
Am gestrigen 2. November jährte sich der islamistische Terroranschlag in Wien. Vier Menschen hatten durch die Hand des Attentäters 2020 ihr Leben verloren, zahlreiche Personen waren verletzt worden. Schnell war im Zuge der Ermittlungen klar geworden, dass das Innenministerium und das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung im Vorfeld auf ganzer Linie versagt hatten, denn der Attentäter war den Behörden bekannt gewesen – und das BVT war sogar aus der Slowakei wegen eines versuchten Munitionskaufes gewarnt worden. Auf eine korrekte Aufarbeitung dieser Versäumnisse wartet die österreichische Bevölkerung jedoch bis heute vergebens.
Der freie Schwazer Gemeinderat Benjamin Kranzl fand dafür klare Worte und verurteilte den Umgang der Regierung mit dem verheerenden Terroranschlag, aber auch mit islamistischen Gefährdern im Allgemeinen. Seine gestrige Pressemitteilung lesen Sie hier: