Im letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni und September deutlich ausgeprägt ist. In diesem Post gehen wir auf Ursachensuche, wobei wir uns einmal mehr der Daten des Statistischen Bundesamts bedienen.

Ausgangspunkt ist die Hypothese, dass ein Teil der dargestellten Übersterblichkeit als Ergebnis von Sterbefällen infolge von Impfung erklärt werden kann. Ob diese Sterbefälle als direkte Folge der Impfung zu beklagen sind oder indirekt, etwa dadurch, dass durch Impfstoffe vorhandene Leiden amplifiziert werden und Menschen schneller sterben als sie es ohne Impfung wären, das sei dahingestellt, denn wir arbeiten mit Aggregatdaten und die erlauben keine entsprechenden Feststellungen. Dazu werden Individualdaten benötigt, z.B. Daten, die anhand von Autopsien Verstorbener gewonnen werden. Seltsamerweise will niemand systematisch durch Autopsien ausschließen (oder eben bestätigen), dass COVID-19-Impfung direkt oder indirekt das Ableben Geimpfter befördert oder verursacht. Angesicht der Versessenheit, die Polit-Darsteller an den Tag legen, wenn es um das Impfen ihrer Bevölkerung geht, ist es wirklich erstaunlich, dass keine dieser Personen wissen will, welche Folgen sich aus ihrer Besessenheit ergeben.

In den folgenden Analysen stellen wir die Übersterblichkeit für die ersten neun Monate des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen dar. Die Ergebnisse, die aus dem Vergleich der ersten neun Monate des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen mit den ersten neun Monaten vorausgehender Jahre resultieren, sind in mancher Hinsicht bedenklich.

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