Außenansicht der Ditib Zentralmoschee mit zwei Minartetten in Köln Ehrenfeld.

Die Muezzin-Debatte bewegt Köln: Darüber sprach unser Gastautor Michael Hirz mit Ex-OB Fritz Schramma (CDU) und Ex-Innenminister Gerhart Baum (FDP).

Köln – Die Lebenserfahrung hat es schon oft genug bestätigt: Das Gegenteil von gut ist nicht etwa schlecht, sondern gut gemeint. Denn auch der Oberbürgermeisterin Henriette Reker darf man beste Absichten unterstellen. Sie hat den 35 Kölner Moscheegemeinden jetzt erlaubt, dass freitags Muezzins ihre Gläubigen lautstark zum Gebet rufen. Um erwartbarer Kritik gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, geschieht dies mit behördlichen Auflagen und erst einmal zwei Jahre zur Probe.

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