Brüssel fördert islamische Gruppierungen, die für Erdogan & Hijab missionieren

Femyso-Kopftuchträgerinnen Mitte Oktober auf Einladung der Sozialdemokraten im EU-Parlament.Hände weg von meinem Hijab: Femyso macht ihre Kopftuch-Kampagnen gern auch unter den EU-Sternen.Subtile Kopftucherotik auf einem Sujet der mit EU-Geld geförderten Tügva-Stiftung.

Eine von der EU-Kommission mit 340.000 Euro geförderte Kampagne des Europarats zur Steigerung der Akzeptanz fürs islamische Kopftuch rief vorige Woche neben der französischen Regierung auch Susanne Raab (ÖVP) auf den Plan: „Ich bin zutiefst besorgt und schockiert über den Inhalt dieser Kampagne“, so die Frauen- und Integrationsministerin.

Die Aktion wurde inzwischen gestoppt. Doch sie ist nicht der einzige Fall von Förderung der Kopftuch-Lobby mit EU-Steuergeld. Das an der Europaratskampagne beteiligte „Forum europäischer muslimischer Jugend- und Studentenbewegungen“ (Femyso) mischt auch bei einer anderen aus EU-Töpfen geförderten Initiative mit.

Das Projekt „meet“ hat „die Einrichtung lokaler Beobachtungsstellen für Islamophobie“ zum Ziel und dafür 2019 exakt 443.022 Euro von der EU-Kommmission erhalten.

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