Durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 wurde der deutsche Staat zum Klimaschutz und zur Herstellung einer Klima-Neutralität per Gesetz verpflichtet [Art.20aGG]. Als klima-neutral werden Prozesse und Tätigkeiten bezeichnet, wenn sie keine Treibhausgasemissionen verursachen, das Klima also nicht belasten. Im Klartext heißt das, CO2 muss nach diesem höchstrichterlichen Urteil reduziert werden und Deutschland substanzielle Verluste bei der Produktivität seiner Betriebe und bei der Tragfähigkeit seiner Infrastrukturen hinnehmen.

Aber nicht nur die Wirtschaft, auch der Bürger wird in der Bewegungsfreiheit, der Gewerbefreiheit, der Eigentumsgarantie und noch weit darüber hinaus eingeschränkt werden. Und dies, obwohl dutzendfach belegt ist, dass die CO2- These keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält. Nichtsdestotrotz dreht sich das Rad um den sogenannten CO2-bedingten Klimawandel unbeirrt weiter. Erneuerbare Energiequellen gelten hier als wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik und der Energiewende. Wie verlogen diese These ist, dazu eine Äußerung von Wolfgang Reitzle, Spitzenmanager der deutschen Wirtschaft, in Welt am Sonntag, 4.4.2021:

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