• Zemmour repräsentiert das Frankreich von damals: das Frankreich von Napoleon, Notre Dame de Paris und General Charles de Gaulle, ein Frankreich, das keine islamische Republik werden will. „Die Gefahr für Frankreich besteht darin, ein zweiter Libanon zu werden“, sagt Zemmour oft und meint damit ein Land, das zwischen sektiererischen Gemeinschaften zersplittert ist, die sich hassen und fürchten.
  • Er ist der Mann, der die gläserne Decke durchbrach, um Themen wie „Einwanderung“ und „Dschihad“ in die Mediendiskussion einzubringen – über die sich nie jemand öffentlich zu sprechen getraut hatte. Er ist ein Mann, der die Angst verkörpert, das traditionelle Frankreich – das der Kirchtürme und des „Baguette“ – unter den Schlägen des Dschihad und der politischen Korrektheit verschwinden zu sehen.
  • Der kometenhafte Aufstieg von Zemmour hat einen zweiten Effekt: Er hat eine entwürdigende Wählerfalle durchbrochen, in der das französische Volk feststeckt… die Rechte zu spalten, um sie an der Rückkehr an die Macht zu hindern.
  • Von Mitte der achtziger Jahre bis heute haben die Medien und die Linke gemeinsam eine äusserst starke Schammaschinerie fabriziert, um jeden als „Rassist“ und „Nazi“ zu stigmatisieren, der es wagte, seine Stimme in Fragen der Einwanderung zu erheben…
  • Der Kampf um Zemmour fängt gerade erst an. Fest steht jedoch: Zemmour stellt eine authentische demokratische Debatte über Themen wie Sicherheit, Einwanderung, Islam wieder her, die den Franzosen echt am Herzen liegen. Für viele ist Zemmour die letzte Chance für Frankreich, keine islamische Nation oder ein „Libanon in Europa“ zu werden.

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