Der elfte Monat des Jahres 2021 geht zu Ende, also das elfte Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie!

Im thüringischen Städtchen Nordhausen hat ein 25-jähriger Afghane die Frauenberg-Kirche ausgeräumt, Notenbücher und Orgelliteratur aus den Schränken und ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand gerissen, die Jesus-Figur ging zu Bruch. Vom Pfarrer zur Rede gestellt, sagt der Afghane, der seit (na?) 2015 in Deutschland lebt, er halte den christlichen Glauben für falsch. Statt von Kirchenschändung sprechen Pfarrer und Superintendent nachsichtig von „Fehlverhalten“ und „verspätetem Frühjahrsputz“. Gott muss wirklich mal über sein Bodenpersonal nachdenken.

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