Die EKD-Präses hält in ihrer Rede buddhistische, islamische, esoterische und weitere religiöse Traditionen für wertvoll. Als Christ kann ich diese Aussage nicht nachvollziehen. Traditionen und Lehren der genannten Religionen widersprechen der Bibel, Gemeinsamkeiten gibt es nicht! In der Bibel geht es nicht um Religion, sondern um ein persönliches Leben in und mit Jesus Christus. Christen sind aufgerufen, die Botschaft von Jesus Christus zu verkünden! Das ist der Auftrag der Christen. Konferenzen, Veranstaltungen und Aktionen, wie in Lindau, sind nur möglich, wenn die „christlichen“ Teilnehmer den Anspruch Jesu Christi, „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, fallen lassen.
EKD forciert religiösen Einheitsbrei
14 Donnerstag Okt 2021
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