Von den ab Montag geltenden Ausgangsbeschränkungen betroffen sind Personen, die weder über ein gültiges Impfzertifikat verfügen noch nachweisen können, in den letzten 180 Tagen eine Corona-Infektion überwunden zu haben. Schon bisher waren sie von Lokalbesuchen oder vom Zutritt zu Sportanlagen und Friseuren ausgeschlossen. Neu ist für Ungeimpfte nun, dass sie auch beim Einkaufen auf die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens beschränkt werden.

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Der österreichischen Zeitung heute.at liegt nach eigener Darstellung bereits der Strafenkatalog vor. Dieser sieht bei Zuwiderhandlung gegen die Regelungen demnach Folgendes vor:

  • Verweigerung von 2G-Kontrolle: 1.450 € Strafe
  • Verstoß gegen die Ausgangssperre: 1.450 € Strafe
  • Verstoß gegen die 2G-Regel: 1.450 € Strafe (als Kunde)
  • Verstoß gegen die 2G-Regel: 3.600 € (als Betreiber)
  • Verstoß gegen die 3G-Regel am Arbeitsplatz: 500 € (als Arbeitnehmer)
  • Verstoß gegen die 3G-Regel am Arbeitsplatz: 3.600 € (als Arbeitgeber)

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Anmerkung: Je höher die Impfquote, desto höher die Neuinfektionen. Die Zeche zahlen die Ungeimpften. Viele werden sich jetzt noch impfen lassen.

Tendenz: Die Zahl der Neuinfektionen wird weiter steigen, die Maßnahmen immer totalitärer