Die Impffanatiker in der US-Führung sehen sich einem zunehmenden Druck gegen den Impfzwang ausgesetzt. Nun steht es auch den Mitarbeitern der US-Automobilkonzerne bei Chrysler, Ford und General Motors frei, sich nicht mit den experimentellen Vakzinen impfen zu lassen.

Es wird berichtet, dass die International Union, United Automobile und die Aerospace and Agricultural Implement Workers of America (UAW) erfolgreich gegen ein “Impfmandat” gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) verhandelt hat, von dem Tausende von Beschäftigten bei General Motors, Ford und Chrysler betroffen gewesen wären. Zwar müssen die Beschäftigten in den Fabriken nach wie vor eine Maske tragen, doch konnten die Gewerkschaftsvorsitzenden erreichen, dass die Offenlegung des Impfstatus eine freiwillige Angelegenheit ist und nicht, wie von Amerikas Präsident Joe Biden gefordert, eine Pflicht. Sich impfen zu lassen bleibt somit vorerst eine persönliche Entscheidung.

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