerei. Und statt Heil Jesus zu sagen, begann man Heil Hitler zu sagen.

Als dieser Spuk vorbei war , sang der Papagei immer noch sein Liebeslied für Jesus.

Doch die Familie schämte sich, es ihm gleich zu tun.

Ich vergaß das Lied des schlauen Vogels nicht.

Längst sind die Sieg- und Unheilslieder der Vergangenheit versunken.. Man suchte den Frieden ohne

Gott zu schaffen und war stolz auf eigenes Schaffen.. Wir schaffen das, so wurden wir gelehrt.

Ich schaffte es nicht, die vielen Opfer zu vergessen, die unsere Schaffenskraft gefordert hat..

Der Papagei hat mich gelehrt , den Herrn der Schöpfung zu ehren anstatt eines irren Psychopathen

Meine Seele verlangte es das Lied des Papageien zu lernen, Und ich lernte es.

In Afrika singen die Menschen nicht Heil Hitler. Sie wissen wer sie aus der Not zum Glauben führte.

Gott alleine!

Niemand ist auf die Idee verfallen , den Auftrag der Mission mit Panikmache zu zerstören. Karl

Lauterbach war Gott sei s gedankt noch nicht mit seiner Spritze da und konnte mich in seinem

Impfzirkus nicht impfen

Nun ist aber Corona in aller Munde und verbietet uns von Zuversicht zu singen. Angst und

Panikmache sind der Trend

Wer sich das Singen verbieten lässt, sollte sich nicht wundern, wenn am Grab keiner für ihn singt

Jesus meine Zuversicht. Der Mensch stirbt an seiner Feigheit. Gott loben, das ist unser Amt

Deshalb bleibe ich ungeimpft, von meiner lieben Regierung. Ade,. Grüß Gott Frau Kanzlerin..!

Sie werden es nicht schaffen Gott zu entthronen. Und das ist gut so. Jesus unsere Zuversicht wird Sie

daran hindern. Pfarrerstöchter mit Allmachtsphantasien brauchen Zaum und Zügel, denn der Mensch

und auch die Menschin ist nicht Gott. Entmannzipierende Frauen sind bei IHM ein Gräuel

Alles oder nichts wollen Sie? Nichts werden sie kriegen. Nicht mit uns.

Finger weg von diesem kranken Land. Gott allein kann es wieder heilen!

Ich wünsche mir einen Papageien der singen kann, Jesus meine Zuversicht

Quelle: E-Mail