Ulrich W. Sahm und der deutsch-israelische Journalismus

Anmerkung: „Irgendetwas hat Frau Scheiner wieder einmal bewegt, ihre „Qualitäten“ zu Papier zu bringen. Ulrich Sahm erleidet eine narzisstische Kränkung? Sowas kann nur jemand schreiben, der selbst nur zu gerne im Fokus stehen möchte, aber irgendwie scheint das nicht so zu klappen.“

Sucht man im Israel Netz, der evangelikalen online Zeitung, die der „Christlichen Medieninitiative pro e.V.» gehört, den Namen «Ulrich Sahm», so findet man 453 Einträge. Sie datieren zurück bis zum 17.12.2002. Der neueste Eintrag ist vom 2. Juli 21 mit dem Titel «Heisses Sommerloch in Israel». Der Eintrag davor, vom 24. Juni 21 titelt «Israelische Forscher entdecken unbekannten Hominiden»

Zeitlich zwischen den beiden Beiträgen fand vom 30. Juni bis zum 2. Juli 21 der letzte Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten Frank- Walter Steinmeier unter der Ägide von Präsident Reuven Rivlin statt. In der Suchmaschine taucht er nicht auf, wohl aber auf der Startseite dieses christlichen Blattes. Dort findet man auch einen zweiten Artikel, datiert mit dem 1. Juli 21 «Steinmeier in Israel». weiter