YouTube aktualisiert die Liste der „schädlichen Inhalte“. Dazu gehören nun auch Beiträge, die die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl in Zweifel ziehen. Die Ergebnisse vergangener US-Präsidentschaftswahlen dürfen schon seit längerem nicht angezweifelt werden.

YouTube verbietet Zweifel am ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen in Deutschland und den USA

YouTube verbietet vermeintliche „Falschbehauptungen“, die das Ergebnis der deutschen Bundestagswahl oder einer früheren US-Wahl infrage stellen könnten. Es ist nun ein Verstoß gegen die YouTube-Regeln, „Inhalte hochzuladen, die falsche Behauptungen aufstellen, dass weit verbreiteter Betrug, Fehler oder Pannen das Ergebnis bestimmter nationaler Wahlen in der Vergangenheit verändert haben, nachdem die endgültigen Wahlergebnisse offiziell bestätigt wurden“.

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