Jetzt haben wir also den „Lockdown“ für Nicht-Geimpfte, der die “Dynamik der Neuinfektionen“ (und vor allem die zunehmenden Hospitalisierungen) aufhalten bzw. verlangsamen soll.

Da sich unsere Politiker seit nunmehr seit fast 2 Jahren in einem geistigen Hamsterrad befinden, das von zwei simplen Gedanken beherrscht wird: „Testen bis zum Umfallen“ und „Kontaktreduzierung“, kann dabei nichts Sinnvolles herauskommen.

Sie haben offenbar in den letzten 18 Monaten nichts dazugelernt, sondern klammern sich an die gleichen (unwirksamen) „Maßnahmen“, die ihnen von Algorithmen (aus realitätsfremden, mathematischen Modellen) vorgegeben werden.

DIE BANALITÄT DES BÖSEN

Wir befinden uns jetzt in einem globalen „Milgram-Experiment“ (2.0) und unsere Politiker sind die perfekten Kandidaten dafür: Sie haben kein Problem damit, noch höhere „elektrische Schläge“ (immer drastischere, verfassungswidrige Verbote) auszuteilen, solange ihnen wissenschaftliche „Autoritäten“ sagen, das sei „notwendig“, um die Impf-Dissidenten zur Räson zu bringen, die immer mehr zu Prügelknaben gemacht werden.

Wie im letzten Beitrag ausführlich erläutert wurde, liegt das Problem nicht bei den Ungeimpften, sondern bei den Massenimpfungen selbst:

(Viele Ungeimpfte können trotzdem über natürliche Immunität verfügen, aber das wird einfach ignoriert, damit man sie weiterhin als Sündenböcke benutzen kann; Langanhaltende T-Zellen-Immunität kann in Österreich gar nicht nachgewiesen werden, dafür sind die Labore nicht ausgerüstet (in Deutschland schon); Milliarden wurden verschwendet für PCR und Lateral Flow Test (beide nicht geeignet für Massen-Screening), aber für den einzigen, wirklich wichtigen Test, gibt es kein Geld und keine Infrastruktur.

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