Wie, so fragen wir uns ab und an, würde man es als Stasi-Verantwortlicher anstellen, die Nach-DDR-Zeit so zu nutzen, dass die Wahrscheinlichkeit einer sozialistisch-kommnistischen Rennaissance maximiert wird.

Wir fragen uns das nicht nur.
Wir sprudeln nur so von Antworten.

Man würde versuchen konservative Parteien zu unterwandern, am besten einen “Manchurian Candidate” zu platzieren, einen nach außen konservativ verkauften Polit-Darsteller, der seine Partei auf eine gnadenlose Reise in die Welt des Sozialismus mitnimmt.

Man müsste zunächst natürlich die eigentlichen Ziele, angesichts herrschender Mehrheitsverhältnisse unter der Decke halten. Zunächst innerparteiliche Wühlarbeit leisten. Die alten Genossen und neue Genossen in zentrale Positionen bringen, von denen aus sie verhindern können, dass konservative Politik gemacht wird.

Wenn es gelungen ist, in die Regierung gewählt zu werden, dann kann man damit beginnen, all die konservativen Inhalte sukzessive zu streichen, die auf dem Weg in den neuen Sozialismus-Kommunismus hinderlich sind.

Man muss einen Strohmann finden, hinter dem man Sozialismus-Kommunismus verstecken kann.

Klimawandel ist ein solcher Strohmann. Unter dem Vorwand, die Erde retten zu wollen, wird der Lebensstandard der Bevölkerung zerstört und Kontrolle über das individuelle Leben eingeführt, das, was Sozialismus-Kommunismus  auszeichnet.

COVID-19 hat sich als schicksalhafte Fügung oder auf Bestellung in Wuhan eingestellt. COVID-19 lässt sich noch besser nutzen, um bürgerliche Freiheiten zu zerstören, als Klimawandel, denn natürlich ist für bürgerliche Freiheiten im Sozialismus-Kommunismus, in dem alles dem von der Partei festgelegten Willen des Volkes untergeordnet wird, kein Platz.

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